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	<title>Mitmachen bei der Direkten Demokratie &#187; SPD</title>
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		<title>Haushaltsrede Ratsherr Bernd Jenning</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Stadtpr&#228;sidentin, meine Herren Oberb&#252;rgermeister und Stadtr&#228;te, verehrte
Kolleginnen und Kollegen.
Den Haushalt einer Landeshauptstadt zu beraten birgt in finanzpolitisch so st&#252;rmischen, ja orkanartigen Zeiten erkennbar besondere Risiken. Angesichts der in immer k&#252;rzeren Abst&#228;nden zusammenkommenden „EU-Rettungsgipfel“ und den mit immer k&#252;rzerer Verfallszeit wirksamen Rettungspaketen – oder –schirmen mache nicht nur ich mir gro&#223;e Sorgen. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sehr geehrte Frau Stadtpr&#228;sidentin, meine Herren Oberb&#252;rgermeister und Stadtr&#228;te, verehrte<br />
Kolleginnen und Kollegen.</em></p>
<p>Den Haushalt einer Landeshauptstadt zu beraten birgt in finanzpolitisch so st&#252;rmischen, ja orkanartigen Zeiten erkennbar besondere Risiken. Angesichts der in immer k&#252;rzeren Abst&#228;nden zusammenkommenden „EU-Rettungsgipfel“ und den mit immer k&#252;rzerer Verfallszeit wirksamen Rettungspaketen – oder –schirmen mache nicht nur ich mir gro&#223;e Sorgen. Seit dem 6.12. – dem Tag der K&#252;rzung des Kreditrahmens durch die Kommunalaufsicht hat die gute Laune wohl eine weitere Auszeit genommen. Der Bewegungsspielraum ist, auch durch die Entscheidung der Kommunalaufsicht, die Kreditaufnahme restriktiv zu behandeln, sehr eingeschr&#228;nkt.</p>
<p>Wir k&#246;nnen gemeinsam zwei anderen Fragen nicht ausweichen:<br />
1. Welche Auswirkungen hatten vergangene und haben aktuelle Entscheidungen von Berlin und Br&#252;ssel auf unsere<br />
Haushaltssituation?<br />
Und: 2. – vielleicht noch viel entscheidender &#8211; die Frage: Warum eigentlich sollen wir hier vor Ort K&#252;rzungen exekutieren, die auf Fehlentscheidungen andernorts zur&#252;ckzuf&#252;hren sind?<br />
<span id="more-1992"></span><br />
Die st&#228;dtischen Haushaltsmittel waren immer knapp. Versch&#228;rft wurde diese Situation wegen auch von rot-gr&#252;n gemachter Geschenke an Unternehmen und Verm&#246;gende. Deshalb fehlen auf Bundesebene seit 2001 mehr als 56 Mrd. EUR j&#228;hrlich (das sind 700 € pro Einwohner j&#228;hrlich) – auch in Kiel. Zur Erinnerung: die Kommunalaufsicht hat die Kieler Verschuldung auf gut 2.900 EUR p. E. beziffert. Zus&#228;tzlich haben bundesdeutsche Ma&#223;nahmen zur Deregulierung der Finanzm&#228;rkte das globale Spielcasino angefeuert und so den unvermeidlichen Crash und diverse steuerfinanzierte Rettungsschirme f&#252;r Banken und Spekulanten provoziert. Deren Ausgaben zu Lasten der &#246;ffentlichen Haushalte haben bereits deutlich die 100 Mrd. EUR-Grenze (das sind 1.250 € p.E.) &#252;berschritten – j&#228;hrlich kommen Dutzende von Mrd. EUR f&#252;r unverk&#228;ufliche Giftpapiere der ausgegr&#252;ndeten Bad Banks neu hinzu; von den &#252;ber uns allen schwebenden B&#252;rgschaften und Garantien ganz zu schweigen.</p>
<p>Und nicht zu vergessen: Auch das Land hat der HSH-Nordbank (meiner Erinnerung nach) drei Milliarden nachschie&#223;en m&#252;ssen, was noch mal mehr als 1.000 EUR p.E. bedeutet. Damit haben die direkten Kosten der j&#252;ngsten Finanzmarktkrise die Summe der gesamten Verschuldung aller St&#228;dte und Gemeinden Deutschlands (117,6 Mrd. € in 2010*) l&#228;ngst erreicht. Und nur zur Erinnerung: w&#228;hrend die kommunale Verschuldung in der Regel und zu gr&#246;&#223;ten Teilen mit Investitionen, wie Schulen, Kitas und andere Sachwerte unterlegt ist, gleichen die Rettungsausgaben in Sachen Finanzmarkt dem Freikaufen eines Spiels&#252;chtigen in Travem&#252;nde oder Monte Carlo.</p>
<p>Alle Milliardenbetr&#228;ge, an die man uns in den letzten zwei bis drei Jahren systematisch gew&#246;hnt hat, muss man auf Betr&#228;ge „pro Kopf“ umrechnen, damit es greifbar, verstehbar und auch vergleichbar bleibt. Zur Erinnerung: 2.900 € p.E. betr&#228;gt die Kieler Gesamtversschuldung. Und wenigstens 2.950 € p.E. betragen die skandal&#246;sen Steuergeschenke und Bankenrettungen.</p>
<p>Ich frage mich: Wer hat da &#252;ber seine Verh&#228;ltnisse gelebt? Die Stadt Kiel oder eher die ebenso spendablen Herren im Berliner Regierungsviertel und den noblen Bankh&#228;usern? Die Zahlen belegen: Mit diesen gezahlten Euro-Betr&#228;gen h&#228;tten alle St&#228;dte und Gemeinden der Republik schuldenfrei gestellt werden k&#246;nnen. In der Folge k&#246;nnte so ein betr&#228;chtlicher Finanzspielraum f&#252;r die kommunale Selbstverwaltung entstehen. – Viele zus&#228;tzliche „gute“ Arbeitspl&#228;tze quer durch die Republik und Steigerung der Kaufkraft und den damit initiierten Steuerr&#252;ckfl&#252;ssen k&#246;nnten so entstehen. Eine konkrete Utopie? Stattdessen werden &#246;ffentliche Ausgaben zu Lasten der B&#252;rger zusammengestrichen und der Binnenmarkt abgew&#252;rgt sowie mit den Milliarden der Finanzmarkt bedient, dessen sog. Investoren mit diesen Geldern erneut die Roulettekugel antreiben statt in der Realwirtschaft zu investieren. So wuchs der Derivatemarkt binnen Jahresfrist wieder um astronomische 18%; auf dass in Folge der Spekulation mit Nahrungsmittel Hundertausende zus&#228;tzlich verhungern und (selbst in den USA) obdachlos werden und in Europa sogenannte Experten ganze Regierungen &#252;bernehmen.</p>
<p>Was hat das mit Kiel zu tun, fragen Sie? Fragen Sie mal die Occupy-Demonstranten, auf halbem Weg zur HSH-Nordbank, die k&#246;nnen Ihnen – auch au&#223;erhalb meiner begrenzten Redezeit ausf&#252;hrlich dazu Antworten geben. Oder schauen sie doch mal bei www.nachdenkseiten.de rein. Nach einer Woche regelm&#228;&#223;iger Lekt&#252;re werden Sie so manche neue Erkenntnis haben. </p>
<p>Die katastrophale Kassenlage der St&#228;dte und Gemeinden hat gerade seine Ursachen in dieser ungerechten Steuerpolitik des Bundes und der L&#228;nder „zu Lasten Dritter“ sowie in der illusion&#228;ren Bevorzugung von Aktivit&#228;ten des Finanzmarktes vor denen der Realwirtschaft. Als Bsp. nur: w&#228;hrend jeder Hartz-IV-Bezieher noch Umsatzsteuer auf seine Lebensmittel zahlt, und jeder Mittelst&#228;ndler f&#252;r seine Wertsch&#246;pfung in der Produktion zu dieser Steuer herangezogen wird, bleiben die in Millisekunden von Computern um die Erde gejagten Milliardentransaktionen von dieser Steuer unbehelligt, als seien es Papiermilliarden aus dem ber&#252;hmten Monopoly-Spiel &#8211; alles zu Lasten auch der St&#228;dte und Gemeinden. Die Finanzmarkt-Umsatzsteuer ist l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig, jede Verz&#246;gerung fahrl&#228;ssig – nein vors&#228;tzlich. Diese Politik der falschen finanzpolitischen Rahmenbedingungen f&#252;r die Kommunen muss umgehend beendet werden, wollen wir nicht die in Sonntagreden und Wahlk&#228;mpfen vielbeschworene „Wiege der Demokratie“ vor Ort weiter besch&#228;digen. Der dazu ben&#246;tigte Politikwechsel l&#228;sst sich – das ist klar – nicht in den Kommunen selbst bewirken, aber diese Forderungen danach sollten wenigstens von den betroffenen Kommunen ausgehen. </p>
<p>Und dazu d&#252;rfen vor allem die Ratsmitglieder bundesweit agierender Parteien nicht l&#228;nger die n&#252;tzlichen Steigb&#252;gelhalter ihrer Zentralen oder Fraktionen in Berlin sein. Sie – meine verehrten Kolleginnen und Kollegen aus CDU, SPD, FDP und von den Gr&#252;nen, Sie vor allem sind gefragt, die n&#246;tigen Richtungskorrekturen schnellstm&#246;glich vorzunehmen. Werden Sie durch Druck Ihre Bundestags- und Landtagsabgeordneten zu wahren Interessensvertretern der Kielerinnnen und Kieler. Der Kampf um eine ausk&#246;mmliche Finanzierung der &#246;ffentlichen Daseinsvorsorge muss von unten beginnen und er muss jetzt beginnen.</p>
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		<title>Antwort auf Gro&#223;e Anfrage zum Hasenholz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

&#xa0;
Der B&#252;rgermeister              Kiel, 18.05.2011
Dezernent f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt
&#xa0;
&#xa0;
Antwort auf die Gro&#223;e Anfrage
&#xa0;
Drucksache 0166/2011
 &#196;nderung des Bebauungsplanes Nr. 755 Gr&#252;nfl&#228;che Hasenholz (Gaarden-S&#252;d/Vieburg, zwischen Holunderbusch und Krummbogen)
&#xa0;
der Ratsfraktion Direkte Demokratie vom 16.02.2011 zur Ratsversammlung am 09.06.2011
&#xa0;
&#xa0;
Die zur Sitzung der Ratsversammlung am 09.06.2011 gestellte Gro&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><body>
<div>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt"><a name="Kopf"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Der B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgermeister</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Kiel, </span><a name="Tagesdat"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"><a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=05&amp;DD=18" title="Sitzungskalender 05/2011 anzeigen">18.05.2011</a></span></p>
<p style="margin:0pt"><a name="Dez"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Dezernent f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Stadtentwicklung und Umwelt</span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt"><a name="vp1"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:normal">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:center"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Antwort auf die Gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e Anfrage</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:center"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:center"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Drucksache </span><a name="DrsNr"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">0166/2011</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:center"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><a name="Betreff"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#196;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">nderung des Bebauungsplanes Nr. 755 Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che Hasenholz (Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">d/V</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ieburg, zwischen Holunderbusch und Krummbogen)</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:center"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">der </span><a name="Fraktion"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Ratsfraktion Direkte Demokratie vom </span><a name="Datum1"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"><a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=02&amp;DD=16" title="Sitzungskalender 02/2011 anzeigen">16.02.2011</a> zur Ratsversammlung am </span><a name="Datum2"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"><a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=06&amp;DD=09" title="Sitzungskalender 06/2011 anzeigen">09.06.2011</a></span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die zur Sitzung der Ratsversammlung am </span><a name="Datum3"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"><a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=06&amp;DD=09" title="Sitzungskalender 06/2011 anzeigen">09.06.2011</a> gestellte Gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e Anfrage beantworte ich wie folgt:</span></p>
