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	<title>Mitmachen bei der Direkten Demokratie &#187; Alte Meierei</title>
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		<title>Veranstaltung zu NS-Black Metal am 13.5.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 13. Mai 2010; 19:00; ] NSBM (National Socialist Black Metal) hat sich in den letzten Jahren von einem Randph&#228;nomen zu einer etablierten Richtung innerhalb der (Black)-Metal-Szene entwickelt, Grund genug, diese Szene genauer zu betrachten. Neben Entstehung, Entwicklung, ideologischen Hintergr&#252;nden und Strukturen soll es auch um aktuelle Tendenzen gehen und inwieweit Gegenaktivit&#228;ten, auch von antifaschistischen Gruppen, statt finden und Wirkung zeigen.

Ort: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>NSBM (National Socialist Black Metal) hat sich in den letzten Jahren von einem Randph&#228;nomen zu einer etablierten Richtung innerhalb der (Black)-Metal-Szene entwickelt, Grund genug, diese Szene genauer zu betrachten. Neben Entstehung, Entwicklung, ideologischen Hintergr&#252;nden und Strukturen soll es auch um aktuelle Tendenzen gehen und inwieweit Gegenaktivit&#228;ten, auch von antifaschistischen Gruppen, statt finden und Wirkung zeigen.<br />
<span id="more-1632"></span><br />
Ort: Alte Meierei (Hornheimer Weg 2, Kiel)<br />
Antifa Café mit Veranstaltung zu NS-Black Metal<br />
Anschlie&#223;end Kneipe!</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.altemeierei.de">www.altemeierei.de</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Antifa-Café mit Film: Uno di noi am 8.4.2010</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/04/05/antifa-cafe-mit-film-uno-di-noi-am-8-4-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 06:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 8. April 2010; 19:00; ] [caption id="attachment_1481" align="alignright" width="300" caption="Antifa-Cafe"][/caption]Antifa-Café in der Alten Meierei, Hornheimer Weg 2, Kiel
mit dem Film "Uno di noi - ein antifaschistisches Graffiti in Bochum" und Kurzinfos zur DVU-Kundgebung in Pl&#246;n
Wir zeigen den Film Uno di noi, der die Erstellung eines Graffitis in Bochum dokumentiert, das an sieben Antifaschisten aus verschiedenen europ&#228;ischen L&#228;ndern erinnert, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">8. April 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><div id="attachment_1481" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-content/uploads/2010/04/Antifa-Cafe-2010-4-10.jpg"><img src="http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-content/uploads/2010/04/Antifa-Cafe-2010-4-10-300x211.jpg" alt="Antifa-Cafe" title="Antifa-Cafe" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-1481" /></a><p class="wp-caption-text">Antifa-Cafe</p></div>Antifa-Café in der Alten Meierei, Hornheimer Weg 2, Kiel<br />
mit dem Film &#8220;Uno di noi &#8211; ein antifaschistisches Graffiti in Bochum&#8221; und Kurzinfos zur DVU-Kundgebung in Pl&#246;n<span id="more-1480"></span><br />
Wir zeigen den Film Uno di noi, der die Erstellung eines Graffitis in Bochum dokumentiert, das an sieben Antifaschisten aus verschiedenen europ&#228;ischen L&#228;ndern erinnert, die in den vergangenen Jahren von Neonazis ermordet wurden.</p>
<p>Zudem wird es einen kurzen Infoblock zu den antifaschistischen Aktivit&#228;ten gegen die DVU-Kundgebung am 17.4. in Pl&#246;n geben.<br />
<em><strong>Quelle: <a href="http://www.altemeierei.de/">Alte Meierei</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressemitteilung des Demovorbereitungskreises 13.3.</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/03/14/pressemitteilung-des-demovorbereitungskreises-13-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 13. M&#228;rz 2010; ] (vom 13.03.2010)
- &#220;ber 1300 TeilnehmerInnen auf Demonstration „You'll never walk alone! Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei und allen Betroffenen faschistischer Gewalt! Nazistrukturen in Kiel und andernorts zerschlagen - linke Gegenkultur st&#228;rken!“
- Deutliche antifaschistische Reaktion auf Sch&#252;sse auf die Alte Meierei im Januar
- Julia Schmidt (Demovorbereitungskreis 13.3.): „Erfolgreich &#252;berf&#228;llige antifaschistische Gegen&#246;ffentlichkeit zu Naziaktivit&#228;ten in Kiel geschafft!“

Heute, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. M&auml;rz 2010</td></tr></table><p><em>(vom 13.03.2010)</em><br />
- &#220;ber 1300 TeilnehmerInnen auf Demonstration „You&#8217;ll never walk alone! Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei und allen Betroffenen faschistischer Gewalt! Nazistrukturen in Kiel und andernorts zerschlagen &#8211; linke Gegenkultur st&#228;rken!“<br />
- Deutliche antifaschistische Reaktion auf Sch&#252;sse auf die Alte Meierei im Januar<br />
- Julia Schmidt (Demovorbereitungskreis 13.3.): „Erfolgreich &#252;berf&#228;llige antifaschistische Gegen&#246;ffentlichkeit zu Naziaktivit&#228;ten in Kiel geschafft!“<br />
<span id="more-1295"></span><br />
Heute, am Nachmittag des Sa., 13. M&#228;rz 2010 Uhr beteiligten sich insgesamt weit mehr als 1300 Menschen an der Demonstration „You&#8217;ll never walk alone! Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei und allen Betroffenen faschistischer Gewalt! Nazistrukturen in Kiel und andernorts zerschlagen &#8211; linke Gegenkultur st&#228;rken!“, die von verschiedenen NutzerInnen und Unterst&#252;tzerInnen der Alten Meierei initiiert und von einem breiten Spektrum von fast 100 politischen und kulturellen Organisationen und Projekten aus Kiel und weit dar&#252;ber hinaus getragen wurde. Anlass der Demonstration waren scharfe Sch&#252;sse auf das linke Kultur- und Wohnprojekt Alte Meierei am 20. Januar 2010 und seit geraumer Zeit andauernde Angriffe von Neonazis auf linke und alternative Einrichtungen in Kiel.</p>
<p>Ab 14 Uhr versammelten sich die DemoteilnehmerInnen am Kieler Hauptbahnhof, von wo sich der Demonstrationszug gegen 15 Uhr in Bewegung setzte und nach einer langen Route durch die Kieler Innenstadt gegen 17.30 Uhr an der Alten Meierei endete.</p>
