Röntgenstraße: Entfernung des Granitpflasters – Kleine Anfrage

Antwort auf die Kleine Anfrage
Drucksache 0414 / 2010
Röntgenstraße: Entfernung des Granitpflasters
der Ratsfrau Ingrid Zimmermann (Ratsfraktion Direkte Demokratie) vom 10.05.201 zur Ratsversammlung am 20.05.2010
Die zur Sitzung der Ratsversammlung am 20.05.2010 gestellte Kleine Anfrage beantworte ich wie folgt:

Frage 1: Hat die Stadt geprüft, ob es andere Möglichkeiten der Lärmentlastung für die Bewohner/innen gibt, z. B. durch Einbahnstraßenregelung?
Antwort: Nein. Eine Lärmentlastung ist nur mit baulichen Maßnahmen möglich. Eine Einbahnstraßenregelung kommt ebenso wie eine Sperrung wegen der anliegenden Feuerwache und aus sonstigen verkehrlichen Gründen nicht in Betracht. Die Röntgenstraße ist u. a. wichtige Zufahrtsstraße zum Gaardener Zentrum. Die Verkehre lassen sich nicht über den ohnehin hochbelasteten Ostring abwickeln.

Frage 2: Ist geplant, das anfallende Granitpflaster zu verkaufen oder wird es Eigentum des Auftragnehmers?
Antwort: Ja. Der beabsichtigte Verkauf ist wichtiger Bestandteil der Finanzierung der nicht vom Konjunkturprogramm abgedeckten Maßnahmenteile zur Verbesserung der Situation für Fußgänger und Radfahrer in dieser Straße

Peter Todeskino
Bürgermeister

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1 Antwort zu “Röntgenstraße: Entfernung des Granitpflasters – Kleine Anfrage”


  • Schönes Beispiel dafür, dass Kiel von der Substanz lebt. Klar, dass Gaarden entwertet wird…

    Ebenso wie beim Blücherplatz kommt mir der Vorgang vor wie die Geschichte von Hans im Glück…

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