<p style="margin:0pt -7.1pt 0pt 0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 1:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Einige weni</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ge der AnwohnerInnen des Hasenholzes erfuhren von den B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ungspl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nen durch ein Schreiben der Stadt, in dem ihre Verkaufsabsichten f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Teile ihrer Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cke a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gefragt wurden. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">H&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">lt die Landeshauptstadt dieses Vorgehen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r geeignet, um bei den B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgerinnen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> und B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgern mehr Begeisterung f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Kommunales zu </span><br /><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">w</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">cken?</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Fragestellung gibt den Sachverhalt verk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rzt wieder. <span id="more-1954"></span>Die &#196;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nderung eines Bebauungsplans ist ein f&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rmliches Verfahren, das den Erfordernissen des Baugesetzbuches (BauGB) gen&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen muss. Di</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e Verwaltung hat die nach dem Baugesetzbuch bisher erforderlichen Verfahrensschritte durchgef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrt. Vor Ei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">leitung des f&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rmlichen Verfahrens hat die Verwaltung in einer &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentlichen Ortsbe</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ratssitzung zudem alternative Planungsideen vorgestellt. Anschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d wurden die direkt Betroffenen mittels einer schriftlichen Befragung um ihre Meinung gebeten und die Planung entsprechend angepasst. Bei dem erw&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ten Schreiben handelt es sich um eine zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzliche Beteiligung des Adress</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tenkreises. </span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 2:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Bei einer ge</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">meinsamen Ortsbesichtigung im Hasenholz im Sommer 2010 b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndete B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rgermeister Todeskino die Bebauungsabsicht mit der Notwendi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">keit f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Landeshauptstadt Kiel Geldeinnahmen zu erzielen, um Kinderga</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tenpl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tze zu bauen. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Ansicht,</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> dass es den von BM Todeskino sugg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rierten direkten Z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">sammenhang nicht gibt?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein. Einnahmen aus Grundst&#252;cksverk&#228;ufen erweitern den Spielraum f&#252;r Investitionen ger</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">de im Bildungs- und Betreuungsbereich. Das vorbezeichnete Beispiel diente der Veranschaulichung. Selbstverst&#228;ndlich ist die Haushalt</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stelle, auf der Einnahmen durch Ver&#228;u&#223;erungen von Immobilien verbucht werden, nicht direkt einer Ausgabeposition zugeor</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">net.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 3:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Am <a href="si010_a.asp?YY=2009&amp;MM=7&amp;DD=9" title="Sitzungskalender 7/2009 anzeigen">9.7.2009</a> formuliert OB Albig vor der RV: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Auch der Verkauf des kaum noch vor</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">handenen Tafelsilbers wird uns strukturell nicht weiterbringen. Denn die kurzzeitige Finanzspritze ist zwar bei der Schuldentilgung hilfreich. Unsere Schieflage in Sachen Ausgaben/Einnahmen bringt sie jedoch nicht ins Gleic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gewicht zur&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck und wird in wenig</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en Jahren auf den alten Wert zur&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckko</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">men“.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel diese Ansicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der Oberb&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rgermeister spricht f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Landeshauptstadt Kiel.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 4:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die potentiell mit der Hasenholzbebauung zu erzielenden Einnahmen sind f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Stadt u.E. angesic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hts des riesigen Schuldenbergs der LH Kiel marginal.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> Teilt die LH Kiel unsere B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">wertung?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ja. An der Pflicht, im Rahmen der M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichkeiten einer weiter wachsenden Verschuldung der Landeshauptstadt vorzubeugen, &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndert dies allerdings nichts. Hierf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r sind all</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e Innenverdichtungspotentiale auf st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen Grun</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cken ausz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nutzen.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 5.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wie viele Eingaben von B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgerinnen und B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgern sind im Rahmen der fr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">hzeitigen &#214;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ffentlichkeitsbeteiligung bei der Landeshauptstadt eing</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gangen?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Im Rahmen der fr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hze</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">itigen &#214;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentlichkeitsbeteiligung gingen 106 schriftliche Anregungen ein, vorher wurde eine Liste mit 153 Unterschriften vorgelegt, wobei es aber eine gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#220;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berschneidung gibt.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:normal">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:normal">Frage 6:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wie viele der Eingaben haben sich gegen eine Bebauung ausgespr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chen, wie viele gaben Anregungen f&#252;r eine Bebauung?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Alle unter Antwort zu Frage 5 Genannten haben sich gegen eine Bebauung ausgesprochen, Eingaben f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r eine Bebauung liegen im Rahmen der fr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hzeit</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen &#214;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentlichkeitsb</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">teiligung nicht vor.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:normal">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 7.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Auf</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> der Sitzung des Ortsbeirats Hassee/Vieburg am <a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=01&amp;DD=11" title="Sitzungskalender 01/2011 anzeigen">11.01.2011</a>, die eigen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lich genutzt werden sollte, um die Vorstellungen der AnwohnerInnen zu diskuti</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren, wurde diese vom Ortsbeirat umfunktioniert, in dem er wesentlich Zeit d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r verwendete, Argumente f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r ein</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e Bebbauung darzustellen. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Empfindet die Landeshauptstadt dieses Vorgehen als vorteilhaft f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r die Bi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">dung von B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgerInnen und Stadt?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Ortsbeir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">te genie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en Freiz&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gigkeit sowohl bei der Zusammenstellung der Tagesordnung als auch bzgl. des Sitzu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ngsablaufs. Als ehrenamtliche Stad</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">teilvertreterinnen und </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stellvertreter m&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ssen sie selbst entscheiden, wie sie mit den A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">liegen der B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rgerinnen und B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rger umgehen.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Es liegt weder im Ermessen noch im Zust&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndigkeitsbereich der Verwaltung, die Kommunikatio</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nskultur in den Sitzungen sowie die getroffenen Entsche</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dungen der Gremien der Selbs</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">verwaltung zu bewerten.