<p>Es wurden insgesamt vier Kundgebungen am Bahnhof, am Asmus-Bremer-Platz, vor dem erst vor wenigen Wochen von einem erneuten Naziangriff betroffenen Buchladen Zapata im Jungfernstieg und in der Ringstra&#223;e abgehalten. Dabei wurde sich in verschiedenen Redebeitr&#228;gen solidarisch mit allen Betroffenen der faschistischen Angriffe erkl&#228;rt, zu denen es vor allem in den letzten zwei Jahren immer wieder geh&#228;uft gekommen ist, die Notwendigkeit breiter antifaschistischer Gegenwehr betont und zur Verteidigung und Schaffung grenzenloser linker Gegenkultur wie in der Alten Meierei aufgerufen. Dar&#252;ber hinaus wurde immer wieder die bisher ausgebliebene breite Thematisierung der Kieler Naziaktivit&#228;ten in weiten Teilen der st&#228;dtischen &#214;ffentlichkeit kritisiert. So berichte z.B. die Lokalpresse den RednerInnen zufolge nur unzureichend und h&#228;ufig unzutreffend &#252;ber Aktivit&#228;ten von Neonazis in Kiel. Zudem schwinge oft eine Gleichsetzung von engagierten AntifaschistInnen mit Neonazis im Sinne der sogenannten „Extremismustheorie“, die als politisch und wissenschaftlich haltlos zur&#252;ck gewiesen wurde, in der Berichterstattung<br />
f&#252;hrender Kieler Printmedien mit.</p>
<p>Mark Schr&#246;der vom Demovorbereitungskreis 13.3. zeigte sich sehr zufrieden:&#8221;Weit &#252;ber 1300 AntifaschistInnen haben heute unmissverst&#228;ndlich klargestellt, dass wir uns nicht von den Angriffen der Nazis einsch&#252;chtern lassen und jetzt erst recht eine lebendige linke Gegenkultur leben und weiter gegen Naziaktivit&#228;ten jeglicher Art vorgehen werden. Wir k&#246;nnen uns dabei auf eine gro&#223;e Solidarit&#228;t in der Stadt verlassen, wie heute wieder einmal deutlich geworden ist.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es war lange &#252;berf&#228;llig, wie heute sehr erfolgreich geschehen, mit einer starken antifaschistischen Mobilisierung die n&#246;tige Gegen&#246;ffentlichkeit zu den Sch&#252;ssen auf die Alte Meierei und anderen Naziaktivit&#228;ten in Kiel herzustellen. Dass wir dies mal wieder selbst in die Hand nehmen mussten, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die lokale Presse ganz im Sinne der vorgegebenen Polizeilinie die hiesigen Naziaktivit&#228;ten meist verschweigt, verharmlost oder sogar die dringend erforderliche antifaschistische Gegenwehr mit ihnen gleichsetzt. Wie gef&#228;hrlich das ist, offenbart sich in einem st&#228;dtischen Klima, in dem es den Neonazis trotz ihrer weitestgehenden Marginalisierung m&#246;glich ist, fortlaufend Menschen und Einrichtungen anzugreifen. Deshalb freuen wir uns, dass es uns heute gelungen ist, dem eine un&#252;berh&#246;rbare antifaschistische Position entgegen zu setzten. Daran werden wir nat&#252;rlich auch in Zukunft festhalten!“, kommentierte Julia Schmidt vom Demovorbereitungskreis die erfolgreich verlaufene Demonstration.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.antifa-kiel.org">www.antifa-kiel.org</a> | <a href="http://www.altemeierei.de">www.altemeierei.de</a></p>
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		<title>Antifa-Cafe am 11.3.2010 in der Meierei</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/03/07/antifa-cafe-am-11-3-2010-in-der-meierei/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 11. M&#228;rz 2010; 19:00; ] [caption id="attachment_1192" align="alignright" width="300" caption="Meierei-Demo 13.3.2010"][/caption]Antifa-Café: Veranstaltung zum Naziaufmarsch in L&#252;beck am 27.3. und Infoblock zur You'll never walk alone!-Demo am 13.3. in Kiel

Mit Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu den diesj&#228;hrigen antifaschistischen Gegenaktivit&#228;ten zum Naziaufmarsch in L&#252;beck am
27.3.2010 
Infos: www.hl2010.tk &#038; www.wirkoennensiestoppen.de

SPECIAL: Infoblock zur antifaschistischen You'll never walk alone!-Solidarit&#228;tsdemo f&#252;r die Alte Meierei am 13.3. in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">11. M&auml;rz 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><div id="attachment_1192" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-content/uploads/2010/02/meierei-demo-13-3-2010.jpg"><img src="http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-content/uploads/2010/02/meierei-demo-13-3-2010-300x174.jpg" alt="Meierei-Demo 13.3.2010" title="Meierei-Demo 13.3.2010" width="300" height="174" class="size-medium wp-image-1192" /></a><p class="wp-caption-text">Meierei-Demo 13.3.2010</p></div>Antifa-Café: Veranstaltung zum Naziaufmarsch in L&#252;beck am 27.3. und Infoblock zur You&#8217;ll never walk alone!-Demo am 13.3. in Kiel<br />
<span id="more-1239"></span><br />
Mit Info- und Mobilisierungsveranstaltung zu den diesj&#228;hrigen antifaschistischen Gegenaktivit&#228;ten zum Naziaufmarsch in L&#252;beck am<br />
27.3.2010<br />
Infos: <a href="http://www.hl2010.tk">www.hl2010.tk</a> &#038; <a href="http://www.wirkoennensiestoppen.de">www.wirkoennensiestoppen.de</a></p>
<p>SPECIAL: Infoblock zur antifaschistischen <em>You&#8217;ll never walk alone!</em>-Solidarit&#228;tsdemo f&#252;r die Alte Meierei am 13.3. in Kiel 14 Uhr Bahnhofsvorplatz | Infos: www.antifa-kiel.org  Anschlie&#223;end Kneipe!</p>
<p>ab 19:00 Uhr, <a href="http://www.altemeierei.de">Alte Meierei</a> (Hornheimer Weg 2, Kiel)</p>
<p>INFORMIEREN &#8211; DISKUTIEREN &#8211; VERNETZEN UND AKTIV WERDEN!</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.antifa-kiel.org">Autonome Antifa-Koordination Kiel</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#220;berfall auf den Buchladen Zapata</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/02/25/ueberfall-auf-den-buchladen-zapata/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 18. Februar 2010; 04:00; ] Am fr&#252;hen Morgen des 18.02.2010, gegen 4 Uhr, wurden zwei Schaufensterscheiben des alternativen Buchladens Zapata im Jungfernstieg in Kiel eingeworfen. Die noch unbekannten T&#228;ter benutzten daf&#252;r kleine Betonplatten und flohen offenbar sofort. Gegen 6 Uhr benachrichtigte ein Passant die Polizei, die vor Ort aber keine weiteren Spuren finden konnte.