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 8: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der Ortsbeirat wurde von den AnwohnerInnen gebeten, die Position der A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wohnerInnen gegen&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber Bauausschuss und anderen st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen Gremie</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n darzustellen. Der Vorsitzendes des OBR, Herr Mallkowsky (SPD) weigerte sich diesem Wunsch nachzukommen, ohne dass es Widerspruch von Seiten der anderen anwesenden OBR-Mitglieder gab (SPD, GR&#220;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">NE, CDU, LINKE). In der GeSchO der Kieler OBR heisst es dazu: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Sie sollen das Interesse der B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rgerinnen/B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rger f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die ortsteilbezogenen Aufgaben wecken, Anregungen aufgreifen und selber Anregungen geben. Sie sollen aber auch die Verbi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">dung der B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rgeri</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nen/B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rger zu ihrer Stadt st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rken. Ihre Stellung gleicht einer Sch</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">altstelle zwischen B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rgeri</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nen/B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rger und Stadt. Die Ortsbeir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">te wecken und organisieren die Initiative der B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rgerinnen/B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rger und bringen die &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rtl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen Probleme in Aussch&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ssen, Ratsversammlung und Verwaltung zur Spr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">che“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Ist die Weigerung des OBR-Vorsit</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">zenden mit der Aufgabenstellung der Ortsbeir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">te wie sie von der Gemeindeordnung, der Hauptsatzung und der Gesch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ftsordnung der OBR definiert ist, vereinbar?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Vorab ist bereits darauf hinzuweisen, dass Ortsbeir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">te meinungsplural beset</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">te Gremien s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ind, deren Mitglieder ihre T&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tigkeit ausschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lich nach freier, durch das &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentliche Wohl bestimmter &#220;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berzeugung aus&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ben (§</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 47c Abs. 3 iVm §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 46 Abs. 6 Satz 2 der Gemeindeordnung Schleswig-Holstein (GO). Es w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rde dem Grundsatz des freien Mandats widerspr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, hielte man den Ortsbeirat, also seine Mitglieder, f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r rechtlich verpflichtet, jegliches Individua</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">interesse, das ihm im Ei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">zelfall auch lautstark und mit Nachdruck vorgetragen wird und in dem auch durchaus mehrere Personen im Ortsteil betroffen sind </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">oder sein k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnen, zum Gegenstand ortsteilbezogener Betroffenheit und &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rtl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cher Probleme zu m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen mit sich daran anschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">enden Antr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen an die Ratsversammlung und an ihre Aussch&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sse. </span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der Vorsitzende des Ortsbeirates hat der IG Hasenholz in der Sitzung v</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">om <a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=01&amp;DD=11" title="Sitzungskalender 01/2011 anzeigen">11.01.2011</a> den Vorschlag unterbreitet, dem Bauausschuss das Meinungsbild sowie das neue vorgestellte Nutzungskonzept f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die  weiteren Beratungen dort</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">zuzuleiten. </span><br /><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der entsprechende Protokollauszug aus der vom Ortsbeirat einstimmig g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nehmigten Niedersc</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrift ist hier eingef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gt. </span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Es liegt weder im Ermessen noch im Zust&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndigkeitsbereich der Verwaltung, die Kommunikationskultur in den Sitzungen sowie die getroffenen Entsche</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dungen der Gremien der Selbs</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">verwaltung zu bewerten.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 35.4pt; text-align:justify; text-indent:35.4pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Protokollauszug OBR 11.01.201</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">1:</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">6. Bebauungsplan Nr.755 </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> 1.&#196;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nderung „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Hasenholz“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> (Vorentwurf) -Vorstellung der I</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">teressengemeinschaft Hasenholz. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die unterschiedlichen Nutzungsinteressen des in Rede stehenden Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">cks muss man gegen-einander abw&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">gen, um das „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Beste“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r den Stadtte</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">il Hassee zu erreichen, so eingangs OBR-Vorsitzender, Herr Mallkowsky. Die Vertreter der IG Hasenholz begr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nden ihre Ablehnung der derzeitigen Planungen und stellen die Grundz&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ge i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">res Alternativvorschlages dar. Danach soll statt einer Wohnbebauung durch d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ie Stadt eine Streuobstwiese, eine Abenteuerspielfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">che mit B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">schen und B&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">umen im absch&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ssigen Bereich und eine Wiese zum Toben und Bal</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">spielen realisiert werden, sowie Wege im oberen Bereich sowie die Aufstellung vom B&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nken f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die Senioren der angrenzend</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">en Heime im flacheren Teil der Fl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">che.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">In diesem Rahmen soll ein noch zu gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ndender Tr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">gerverein bei der Umgestaltung und der an-schlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">enden Pflege der Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen beteiligt werden. Ein Anwohner regt an, die Stadtverwaltung sollte auch die geplante Bebauu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ng am Krummbogen 82 vora</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">treiben. Dies bef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rworten auch die Mitglieder des Ortsbeirats sowie die anwesenden Rat</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">herren Karschau und Kruber</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Ratsherr Karschau h&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lt eine „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">sanfte Bebauung“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">, wie vom Stadtplanungsamt im En</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">wurf des Bebauungsplanes vorgesehen, f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r durchaus vertretbar, zumal der Siedle</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">bund diese L&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">sung mittr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">gt. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Herr Mallkowsky w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rde sich angesichts knapp werdenden preiswerten Wohnraum f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die jungen Familien in der nahen Zukunft &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ber eine en</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">sprechende Bebauung freuen. Herr Raupach ist der Meinu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ng, dass wir hier mitten im Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nen wohnen und auch Fam</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lien aus der Innenstadt einen Zuzug an den Hasenholz erm&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">glichen sollten. Auch f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r Demenzkranke k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nne er sich eine weit</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">re Nutzungsvariante vorstellen.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Ratsherr Kruber meint, dass die jetzige Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ch</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e nicht erhaltenswert sei und letz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">endlich m&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">sse die Politik eine Entscheidung &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ber die neue Nutzung tre</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">fen. Sprich, ob sie Geld einnehmen oder f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r das Errichten und Pflegen der Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">che ausgeben wo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">le. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">Der OBR-Vorsitzende unterbreitet der IG Hasenholz </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">den Vorschlag, dem Bauau</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">schuss das Meinungsbild sowie das neue vorgestellte Nutzungskonzept f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">r seine we</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; text-decoration:underline">teren Beratungen zu zuleiten.“</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 9: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">In einem Schreiben von Ratsherr Hanns (SPD) f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Kinderkommission an die baupolitischen Sprecher u.a. hei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t es: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zwei Jugendliche haben bez&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lich der geplanten &#196;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nderungen im Bebauungsplan Nr. 155 -&#8221;Hasenholz&#8221; ihre Sicht der Kinder- und Jugendkommission zur Kenntnis gebracht. Eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist zwar rechtlich nicht zwingend, aus </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">serer Sicht aber dringend geboten, da die besagte Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che u.U. intensiv von Kindern genutzt worden ist und weiterhin genutzt wird“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Wir sehen darin einen Wide</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">spruch zu §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 47f der Gemeindeordnung, in dem es hei&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t: </span></p>
<p><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Beteiligung von Ki</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dern und Jugendlichen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">:</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">(1) Die Gemeinde muss bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hren, diese in angemessener Weise beteiligen. Hierzu muss die Gemeinde &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ber die Beteiligung der Einwohnerinnen und Ei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">wohner nach den §§</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> 16 a bis 16 f </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hinaus geeignete Verfahren entwickeln.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">(2) Bei der Durchf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hrung von Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hren, muss die Gemeinde in geeigneter Weise darlegen, wie sie diese Interessen ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">cksichtigt und die Beteiligun</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">g nach Absatz 1 durchgef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hrt hat.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Einsch&#228;tzung, dass die rechtliche Bewertung von RH Hanns falsch ist? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Verwaltung teilt die Einsch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzung nicht. Eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> einem vom Bauleitplanverfahren getrennten Verfahrensschritt nach §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 47f GO ist rechtlich nicht geboten. Das Verfahren der verbindlichen Bauleitplanung ist bundesrechtlich abschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">end geregelt. Der Bundesgeset</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">geber hat insoweit von seiner konkurrierenden </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Gesetzgebungszust&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndigkeit abschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">end Gebrauch gemacht. Die Beteiligung der &#214;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lichkeit in der Bauleitplanung nach  §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 3 BauGB ist abschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">end und wird nicht durch §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 47f GO erweitert oder erg&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nzt, so dass die Beteiligung von Kindern und Jugendl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ur Wahrung der Jugendbelange durch das Verfahren nach §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 3 BauGB ausreichend gew&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrlei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tet ist.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 10: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Das o.a. Schreiben von RH Hanns erweckt den Eindruck, als wenn ein info</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">melles Gespr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ch von seiner Seite als Kinder- und Jugendbeteiligung gewertet w</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ird. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die Landeshauptstadt Kiel unsere Rechtsauffassung, dass ein derartiges Vorg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">hen nicht der Gemeindeordnung entspr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che. Wenn nein: warum nicht? </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(siehe dazu auch die unsere Auffassung unterst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzende Darlegung bei Bracker, Dehn: Kommentar zur Gemein</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ordnung, 7. Auflage, 2009).</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Eine Unterstellung kann nicht Grundlage einer rechtlichen Beurteilung sein. In dem Schreiben wird im Lichte der &#196;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">erungen zweier Jugendlicher gege</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber der Kinder- und Jugendkommission eine Kinder- und Jugendbeteil</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">igung gerade „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">als dringend geboten“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> bezeichnet. Vor diesem Hintergrund ist nicht erkennbar, dass ein informelles Gespr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ch als Kinder- und Jugendbeteiligung gewertet wird. Jedoch sind so abw&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gungsrelevante Inhalte f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r das Baulei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">planverfahren offenbar gewo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">den.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 11: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die Landeshauptstadt Kiel unsere Rechtsauffassung, dass es zur Durchf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">hrung einer der Gemeindeordnung entsprechenden Kinder- und Jugendb</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">teiligung eines Beschlusses der Ratsversammlung &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ber die Art des </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Verfahrens bedarf, wie es auch </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">der o.a. Kommentar zur GO als zwi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gend em</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">p</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">fiehlt? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Hier geht es nicht um eine Beteiligung nach §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 47f GO (Begr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndung siehe Fr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ge 9).</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage12:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Rechtsauffassung, dass ein Fehlen einer Kinder- und Ju</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gendbeteiligung ein Versto&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> gegen die UN-Kinderrechtskonvention ist? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Rechtsauffassung wird nicht geteilt. Die Ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cksichtigung der Interessen betroffener Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerungsgruppen ist im Baugesetzbuch ausdr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cklich vorg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sehe</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n. Dazu geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren auch Kinder und Jugendliche. Ein Versto&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> gegen die UN-Kinderrechtskonvention ist deshalb nicht erken</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bar.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 13:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass es sich beim Hasenholz nicht um eine Baul&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">cke handelt, sondern um eine Parkanlag</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e mit Spielfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che, die im qualifizie</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ten B-Plan Nr. 755 ausgewiesen ist und auch so genutzt wird?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Baul&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cken sind Bereiche, in denen eine Bebauung im Gegensatz zu den u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">liegenden B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">reichen (noch) nicht stattgefunden hat. Bei der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che handelt es</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> sich mithin um eine Baul&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cke. Richtig ist, dass die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che im B-Plan Nr. 755 als &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentliche Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che &#8211; Parkanlage festgesetzt ist. Ca. 2/3 dieser Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che ist als Spielfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che gekennzeichnet. Die Festsetzung wurde jedoch nie real</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">siert, tats&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chlich kann e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ine intensive Nutzung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che nicht festgestellt werden. Daher handelt es sich um eine Innenentwicklungs- oder Potentialfl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che, zumal der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chennutzungsplan f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r das Gebiet eine Wohnbaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che da</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stellt.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 14:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Warum wurde das Bauleitplanverfahren z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">um Hasenholz eingeleitet, o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">wohl sie nicht im aktuellen NFK Baulandbericht als Potentialfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che ide</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tifiziert ist?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:  </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Das Verfahren der Ersterhebung von Innenentwicklungspotentialen im NFK wurde in 2008 von verschiedensten Fach&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">mtern betrieben. Das</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> Kataster wird regelm&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ig fortgeschrieben, die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che entspricht den in der Landeshaup</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stadt Kiel angewandten Kriterien f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r eine Potentialfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Innenentwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lung. Eine Aufnahme ins Baulandkataster ist nicht zwingende Voraussetzung f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r eine wohnbaul</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">iche Entwicklung.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 15.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wer hat das Hasenholz ins Gespr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ch f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r eine m&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gliche Bebauung g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">bracht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nach Pr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fung eines privaten Kaufinteresses hat die Verwaltung die Baulan</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">eignung best&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tigt und die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che als Ersatzoption f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r drei konkurriere</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nde A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gebote um die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che Krum</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bogen 82 ins Gespr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ch gebracht. </span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 16.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wenn die Baulandnot in Kiel so gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> ist: Warum wird die Erschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ung von Krummbogen 82 seitens der Stadt nicht z&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gig vorangetrieben?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Seit dem <a href="si010_a.asp?YY=2008&amp;MM=04&amp;DD=01" title="Sitzungskalender 04/2008 anzeigen">01.04.2008</a> verf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gt die Lan</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">deshauptstadt Kiel vollst&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndig &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber das Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck Krummbogen 82. Aus wirtschaftlichen Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nden wird angestrebt, dass die Stadt den Geb&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">udeabbruch und den Bau der erforderlichen E</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ungsanlagen einschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lich einer Erschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ungszufahrt nicht eige</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nd</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ig vorfinanziert. Zur Vermarktung des Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cks hat die Verwaltung die Drucksache: 0411/2008 „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Vermarktung des bebauten Grun</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cks Krummbogen 82“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> eingebracht.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Folgende Drucksachen waren anschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">end mit entsprechendem Zeitaufwand abz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">arbeiten:</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" style="border-collapse:collapse; margin-left:72pt; width:389.9pt">
<tr>
<td style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top; width:76.85pt">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Drucksac</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">he Nr. 0394/2008:</span></p>
</td>
<td colspan="2" style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Verwaltung wird aufgefordert zu pr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fen, ob auf dem Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck Krummbogen 82 ein Gruppenwohnprojekt in Selbsthilfe auf Erbpachtb</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sis oder auf Genossenschaftsbasis verwirklicht werden kann. (</span><span style="font-family:Wingdings; font-size:11pt">è</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> mit Mehrheit beschlossen)</span></p>
</td>
<td style="vertical-align:top"></td>
</tr>
<tr style="height:53.5pt">
<td rowspan="3" style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top; width:76.85pt">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Drucksache Nr. 0</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">678/2008: (Vorlage wurde zur&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ckgez</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gen und durch Drucksache Nr. 0188/2010 e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">setzt)</span></p>
</td>
<td style="border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top; width:70.9pt">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Variante a):</span></p>
</td>
<td colspan="2" style="border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der Bestellung von Erbbaurechten bzw. eines Erbba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rechts zur Verwirklichung eines Gruppenwohnprojektes im Rahmen einer Selbsthi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">febauma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nahme auf dem 5.884 m²</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en Baugrundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck Krummbogen 82 wird zug</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stimmt.</span></p>
</td>
</tr>
<tr style="height:9.55pt">
<td style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top; width:70.9pt">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
</td>
<td colspan="2" style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
</td>
</tr>
<tr style="height:10.2pt">
<td style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top; width:70.9pt">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Variante b):</span></p>
</td>
<td colspan="2" style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Alternative zum Gruppenwohnprojekt wird nicht we</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">terverfolgt. Die Verwaltung wird beauftragt, das Grun</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck Krummbogen 82 mit dem Ziel der Siedlungsbeba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ung nach anli</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gendem Konzept</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> zu vermarkten.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top; width:76.85pt">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Drucksache Nr. 0188/2010:</span></p>
</td>
<td colspan="2" style="border-bottom-color:#000000; border-bottom-style:solid; border-bottom-width:0.5pt; border-left-color:#000000; border-left-style:solid; border-left-width:0.5pt; border-right-color:#000000; border-right-style:solid; border-right-width:0.5pt; padding-left:5.4pt; padding-right:5.4pt; vertical-align:top">
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die weitere Nutzung der st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cke Krummbogen 82 und Hasenholz soll im Rahmen des Erbbaurechts erfolgen. Ziel ist die Realisi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rung von vorzugsweise genossenschaftlichen Wohnprojekten, die mittel- und </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">langfristig die Attraktivit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t des Stadtteils dadurch steigern, indem preiswerter Wohnraum angeboten werden soll, der den besonderen B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rfnissen junger Familien hinsichtlich Wohnfl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che und Grundriss gerecht wird sowie Wohnraum f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ltere Menschen aus dem S</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tadtteil, denen b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">darfsgerechtes Wohnen erm&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glicht werden soll. (</span><span style="font-family:Wingdings; font-size:11pt">è</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> einstimmig beschlo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sen)</span></p>
</td>
<td style="border-top-color:#000000; border-top-style:solid; border-top-width:0.5pt; vertical-align:top"></td>
</tr>
<p><!--[if !supportMisalignedColumns]><br />
<tr style="height:0pt">
<td style="width:90.9pt; border:none"></td>
<td style="width:69.25pt; border:none"></td>
<td style="width:228.6pt; border:none"></td>
<td style="width:1.15pt; border:none"></td>
</tr>