Seit vielen Jahren ist der Buchladen Zapata [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. Februar 2010</td></tr><tr><td colspan="3">04:00</td></tr></table><p>Am fr&#252;hen Morgen des 18.02.2010, gegen 4 Uhr, wurden zwei Schaufensterscheiben des alternativen Buchladens Zapata im Jungfernstieg in Kiel eingeworfen. Die noch unbekannten T&#228;ter benutzten daf&#252;r kleine Betonplatten und flohen offenbar sofort. Gegen 6 Uhr benachrichtigte ein Passant die Polizei, die vor Ort aber keine weiteren Spuren finden konnte.<br />
Seit vielen Jahren ist der Buchladen Zapata immer wieder Ziel von Angriffen aus der Kieler Naziszene. Zuletzt h&#228;uften sich die Vorkommnisse: schon im April 2008 und im Februar 2009 wurden die Scheiben des Ladens eingeworfen. Mittlerweile gehen auch die Beh&#246;rden stark davon aus, dass die Angriffe aus der Naziszene stammen.<br />
<span id="more-1177"></span><br />
Der breite antifaschistische Protest gegen den rechten Aufmarsch zur Erinnerung an die Bombardierung Dresdens im Februar 1945, der zu einem k&#252;mmerlichen Ergebnis f&#252;r die Nazis f&#252;hrte, k&#246;nnte Anlass f&#252;r diesen neuerlichen Angriff gewesen sein. Entt&#228;uscht &#252;ber ihren Misserfolg riefen Nazis auf einschl&#228;gigen Internetseiten zu lokalen Einzelaktionen auf &#8211;  wie m&#246;glicherweise dieser Vorfall.<br />
Dennoch ist dieser &#220;berfall kein Einzelfall und steht im Zusammenhang mit sich h&#228;ufenden Aktionen der kleinen, aber aktiven Nazigruppierung in Kiel, die der NPD und den „Autonomen Nationalisten“ nahe steht. In den letzten zwei Jahren wurden verschiedene alternative Projekte und Privathaushalte Ziel der rechten Angriffe: ein Wiker Wohnprojekt, die Hansastra&#223;e 48, die Alte Meierei (vor wenigen Wochen erst Ziel eines Angriffs mit einer Schusswaffe), eine Rechtsanwaltskanzlei und ein Treff- und Kommunikationspunkt in Gaarden sind Beispiele. Dies beweist die besorgniserregende Zunahme rechter Gewalt in Kiel und im Kieler Raum,wie sie auch von Beispielen aus der gesamten BRD widergespiegelt wird, und gegen die dringend mehr getan werden muss als es bisher der Fall war.</p>
<p>Kiel, den 23.02.2010</p>
<p><em><strong>Quelle: Buchladen Zapata</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fraktionssitzung am 22.2.2010 um 17 Uhr</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/02/22/fraktionssitzung-am-22-2-2010-um-17-uhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. Februar 2010; 17:00; ] Die heutige Fraktionssitzung findet (wie meist) um 17.00 Uhr im Max-Planck-Zimmer (MPZ, Raumnr. 239, 2. Obergeschoss), Rathaus, Fleeth&#246;rn 9-17, 24103 Kiel statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Beratung &#252;ber die Unterst&#252;tzung der Meierei-Demo am 13.3.2010 sowie eine Auswertung der letzten Ratsversammlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22. Februar 2010</td></tr><tr><td colspan="3">17:00</td></tr></table><p>Die heutige Fraktionssitzung findet (wie meist) um 17.00 Uhr im Max-Planck-Zimmer (MPZ, Raumnr. 239, 2. Obergeschoss), Rathaus, Fleeth&#246;rn 9-17, 24103 Kiel statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Beratung &#252;ber die Unterst&#252;tzung der Meierei-Demo am 13.3.2010 sowie eine Auswertung der letzten Ratsversammlung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>You&#8217;ll never walk alone! Antifaschistische Demonstration in Kiel am 13.03.2010</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/02/13/youll-never-walk-alone-antifaschistische-demonstration-in-kiel-am-13-03-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 13. M&#228;rz 2010; ] Wir rufen auf zur antifaschistischen Demonstration in Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei. Wenn Ihr den Aufruf unterzeichnen und/oder die Demonstration unterst&#252;tzen wollt meldet euch unter antifa-kiel[at]riseup.net !

YOU'LL NEVER WALK ALONE!
Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei und allen Betroffenen faschistischer Gewalt!
Nazistrukturen in Kiel und andernorts zerschlagen - linke Gegenkultur st&#228;rken!
Demonstration &#124; 13.3.2010 &#124; Kiel

In der Nacht zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. M&auml;rz 2010</td></tr></table><p>Wir rufen auf zur antifaschistischen Demonstration in Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei. Wenn Ihr den Aufruf unterzeichnen und/oder die Demonstration unterst&#252;tzen wollt meldet euch unter antifa-kiel[at]riseup.net !</p>
<p><strong>YOU&#8217;LL NEVER WALK ALONE!<br />
Solidarit&#228;t mit der Alten Meierei und allen Betroffenen faschistischer Gewalt!<br />
Nazistrukturen in Kiel und andernorts zerschlagen &#8211; linke Gegenkultur st&#228;rken!<br />
Demonstration | 13.3.2010 | Kiel</strong><br />
<span id="more-1079"></span><br />
In der Nacht zum 20. Januar 2010 wurde das linke Kultur- und Wohnprojekt Alte Meierei in Kiel mit scharfer Munition beschossen. Mindestens zwei Sch&#252;sse wurden auf ein beleuchtetes Fenster des Wohnbereichs abgefeuert. Die Projektile durchschlugen das Fenster und trafen die Decke des Zimmers. Eine Person, die sich zeitgleich in dem Raum aufhielt blieb gl&#252;cklicherweise unverletzt.</p>
<p>Was es bedeutet, wenn auf die Alte Meierei geschossen wird; welche Entwicklung von Angriffen auf linke und alternative Projekte in Kiel den Sch&#252;ssen voraus ging; welche Faktoren in der Stadt und im politischen Mainstream diese Entwicklung beg&#252;nstigt haben; warum wir trotz unbekannt gebliebener T&#228;terInnen kaum Zweifel daran haben, dass die Urheberschaft in der Neonaziszene zu suchen ist und warum wir dazu aufrufen, sich offensiv solidarisch mit den NutzerInnen und BewohnerInnen der Alten Meierei sowie allen Betroffenen von faschistischer Gewalt zu erkl&#228;ren, wollen wir an dieser Stelle zum Thema machen.</p>