<p><![endif]--></table>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Verwaltung hat das Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck anschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">end zu den vorgegebenen B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dingu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen im Internet angeboten, eingegangene Angebote analysiert und die daraus entwickelte B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">eschlussvorlage als Drucksache 1069/2010 in die Si</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">zung des Bauausschusses am <a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=03&amp;DD=03" title="Sitzungskalender 03/2011 anzeigen">03.03.2011</a> und in die Sitzung der Ratsve</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sammlung am <a href="si010_a.asp?YY=2011&amp;MM=03&amp;DD=17" title="Sitzungskalender 03/2011 anzeigen">17.03.2011</a> eingebracht. Nach zwischenzeitlicher Rechtskraft des Beschlusses wird das Grun</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ck auf dieser Grundlage jetzt un</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">verz&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glich vergeben.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 17:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nach dem in seiner Pauschalheit unseres Erachtens umweltsch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dlichen (Ze</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rung Biotopverbund u.a.) Nachverdichtungskonzepts der LH Kiel soll einer Innenentwicklung (Baul&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckenaktivierung) vor der weiteren Erschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ung neuer </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Baufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen im Au&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">enbereich der Vorzug gegeben werden. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wie beurteilt die LH Kiel vor diesem Hintergrund die geplante Bebauung des Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">kamp in Friedrichsort (Eingriff in den Landschaftsschutz u.a.)?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der Bauausschuss hat in seiner Sitzung vom 13.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">01.2011 mehrheitlich b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schlossen, den Bereich Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffkamp zu Gunsten einer Wohnbebauung auf den Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, die nicht bereits Klei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">g&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten sind , aufzuheben bzw. zu &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndern. Nicht davon einbezogen werden sollen die st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen, f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Kleing&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten vorgeseh</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nen Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n. Die Verwaltung wird auftragsgem&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> ein &#196;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nderungsverfahren zum B-Plan Nr. 727 mit dem Ziel der Ausweisung eines Wohnbaugebietes</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> einleiten. Vor Beschlussfassung hat sich die Verwaltung in den Drucksachen 1088/2010 und 932/2010 ge&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ert. Die Verwaltung ha</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> verbindliche B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schl&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sse der Politik umz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">setzen, nicht aber zu kommentieren. </span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 18:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die geplante Bebauung einer st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che erscheint gerade vor dem Hintergrund der Leit- und Entwicklungsziele, die sich die Stadt Kiel selbst f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Zukunft</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> gesetzt hat, kontraproduktiv. In der Einleitung zum INSEKK 2010 (Integriertes Stadtentwicklungskonzept Kiel, 2010) hei&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t es: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die La</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">deshauptstadt Kiel soll danach eine soziale und kinderfreundliche wie auch kreative Klimaschutzstadt sein. Die Stadtentwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">klung ist daher zwingend a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">zupa</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">sen“.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass die geplante Bebauung den o.a. Zielen z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">widerl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">uft?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein.  Allgemein ist darauf hinzuweisen, dass jede Planung stets einen Abw</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gungsvorgang vollzieht und  nicht imm</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">er allen strategischen Zielen der La</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">deshauptstadt Kiel gleicherm</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en gerecht werden kann.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 19:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die Landeshauptstadt Kiel strebt an, unter- und ungenutzte Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen des I</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nenbereiches vor Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen des Au&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">enbereiches vorrangig baulich zu mobilisi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ren (F</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chenrecycling und Ressourcenschutz unter Ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">cksichtigung der n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">turr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">umlichen Gegebenheiten)</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 6). </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zur Zeit besteht allg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">mein kein Bedarf an der Ausweisung neuer Wohnbaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen. Dringend erfo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">derlich ist jedoch die Aktivierung vorhandener </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Wohnbaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen im innerst&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dt</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schen bzw. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">innenstadtnahen Bereich.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 76). </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Ansicht, dass es sich beim Hasenholz nicht um eine schon vo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">handene Wohnbaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che handelt?</span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Gem&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chennutzungsplan ist die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che Has</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">enholz als Wohnbaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che dargestellt.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 20: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Wir zitieren aus dem INSEKK-Entwurf: </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.2pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Unter Ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cksichtigung derBev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerungsprognose und der aktuellen Markt- und Haushaltsentwicklungen wird sich bis zum Jahr 2012 kein nennenswerter Engpass auf dem Wohn</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ungsmarkt ergeben. Ab diesem Zeitpunktentwickelt sich bis zum Jahr 2020 ein zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlicher Neuba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bedarf von rund 6.600 Wohneinheiten. Der vom Innenminist</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rium Schleswig-Holstein im Entwurf zum Landesentwicklungsplan vorgele</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">te Wohnungsneubaubedarf f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die La</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndeshauptstadt Kiel wird sogar mit 9.600 Wohneinheiten taxiert. Darin ist lediglich ein Neubedarf (durch mehr Haushalte) von 1.900 Wohneinheiten enthalten. Der we</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tere Bedarf von 6.390 Wohneinheiten ist reiner Ersatzbedarf. Dieser Bedarf wird vorrangig im </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Bestand gedeckt. Zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlich wird ein Bedarf von 1.310 Wohneinheiten als Fluktuationsreserve angesetzt. (INSEKK 2010, S. 75). Die IG H</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">senholz merkt dazu an: Das bedeutet, es ergibt sich ein Bedarf an Neubaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r lediglich 1.900 Einheiten, da der &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wiegende Rest im Bestand (d.h. Neubau auf b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">reits oder vormals genutzten Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, Modern</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sierung, etc.) gedeckt werden kann. Nach anderer Sch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzung (NFK Baulan</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bericht 2010, Drucks.-Nr. 1079/2010) ergibt sich ein Bedarf von etwa 2500 WE b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sierend auf einem</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> aus dem 10-j&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrigen Mittel extrapolierten zuk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nftigen Bauvolumen von 250 WE j&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrlich. Demgegen&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber stehen Baulandfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r aktuell 5.000 Ei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">heiten nach INSEKK oder nach anderen Sch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">zungen (proaktiv.de, ‚</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Bauen in Kiel</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">’</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">) sogar 6.000 Wohneinheiten: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Aktue</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ll stehen den B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">da</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fen rein rechnerisch ausreichend Baulandfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chenpotentiale f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r rund 5.000 Wohneinheiten gegen&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 75 f). Hinzu kommt noch ein Wohnungsleerstand von &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber 2.200 Wohnungen (l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gerfristig), der fluktuationsbedingte Wohnungs</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">leerstand (2%, entspr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chend &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber 2.600) nicht mit einberechnet (INSEKK 2010, S. 77)“</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Es bleibt festzuhalten, dass bis auf absehbare Zeit (2020) kein Engpass auf dem Wohnbaumarkt bestehen wird und daher auch keine zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlichen neuen Wohnbaufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen ausgewie</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sen werden m&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ssen. Dar&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber hinaus sollte beac</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tet werden, dass die Einwohne</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">zahl in Kiel 1995 bereits schon bei &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber 242.000 lag, aktuell aber nur bei &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber 235.000 (Kieler Sozialbericht 2010, S. 13). Der in den letzten Jahren verzeichnete Anstieg ist vor a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">llem auf Zuw&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">c</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">se bei den Studierenden zur&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckzuf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hren (Studiengeb&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrenfreiheit in Kiel!). Es ist ungewiss, ob dieser Zuwachs bei den gemeldeten Einwohnern mit Ers</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wohnungssitz in Kiel &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berhaupt auch zu einem weiter steigenden Bedarf an Baufl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrt, da</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> die meisten Personen nach Abschluss des Stud</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ums nicht in der Stadt dauerhaft ans&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ssig werden. GEWOS schreibt dazu: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zuz&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ge nach Kiel fanden in den letzten Jahren zu einem erheblichen Teil durch St</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dierende statt. Wenn es der Stadt Kiel gelingt, diese Hau</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">shalte langfristig an Kiel zu binden, besteht auch hier ein Potenzial f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r einen Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerungsanstieg. Als Starterhaushalte fragen diese Gruppen neben Zimmern in Wohnheimen vor allem g&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nstigen Wohnraum in zentralen bzw. nahe zur Universit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t bzw. Fachhochsch</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">le g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">legenen Stadtteilen nach“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> (GEWOS 2007, S. 14). </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die von der IG Hasenholz gefertigte Interpretation der Wohnungsmarktzahlen? Wenn nein: Wo hat die LH Kiel andere Interpr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tationsans&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tze?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein. Die Gegen&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berstellung der progn</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ostizierten Nachfrage und dem den</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">baren Angebot stellt lediglich eine „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rein rechnerische“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> Gr&#246;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e dar (s. INSEKK, S. 75 und Baulandsbericht 2010). Um zeitnah tats&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chlich die f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r einen Wo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nungsmarkt erforderlichen Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen bereitstellen zu k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnen, m&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ssen die P</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tentialfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen auch aktiviert werden (k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnen). Dies geschieht z.B. durch die Mobilisierung der Potentialfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che Hasenholz. Selbst eine r&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ufige Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lk</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rungsentwicklung w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rde einen Bedarf an zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlichem Wohnbauland ausl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sen (Zunahme der 1-Peronen-Hausha</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lte, wachsender Wohnfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chenve</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">brauch pro Person). Die neuesten Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerungsprognosen des Landes (12. Koord</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nierte Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerungsvorausberechnung des Bundes und der L&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nder) zeigen sogar bis zum Jahr 2025 ein Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerungswach</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tum in Kiel in Saldo von 9.500 Ein</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wohnern auf.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 21: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Interessengemeinschaft Hasenholz stellt in ihrer Stellungnahme zu Soz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">alstruktur der Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerung und „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Schaffung von zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlichen nachfragegerec</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ten Wohnungsangeboten“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> dar: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Im aktuellen Sozialbericht findet sich der Hi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">weis, da</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ss die Einpersonenhaushalte stark zunehmen und aktuell knapp 55% aller Haushalte ausmachen“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> (Sozialbericht 2010, S. 17). „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Aufgrund der pro</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nostizierten Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lkerungsentwicklung ist mit einem weiteren Anstieg der Haushaltszahlen, insbesondere der Einpersonen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">haushalte, zu rechnen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(I</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">N</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">SEKK 2010, S. 13)“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Der Neubau im Geschosswohnungsbau hat in den let</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ten Jahren deutlich zugunsten des Ein- und Zweifamilienh&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">user nachg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">la</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">sen. Unter Ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">cksichtigung der Arbeitsmarkt- und Einkommensentwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">gen der Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lkerung m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">uss in den n&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chsten Jahren Mietwohnungsbau wi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">der st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rker in den Fokus genommen werden</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(Sozialbericht 2010, S. 97) Sp</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ziell f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d macht das GEWOS-Gutachten zum Kieler Wohnung</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">markt folgende </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Handlungsempfehlungen:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Nachfragegerechte Bestandsa</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">pass</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ung im Mietwohnungssegment f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die Zielgruppen Senioren und Fam</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lien“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(G</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">E</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">WOS, Kieler Wohnungsmarktkonzept, Teil 2, 2007, S. 48).  </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Das g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">plante Vo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">haben im Hasenholz wird hier also keine bedarfsgerechten neuen Kapazit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ten bereitstellen k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnen. Es entspricht</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> somit also nicht der vorrang</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen Entwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lung</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">planung.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel diese Einsch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tzung. Wenn nein </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> w</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Das Planungsvorhaben Hasenholz entspricht zwar nicht der generellen Han</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lungsempfehlung im Kieler Wohnungsmarktkonzept f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Gaa</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d. Die Handlungsempfehlung schlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t aber nicht aus, dass bei differenzierter B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">trachtung des Stadtteiles und seiner Bewohnerschaft und unter Beachtung von Wohnungsmarktrends auch Bedarf an Eigenheimgrundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cken besteht. Ansonsten lie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e sich das vorh</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">andene Interesse privater Projektentwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ler im Hinblick auf die in der Anfrage genannten Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen nicht erkl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren. Das betro</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fene innenstadtnahe Wohngebiet kann aufgrund seiner Struktur als alterndes Ein- und Zweifamilienhausgebiet, in dem der Generationenwe</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chsel nur z&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ge</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lich voranschreitet, bezeichnet werden. Vorhandene Potentiale in Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d, die jungen Familien innenstadtnahes Wohnen auch im Eigenheimbereich e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">m&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichen, sollten genutzt werden.