<p><strong>Die Alte Meierei: Lokales Hassobjekt emanzipationsfeindlicher Unsympathen</strong></p>
<p>Dass die Alte Meierei Ziel von Angriffen wird, ist nichts neues. Die Alte Meierei, aus den K&#228;mpfen der HausbesetzerInnenbewegung der 1980er hervorgegangen, steht seit mittlerweile 26 Jahren f&#252;r den Versuch, Gegenkonzepte zur herrschenden Gesellschaftsordnung zu entwickeln: Dies tut sie, indem sie institutionalisierten Hierarchien das Prinzip der Autonomie und der Selbstverwaltung entgegensetzt und den Anspruch hat, allt&#228;gliche Unterdr&#252;ckung und Ausgrenzung mit einem Klima der Solidarit&#228;t unter den NutzerInnen einzud&#228;mmen. Dar&#252;ber hinaus ist die Meierei Infrastruktur sowie ein Ausgangsort au&#223;erparlamentarischer linker Politik in Kiel. In ihren R&#228;umlichkeiten treffen und vernetzen sich politische AktivistInnen, hier haben unkonventionelle Subkulturen ein zu Hause und es finden Veranstaltungen statt, die die gro&#223;en und kleinen Unertr&#228;glichkeiten b&#252;rgerlich-kapitalistischer Verh&#228;ltnisse zum Thema machen.</p>
<p>Mit diesem Selbstverst&#228;ndnis findet die Meierei nicht nur viele FreundInnen in der Landeshauptstadt und kann sich auf ein relativ gro&#223;es Umfeld von NutzerInnen und Unterst&#252;tzerInnen st&#252;tzen, sondern ist auch immer wieder Versuchen ausgesetzt, ihre lebendige und von der Norm abweichende Kultur zu zerst&#246;ren. Diese kamen einerseits von ordnungsfanatischen st&#228;dtischen Beh&#246;rden und reaktion&#228;ren Regierungen im Rathaus der Stadt Kiel. Ihr H&#246;hepunkt war ein unter dem Vorwand von Brandschutzforderungen durch die damalige schwarz-gr&#252;ne Koalition verh&#228;ngtes, fast einj&#228;hriges Veranstaltungsverbot in den Jahren 2005/06, welches erst durch eine gro&#223; angelegte Solidarit&#228;tskampagne abgewehrt werden konnte. Andererseits ist die Alte Meierei seit ihrer Existenz auch immer wieder mit ganz direkten, offen gewaltt&#228;tigen Angriffen konfrontiert, die auf das Konto von Neonazis gehen. Diese verachten nicht zuletzt deshalb die Meierei, weil sie wissen, dass sie wichtiger Teil und Symbol der antifaschistischen Bewegung Kiels ist, welche seit Jahren daf&#252;r sorgt, dass die Versuche der Nazis in der Stadt Fu&#223; zu fassen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sind.</p>
<p>Seien es sich vor der Alten Meierei zusammen rottende Nazihorden Anfang der 1990er, seien es eingeschlagene Scheiben 2005, seien es der gl&#252;cklicherweise nicht gez&#252;ndete Brandsatz, Combat18 -Parolen und Aufmarschversuche gegen die Wiederer&#246;ffnung 2006 oder der &#220;berfall auf vermeintliche BesucherInnen einer Antifa-Party im vergangenen Jahr: Den Sch&#252;ssen vom 20.1. gingen eine Vielzahl Versuche von Neonazis voraus, die BewohnerInnen und NutzerInnen der Alten Meierei einzusch&#252;chtern, zu bedrohen und zu gef&#228;hrden, mit dem Ziel, deren offen nach au&#223;en getragenes antifaschistisches und linkes Selbstverst&#228;ndnis zu bek&#228;mpfen.</p>
<p>Wir sehen die Sch&#252;sse in diesem Zusammenhang in Anbetracht der Inkaufnahme der unmittelbaren T&#246;tung von Menschen als eine andere, weitere Stufe der Eskalation von Angriffen auf die Alte Meierei.</p>
<p><strong>Die Sch&#252;sse im Kontext der j&#252;ngsten Entwicklung Kieler Nazistrukturen</strong></p>
<p>Die Angriffe auf die Alte Meierei stehen stellvertretend f&#252;r eine Realit&#228;t, mit der letztlich alle Projekte, die sich offen zu linker Politik, einer antifaschistischen Grundhaltung oder einem alternativen Lebensstil bekennen, konfrontiert sind.<br />
Diese Realit&#228;t wurde gerade auch in der Entwicklung der Kieler Neonaziszene, vor allem in den letzten zwei Jahren, immer wieder sichtbar. Im Fahrwasser des bundesweiten Trends der „Autonomen Nationalisten“ entstand hier aus langj&#228;hrigen Nazikadern und j&#252;ngeren Nachwuchsnazis die sogenannte „Aktionsgruppe Kiel“, welche die kurzzeitige Dominanz einer sich eher spie&#223;b&#252;rgerlich gebenden NPD bei den Kieler Neonazis aufbrach.</p>
<p>Die „AG Kiel“ kn&#252;pft seit ihrer Gr&#252;ndung Anfang 2008 mit ihrem Habitus, ihrem offenen Bekenntnis zum historischen Nationalsozialismus und personellen Kontinuit&#228;ten an die Ausrichtung der hiesigen Naziszene um die Jahrtausendwende an. Sie machte seither vor allem durch Angriffe auf linke und alternative Projekte und Personen auf sich aufmerksam, eine Vielzahl eingeschlagener Scheiben und mehrere k&#246;rperliche Angriffe auf vermeintliche oder tats&#228;chliche NazigegnerInnen gehen auf ihr Konto. Aber auch Propagandaaktionen und Wahlunterst&#252;tzung f&#252;r die NPD, zu der durchgehend gute Kontakte und personelle &#220;berschneidungen bestehen, geh&#246;ren zum Programm der „AG Kiel“. (vgl. hierzu: www.antifa-kiel.org/index.php/chronologie.html) Doch nicht nur in Kiel sondern auch in anderen Teilen Schleswig-Holsteins kam es zu &#228;hnlichen Entwicklungen, welche sich z.B. durch eine Vielzahl von Naziattacken in Neum&#252;nster oder durch den Brandanschlag auf das linke Zentrum T-Stube in Rendsburg im Juni &#8216;09 zeigten.</p>
<p>Die Sch&#252;sse auf die Alte Meierei sind im Kontext dieser Abfolge von Naziaktivit&#228;ten zu sehen &#8211; sie sind nicht vom heiteren Himmel gefallen. Dass Neonazis immer wieder durch den Gebrauch von Schusswaffen und Morden an ihren GegnerInnen und Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, auffallen, ist weder in der BRD noch anderswo etwas Neues. Es ist nicht &#252;berraschend, dass auch die lokale Neonaziszene Zugang zu Schusswaffen hat: Nachweisliche Verwicklungen von schleswig-holsteinischen Neonazis, die teils in Verbindung zur Kieler Naziszene stehen, in den Waffenhandel sind bekannt. Und nicht zuletzt zielt die nationalsozialistische Ideologie programmatisch auf die rassistisch und antisemitisch motivierte Vernichtung und der gewaltsamen Unterdr&#252;ckung von Menschen ab.</p>
<p>Was neu ist an den Sch&#252;ssen auf die Alte Meierei, ist die Tatsache, dass diese im Kiel des 21. Jahrhunderts nicht mehr nur theoretische M&#246;glichkeit, sondern Tatsache geworden sind. Es ist von daher wichtig zu &#252;berpr&#252;fen, welche Faktoren eine solche Entwicklung beg&#252;nstigt haben und wie man ihr entgegen wirken kann.</p>
<p><strong>KN und Kieler Polizei: Kleinreden, Totschweigen, Denunzieren</strong></p>
<p>Verfolgt man die Kieler Neonaziaktivit&#228;ten der letzten Jahre regelm&#228;&#223;ig, f&#228;llt auf, dass ihr Umfang in keinem Verh&#228;ltnis zur Berichterstattung der lokalen Medien steht, deren weitgehendes Monopol in der Landeshauptstadt die Kieler Nachrichten innehaben. Hier ist von Nazi&#252;bergriffen, wenn &#252;berhaupt und wider besseren Wissens nur in Randnotizen zu lesen – von Naziaktionen, die nichts mit spektakul&#228;ren gewaltt&#228;tigen &#220;bergriffen oder Auseinandersetzungen zu tun haben, ganz zu Schweigen. Ausnahmen sind F&#228;lle, in denen diese nach aufwendigen antifaschistischen &#214;ffentlichkeitskampagnen nicht l&#228;nger unter den Teppich gekehrt werden k&#246;nnen oder wenn nach KN-Gesichtspunkten vermeintlich Unbeteiligte Opfer von Nazis wurden.</p>
<p>Wenn AntifaschistInnen versuchen, das Verteilen rassistischer Flugbl&#228;tter zu st&#246;ren, lassen in den KN „Extremisten [...] die F&#228;uste fliegen“ (KN, 2.2.09). Wenn Neonazis &#246;ffentlich antisemitische Hetze verbreiten, ist im KN-Sprech in kaum zu &#252;berbietender Verharmlosung von einer „der rechten Szene nahestehenden Organisation“, von &#8220;Nationalen Sozialisten in deiner Stadt&#8221;, die „einen kritischen Umgang mit dem Nahostkonflikt“ fordern die Rede (KN, 10.3.09). Verhindern viele AntifaschistInnen, dass Neonazis ausgerechnet am 8. Mai in der Innenstadt mit einem geschichtsrevisionistischen Propagandatisch die durch die Alliierten herbeigef&#252;hrte Befreiung Europas von dem Terror des deutschen Faschismus betrauern k&#246;nnen, schreiben die KN von einem „Infostand der Rechten“, „auf dem etliche Informationsbl&#228;tter lagen“ weil „vor 64 Jahren [...] am 8. Mai der Zweite Weltkrieg [endete]“, auf den „Mitglieder des Runden Tisches gegen Rassismus und Faschismus versuchten, mit Lautsprecherdurchsagen [...] aufmerksam zu machen“ (!) (KN-online, 8.5.09). Wird wie am 18. April 2009 ein Mensch aufgrund seines Erscheinungsbildes von Nazis ins Koma gepr&#252;gelt, ist dies den KN zwar einige Schlagzeilen wert, allerdings ohne dies in aller Deutlichkeit als faschistische Gewalt zu benennen, sondern geschehen „w&#228;hrend gewaltt&#228;tiger Auseinandersetzungen zwischen extremen Linken und Rechten“ (KN-online, 18.4.09).</p>
<p>Die Argumentationen der KN folgen stets dem gleichen Muster: „Extremisten“ tragen ihre Privatfehde aus oder wahlweise werden sogar „der Rechten nahe stehende kritische FlugblattverteilerInnen“ von „linken St&#246;rern“ bedroht, w&#228;hrend die Polizei die Lage immer schnell im Griff hat und die Leidtragenden entweder „Unbeteiligte“ oder auch nur der Stra&#223;enverkehr sind (KN, 8.4.09). Dutzende kaputte Fensterscheiben in linken Projekten passen nicht in dieses Schema und so erlaubt es die KN-Logik, dass auch Kinderl&#228;den wie der in der betroffenen Hansastra&#223;e 48, schnell mal Teil eines „unpolitischen Bandenkrieges“ werden.</p>
<p>Werden die KN mit ihrer Berichterstattung konfrontiert, welche Naziaktivit&#228;ten konsequent totschweigt oder verharmlost, verweist sie in guter deutscher Obrigkeitsh&#246;rigkeit auf Anweisungen der Polizei, die Geschehnisse bewusst zu vertuschen, um diese „unpolitischen Bandenkriege“ auf Kiels Stra&#223;en nicht weiter anzuheizen. Diese Strategie der gezielten Entpolitisierung und Verharmlosung von Naziaktivit&#228;ten ist in Kiel nichts neues und wird von der lokalen Polizeif&#252;hrung seit Jahren gefahren &#8211; und wird auch dort nachfragenden PressevertreterInnen nahe gelegt. W&#228;hrend Medien von au&#223;erhalb sich oft wenigstens ein Mindestma&#223; an kritischem journalistischem Selbstverst&#228;ndnis bewahrt haben und die Propagandam&#228;rchen der Polizei hinterfragen und eigenst&#228;ndige Recherchen vornehmen, will man in Kiel, wenn es um Neonazis geht, seinen guten Draht zur Polizei nicht riskieren, ruht sich aus im unbedingten Glaube an staatliche Autorit&#228;ten und ist vor allem ideologisch auf einer Linie. Dass die wenigen KN-Artikel zum Thema dann gern mal den exakten Wortlaut der dazu geh&#246;rigen Polizeimeldungen &#252;bernehmen, wundert da wenig. Dass den KN selbst scharfe Sch&#252;sse auf die Alte Meierei nur einige S&#228;tze wert sind, genau so wenig.</p>
<p><strong>„Lechts, rinks – alles dasselbe!“ &#8211; Extremismusbegriff und b&#252;rgerliche Ideologie</strong></p>
<p>Die zutiefst unseri&#246;se Berichterstattung der KN bei den Themen Neonazismus und Antifaschismus sowie Angriffen auf linke Projekte ist allerdings kein Zufall oder gar eine Kieler Besonderheit. Hinter ihr steht eine Ideologie, die politischer Mainstream ist und sich vom Bundestag bis zum Stammtisch in die Mehrheitshirne eingebrannt hat: Die sogenannte Extremismustheorie. Hierbei handelt sich es um eine vom „wissenschaftlichen“ Fl&#252;gel des Verfassungsschutzes voran getriebene intellektuelle Tiefstleistung, die die Gesellschaft in eine so genannte politische Mitte und „extremistische“ R&#228;nder aufteilt und alles, was sich gegen die bestehende Gesellschaftsordnung richtet oder daf&#252;r gehalten wird, gleichsetzt und bek&#228;mpfen will. Dabei sollte es selbst aus einer rein wissenschaftlichen Perspektive schon stark verwundern, dass ein Geheimdienst &#252;berhaupt so etwas wie politikwissenschaftliche Forschung betreibt und damit Einfluss auf die &#246;ffentliche Meinung nimmt. Der Extremismusbegriff ist in der Tat allein vom Verfassungsschutz und einigen seiner offiziellen und inoffiziellen Mitarbeiter in die Debatte eingef&#252;hrt worden. Zusammen mit einigen anderen PolitikwissenschaftlerInnen begr&#252;ndeten sie eine neue Sparte der Politikwissenschaft – die Extremismusforschung.</p>
<p>Dieser ist es egal, warum oder zu welchen Gunsten das Bestehende abgelehnt wird: Ob an die Stelle der b&#252;rgerlich-kapitalistischen Grundordnung ein faschistisches M&#246;rdersystem, ein reaktion&#228;rer Gottesstaat oder eine Gesellschaft frei von Ausbeutung und Unterdr&#252;ckung gesetzt werden soll, ist der Extremismustheorie einerlei. Sie h&#228;lt das Bestehende f&#252;r das einzig nicht-“extremistische“ und kann sich trotz weltweitem Kriegszustand, Armut, Hunger, Krisen, Umweltzerst&#246;rung und allgemeiner gesellschaftlicher Verwahrlosung nicht vorzustellen, dass es etwas besseres geben k&#246;nnte. Mit solch einer Logik ist die Extremismustheorie zwar alles andere als rational und zu keiner wertvollen Erkenntnis zu gebrauchen, aber eignet sich hervorragend zur Betonierung gesellschaftlicher Herrschaftsverh&#228;ltnisse und zur Abwehr jeglicher Kritik. Das Bestehende wird zum ideologischen Dogma und alles andere zum &#228;u&#223;eren Feind: Ob jemand dabei f&#252;r die Versklavung und Vernichtung von Menschen oder f&#252;r deren Gleichheit und Freiheit einsteht – der Extremismusbegriff verschleiert politische und gesellschaftliche Zielsetzungen, erkl&#228;rt nichts und nutzt ausschlie&#223;lich dem Fortbestand des herrschenden b&#252;rgerlich-kapitalistischen Systems. Dar&#252;ber hinaus dient die Gleichmacherei von „Links“ und „Rechts“ dazu, den ideologischen und historisch belegten Zusammenhang zwischen b&#252;rgerlicher Gesellschaft und faschistischer Herrschaft und Bewegung unsichtbar zu machen und sie war und ist in der postfaschistischen BRD ein beliebtes Mittel zur Abwehr und Verschweigung deutscher Schuld an der Shoa und dem nationalsozialistischen Vernichtungskrieg.</p>
<p>Dass die Extremismustheorie vor allem in Deutschland offene T&#252;ren einrennt, wo die Feindschaft gegen&#252;ber allem Linken von Bismarcks Sozialistengesetzen &#252;ber den deutschnationalen und nationalsozialistischen Antikommunismus und die konservative Interpretation der Totalitarismustheorie bis heute eine lange Tradition hat, ist nicht verwunderlich. Der b&#252;rgerliche Wunsch nach Ruhe und Ordnung statt nach Austragung gesellschaftlicher Konflikte und der Reflexion gesellschaftlicher Verh&#228;ltnisse ist fest in der nationalen Identit&#228;t verankert.</p>
<p>Gerade aktuell wird versucht, die Extremismustheorie nicht nur als Ideologie weiter zu verfestigen, sondern auch verst&#228;rkt praktisch in die Tat umzusetzen: In der derzeitigen Diskussion der Bundesregierung Anti-Rechts-Programme in Anti-“Extremismus“-Programme umzuwandeln; in Politik und b&#252;rgerlichen Medien, wenn im Zusammenhang mit brennenden Autos in Berlin gegen „linke Hassbrenner“ und „rotlackierte Faschisten“ gehetzt wird; wenn &#252;ber die Zunahme von Gewalt gegen PolizistInnen geschwafelt wird oder wenn antifaschistische Gro&#223;mobilisierungen (wie gegen den Nazigro&#223;aufmarsch in Dresden) kriminalisiert werden &#8211; all dies geschieht unter Bezugnahme auf die Extremismuskeule.</p>
<p>Dieser armseligen Logik folgt nat&#252;rlich auch eine KN-Berichterstattung, die Nazis mit AntifaschistInnen gleich setzt und ausgerechnet die Polizei f&#252;r die einzig glaubhafte Instanz h&#228;lt. Diese „antiextremistische“ Logik, welche politische Zusammenh&#228;nge von Auseinandersetzungen zwischen AntifaschistInnen und Nazis nicht erkennen will und keinen Begriff von deren Notwendigkeit hat, offenbart ihre fatalen Folgen dann, wenn auf die Alte Meierei scharf geschossen wird, aber die Stadt von keinem Aufschrei der Solidarit&#228;t erfasst wird, die &#252;ber vergleichsweise kleine Kreise hinaus geht.</p>
<p><strong>Unsere Antwort: Solidarit&#228;t, Gegeninformation, antifaschistische Praxis und Gegenkultur</strong></p>
<p>Wir werden dieses institutionalisierte Schweigen &#252;ber die wiederkehrenden Angriffe auf linke und alternative Projekte in Kiel auch weiterhin nicht hinnehmen. Wenn der Gro&#223;teil der st&#228;dtischen &#214;ffentlichkeit in ihrer „antiextremistischen“ Verblendung keine Notwendigkeit darin sieht, die Bedrohung durch bewaffnete Nazis und die Angriffe zu thematisieren, m&#252;ssen einmal mehr alle Menschen, f&#252;r die dies eine politische Selbstverst&#228;ndlichkeit ist, daf&#252;r sorgen, dass die aktuelle Notwendigkeit dieses Kampfes in den K&#246;pfen der hier Lebenden ankommt.</p>
<p>Wenn die „extremistische Mitte“ den Betroffenen von Nazigewalt selbst mit einem ignoranten Achselzucken die Schuld f&#252;r faschistische &#220;bergriffe in die Schuhe schieben will, weil sie die Nazis ja nicht durch ihre antifaschistische Arbeit h&#228;tten provozieren m&#252;ssen, weil sie ja niemand zwingt, mit ihrer dunklen Hautfarbe hier zu leben oder weil ihre Lebensform ja auch nicht ganz normal ist, werden wir uns solidarisch mit ihnen erkl&#228;ren, denn gemeint sind alle, die nicht in das beschr&#228;nkte Nazi-Weltbild passen. Wir werden weiter Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus in all seinen Formen kritisieren und angreifen. Dies ist nicht nur eine Notwendigkeit, die sich aus der m&#246;rderischen deutschen Geschichte als Mindestkonsequenz ergibt, sondern es ist eine Selbstverst&#228;ndlichkeit, die uns als Menschen, die auch weiterhin die radikale Verwirklichung von Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarit&#228;t unter allen Menschen zum Ziel haben, antreibt. Wir werden Nazis auf der Stra&#223;e und wo immer sie auch sonst ihre Ideologie der Versklavung und des Massenmordes verbreiten wollen, mit n&#246;tiger H&#228;rte entgegentreten, ihre Strukturen offen legen und ihr menschenfeindliches Wirken verhindern &#8211; solange, bis diese endg&#252;ltig auf dem M&#252;llhaufen der Geschichte gelandet sind. Wir lassen und nicht von KN, Polizei und der Ideologie der handlungsunwilligen „ExtremistInnen der Mitte“ denunzieren und werden linke Politik verteidigen.</p>
<p>Wenn auf die Alte Meierei geschossen wird, werden wir die Kultur f&#252;r die sie steht st&#228;rken, werden linke Zentren und alternative Lebensformen vor Angriffen, von wem auch immer sie kommen, sch&#252;tzen und ihre Infrastruktur nutzen und ausbauen. Wir werden weiter eine offensive antifaschistische Gegenkultur leben &#8211; in der Alten Meierei und &#252;berall sonst. Wir werden an all dem, dem die Sch&#252;sse auf die Alte Meierei galten, festhalten und sehen uns genau deshalb in seiner Wichtigkeit best&#228;rkt!</p>
<p><strong>Wir sind nicht allein und machen weiter:<br />
Mit linken Zentren antifaschistisch in die Zukunft!</strong></p>
<p><strong>Kommt zur Demonstration:</strong><br />
<strong>Samstag, 13.3.2010, Kiel (Ort und Zeit werden demn&#228;chst ver&#246;ffentlicht)</strong></p>
<p>Am Abend gibt es Essen und musikalisches Programm in der Alten Meierei</p>
<p><strong>Den Aufruf unterzeichnen</strong> (Stand 11.2.10):<br />
Autonome Antifa-Koordination Kiel | NutzerInnenplenum der Alten Meierei | Rote Hilfe Ortsgruppe Kiel | rebeltí@s musicales | Destructioncrew | black mosquito | Antifaschistische Aktion L&#252;neburg / Uelzen</p>
<p>Zur Demonstration rufen auf: <em>(NN)</em></p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.antifa-kiel.org/">Autonome Antifa-Koordination Kiel</a></strong></em></p>
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		<title>Antifa-Café mit der AG Neuengamme am 11.2.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>
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		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 11. Februar 2010; 19:00; ] Alte Meierei, Hornheimerweg 2, 24113 Kiel
Die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme ist die Interessenvertretung ehemaliger H&#228;ftlinge des KZ Neuengamme. Seit ihrer Gr&#252;ndung 1948 begleitet sie zum einen die Arbeiten der Gedenkst&#228;tte Neuengamme kritisch, zum anderen sieht sie sich aber auch als Initiative, die die Verharmlosung und Relativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus bek&#228;mpft. In ihr spiegeln sich 62 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">11. Februar 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>Alte Meierei, Hornheimerweg 2, 24113 Kiel<br />
Die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme ist die Interessenvertretung ehemaliger H&#228;ftlinge des KZ Neuengamme. Seit ihrer Gr&#252;ndung 1948 begleitet sie zum einen die Arbeiten der Gedenkst&#228;tte Neuengamme kritisch, zum anderen sieht sie sich aber auch als Initiative, die die Verharmlosung und Relativierung der Verbrechen des Nationalsozialismus bek&#228;mpft. In ihr spiegeln sich 62 Jahre politische Gedenkarbeit wider. Unsere Frage wird sein: Wie sieht Gedenkarbeit heute aus, da sich ein gesamtgesellschaftliches Geschichtsbild etabliert hat, das zunehmend die Opferrolle der &#8220;ganz normalen Deutschen&#8221; im Fokus hat und die Bombentoten von Dresden in eine Reihe mit den Opfern des Nationalsozialismus stellt?<br />
<span id="more-1030"></span><br />
Der Referent der AG Neuengamme wird das Buch &#8220;&#8230; das war ja kein Spaziergang im Sommer&#8221; vorstellen und dar&#252;ber berichten, wie die AG Neuengamme auf den Gedenk-Diskurs reagiert.</p>
<p><em>Anschlie&#223;end Kneipe! </em></p>
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		<title>Termine des Free Mumia!-Plenums Kiel im Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>
		<category><![CDATA[Free Mumia]]></category>
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		<category><![CDATA[VoKü]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Dezember 2009; 11:00; 9. Dezember 2009; 17:00; 19:30; ] So., 6.12: Solibrunch (vegan) f&#252;r die Arbeit des Free Mumia!-Plenums Kiel ab 11 Uhr Li(e)ber Anders (Iltisstr. 34, Kiel-Gaarden)  

Mi., 9.12.: „STOP THE EXECUTION! – Lasst uns Mumias drohende Hinrichtung verhindern!“ Demo zum 28. Jahrestag der Verhaftung Mumia Abu-Jamals 17 Uhr Bahnhofsvorplatz Kiel. Anschlie&#223;end: Film „In Prison My Whole Life“ + VoK&#252; 19.30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">6. Dezember 2009</td></tr><tr><td colspan="3">11:00</td></tr><tr><td colspan="3">9. Dezember 2009</td></tr><tr><td colspan="3">17:00</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p>So., 6.12: Solibrunch (vegan) f&#252;r die Arbeit des Free Mumia!-Plenums Kiel ab 11 Uhr Li(e)ber Anders (Iltisstr. 34, Kiel-Gaarden)  </p>
<p>Mi., 9.12.: „STOP THE EXECUTION! – Lasst uns Mumias drohende Hinrichtung verhindern!“ Demo zum 28. Jahrestag der Verhaftung Mumia Abu-Jamals 17 Uhr Bahnhofsvorplatz Kiel. Anschlie&#223;end: Film „In Prison My Whole Life“ + VoK&#252; 19.30 Uhr Alte Meierei Kiel<br />
<span id="more-489"></span><br />
TagX + 3: Free Mumia!-Kundgebung am dritten Tag nach der Verk&#252;ndung des Todesurteils gegen Mumia Abu-Jamal 12 Uhr (Wochenende)/17 Uhr (werktags) Hauptbahnhof Kiel </p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.freemumiakiel.blogsport.de">www.freemumiakiel.blogsport.de</a></strong></em></p>
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		<item>
		<title>Antifa-Café: Jahresr&#252;ckblick 2009 am 10.12.</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2009/11/19/antifa-cafe-jahresruckblick-2009-am-10-12/</link>
		<comments>http://mitmachen.dd-kiel.de/2009/11/19/antifa-cafe-jahresruckblick-2009-am-10-12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Dezember 2009; 19:00; ] Antifa-Café: Mit antifaschistischem Jahresr&#252;ckblick 2009
in der Alten Meierei, Hornheimer Weg, Kiel

Info &#252;ber das Antifa-Cafe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Dezember 2009</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>Antifa-Café: Mit antifaschistischem Jahresr&#252;ckblick 2009<br />
in der Alten Meierei, Hornheimer Weg, Kiel</p>
<p>Info &#252;ber das <a href="http://www.altemeierei.de/tiki-read_article.php?articleId=829">Antifa-Cafe</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marionettentheater: Krabat am 21.11.2009 in der Meierei</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 21. November 2009; 20:00 bis 21:45. ] Krabat nach einem Roman von Otfried Preussler

80 min, f&#252;r Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren
Einlass 19 Uhr Beginn 20 Uhr

Als es den armen Betteljungen Krabat in die M&#252;hle am Koselbruch verschl&#228;gt, ahnt er noch nicht, was ihn dort als Lehrburschen erwartet. Doch bald schon erf&#228;hrt er, dass er hier nicht nur das M&#252;llerhandwerk erlernen soll, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">21. November 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:45</td></tr></table><p><strong>Krabat nach einem Roman von Otfried Preussler</p>
<p>80 min, f&#252;r Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren<br />
Einlass 19 Uhr Beginn 20 Uhr</strong><br />
<span id="more-379"></span><br />
Als es den armen Betteljungen Krabat in die M&#252;hle am Koselbruch verschl&#228;gt, ahnt er noch nicht, was ihn dort als Lehrburschen erwartet. Doch bald schon erf&#228;hrt er, dass er hier nicht nur das M&#252;llerhandwerk erlernen soll, sondern auch die Schwarze Kunst. Krabat lernt die Annehmlichkeiten der magischen Kr&#228;fte zu sch&#228;tzen. Als sein bester Freund in der Neujahrsnacht stirbt stellt Krabat sich dem b&#246;sen Hexenmeister entgegen &#8211; doch wie kann er diesen ungleichen Kampf gewinnen?<br />
Ein spannendes Marionettentheater &#252;ber Liebe und Freundschaft als Schl&#252;ssel zur Freiheit.</p>
<p>Der Schw&#228;bisch Haller Marionettenspieler Thomas Z&#252;rn legt mit &#8220;Krabat&#8221; seine f&#252;nfte und bislang aufw&#228;ndigste Produktion vor. Zusammen mit Peter R&#246;ss (ehem. Augsburger Puppenkiste) spielt er in offener Spielweise die Sage von Krabat nach Otfried Preusslers gleichnamigem preisgekr&#246;ntem Jugendroman.</p>
<p>Veranstalterin: Rebeltí@s </p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.altemeierei.de/">Alte Meierei</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kiel: Nach-Vorbereitung der GES-Proteste und Soliparty am 17.10.</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Meierei]]></category>
		<category><![CDATA[GES]]></category>
		<category><![CDATA[Plön]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17. Oktober 2009; 15:00 bis 23:59. ] Offene Nach- / Vorbereitung der GES-Proteste 2009/10 &#038; Soliparty  in der Alten Meierei (Hornheimer Weg 2, Kiel)
15 UHR: Offenes Nach- und Vorbereitungstreffen f&#252;r eine kontinuierliche Arbeit gegen das "Global Econmic Symposium" als antikapitalistische Praxis
Einen guten Monat nach dem Ende der Kampagne "Welcome to Reality: Abolish Capitalism - Die Ideologiemaschinerie des Global Economic Symposium sabotieren" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. Oktober 2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">15:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:59</td></tr></table><p><strong>Offene Nach- / Vorbereitung der GES-Proteste 2009/10 &#038; Soliparty  in der Alten Meierei (Hornheimer Weg 2, Kiel)</strong></p>
<h5>15 UHR: Offenes Nach- und Vorbereitungstreffen f&#252;r eine kontinuierliche Arbeit gegen das &#8220;Global Econmic Symposium&#8221; als antikapitalistische Praxis</h5>
<p><span id="more-55"></span><br />
Einen guten Monat nach dem Ende der Kampagne &#8220;Welcome to Reality: Abolish Capitalism &#8211; Die Ideologiemaschinerie des Global Economic Symposium sabotieren&#8221; wollen wir an diesem Tag mit allen TeilnehmerInnen der Proteste sowie allen weiteren interessierten Personen die Sicht auf das GES, die Proteste, aber auch alle Ideen und W&#252;nsche f&#252;r eine weitere Arbeit besprechen. Wenn wir die gemachten Erfahrungen sinnvoll weiterverwenden, ergibt sich vielleicht die M&#246;glichkeit, hier etwas Gr&#246;&#223;eres in Zukunft entstehen zu lassen. Die GES-Protestkoordination soll nach dem Treffen nicht mehr die selbe sein wie davor; vielmehr k&#246;nnte hier eine Neugeburt der Struktur vollzogen werden. Wir hoffen auf<br />
euer Interesse, eure Motivation und eure Kreativit&#228;t.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
Eure GES-Protestkoordination 2009</p>
<h5>Anschlie&#223;end ab 21.30 UHR: Anti-GES-Soliparty</h5>
<p><strong>mit Die Beatpoeten, Dfdmmms und Luxation</strong></p>
<p>Anti-GES-Soli: Die Beatpoeten (Hamburg/Hannover) bringen gute und tanzbare Elektrobeatz mit selbstgemachter Poesie zusammen. Heraus kommt ein Musikkonzept, das Verweise auf andere Interpreten wie Egotronic oder Mediengruppe Telekommander nicht n&#246;tig hat; die Beatpoeten machen ihr eigenes Ding. Das Meierei Publikum kann sich auf eine gute Mischung Musik f&#252;rs Tanzen und Zuh&#246;ren freuen.</p>
<p>Danach geht&#8217;s weiter mit Party: Die Dj&#8217;s Dfdmmms (Breakcore/Drum&#8217;n'Bass) und Luxation (Break/Drum&#8217;n'Bass) lassen innerhalb der Meierei Mauern die Nacht zum Tag werden.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.ges-ploen.blogspot.com">www.ges-ploen.blogspot.com</a></p>
<p><em><strong>Quelle:</strong><br />
<a href="http://www.altemeierei.de">www.altemeierei.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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