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 22: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die AnwohnerInnen des Hasenholzes formulieren </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">in ihrem Schreiben an Ba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">auschuss und andere st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtische Gremien zum Leitziel „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Kinder- undfam</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lienfreundlichste Stadt werden“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> : Unsere Siedlung ist gerade wegen ihrer off</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nen Struktur mit gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en G&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r junge Familien attraktiv. Es gibt jedoch nur (noch)</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> wenige &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentliche Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen. Die At</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">raktivit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t kann daher nur erhalten und gesteigert werden, indem man Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ume schafft und insbesondere b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stehende Spielfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Kinder und Jugendliche erh&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lt, statt sie zu beba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en. Das GEWOS-Gutachten stellt den A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nspruch kinder- und familienfreundlichste Stadt zu werden als eines der vorrangigen Leitziele bzw. sogar als strateg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sches Oberziel heraus. Dies hat die Stadt auch in ihr Integriertes Stadten</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lungskonzept &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bernommen. Da unser Siedlungsgebiet mit Spielp</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzen oder anderen Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, die sich zum Spielen und Toben eignen, nicht ger</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">de reich gesegnet ist, sollten alle bestehenden Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> und die Hase</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">holz-Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che ist die letzte verbliebene in einem weiten Umkreis </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> erhalten bleiben! Man muss hier nur di</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen Entwicklungsziele zitieren, und sofort wird klar, dass sich eine Bebauung verbietet: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Viele Stadtteile Kiels bieten gerade in peripherer Lage ein sicheres, naturnahes und damit zumeist auch kinde</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">freundliches Wohnumfeld. In dicht bebauten inn</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">erst&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dtischen Stadtteilen ist das Wohnumfeld auch wegen des Verkehrsaufkommens f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Kinder eher uns</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cher und oftmals kein wertvoller Erfahrungsraum. Ad&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">quate Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen und Kinderspielpl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tze sowie baulich erzeugte Verkehrssicherheit tragen jedoch zum kinde</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rfreundlichen Wohnumfeld bei.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(GEWOS 2007, S. 8)-  </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Um den Bewegungsdrang von Kindern zu f&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rdern, sind ihnen Gelegenheiten zum Spi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">len im Freien anzubieten, um ihre k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rperlichen, geistigen und seelischen F&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">higkeiten zu entw</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckeln. Dazu sind Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Sp</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">iele im Freien (Spiel- und Bolzpl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tze) anzulegen, auszustatten und zu unterhalten.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 28 f). </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Im Sinne einer integrierten Stadtentwicklung sind neben den &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen Spielpl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzen auch s&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">mtliche Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen im Wohnumfeld, im Quartier, im Stadtte</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">il und in der Stadt bei Planungen mit einzubeziehen.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Freiraum- und Spielraumplanung sind Grundlage f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r eine kinder- und familienfreundliche Stadtentwicklung.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 29)- </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zus&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlich werden als Handlung</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schwerpunkte benannt: “</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">-Erholungs- und Spi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">elfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen quartiersnah bereitste</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">len &#8211; Kinder, Jugendliche und Familien an Planungsprozessen intensiver b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">te</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ligen,“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S.30)-„</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass die geplante Bebauung den ski</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">zierten Zielen rund um die Kinderfreundlichkeit zuwiderl&#228;uft?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Grunds&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlich werden Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> die keiner vorgegebenen Nutzung unte</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">liegen </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> als sinnvoll sowie notwendig f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die kindliche Entwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lung angesehen. Der m&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gliche Verlust von Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen ist aber auch immer von der Gesam</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">struktur e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ines Wohngebietes abh&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ngig. In diesem Fall handelt es sich um e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nen &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berwiegend „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nen“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> Bereich, der u. a. gekennzeichnet ist durch eine &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berschaubare Bebauung, private G&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten, Sportfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, eine Kleingartena</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lage und die unmittelbare N&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">he zum Vieburger G</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">eh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lz. Die Versorgung mit &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fentlichem Spielraum (Spielplatz) in direkter N&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">he zum „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Hasenholz“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> ist f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r di</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sen Spielplat</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bezirk gut. </span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Entwicklung der Kinderzahlen im Alter von 6 </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 17 Jahren stellt sich wie folgt dar.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Spielbezirk 308 (alt: ZW S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d <img src='http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> am </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"><a href="si010_a.asp?YY=2004&amp;MM=12&amp;DD=31" title="Sitzungskalender 12/2004 anzeigen">31.12.2004</a> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">- </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">381</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Spielbezirk 308 (alt: ZW S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d <img src='http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> am <a href="si010_a.asp?YY=2006&amp;MM=12&amp;DD=31" title="Sitzungskalender 12/2006 anzeigen">31.12.2006</a> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">-</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">388</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Spielbezirk 308 (alt: ZW S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d <img src='http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> am <a href="si010_a.asp?YY=2008&amp;MM=12&amp;DD=31" title="Sitzungskalender 12/2008 anzeigen">31.12.2008</a></span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">-</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">338</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Spielbezirk 308 (alt: ZW S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d <img src='http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> am <a href="si010_a.asp?YY=2010&amp;MM=12&amp;DD=31" title="Sitzungskalender 12/2010 anzeigen">31.12.2010</a></span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">-</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">330</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Es kann also angenommen werden, dass der Verlust einer (Teil)-Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che in diesem </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Bereich einer kinder- und familienfreundlichen Stad</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">entwicklung nicht g&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nzlich zuwider l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">uft. Es muss auch ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cksichtigt werden, dass nicht jede Planung gleicherma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en allen strategischen Zielen der Landeshauptstadt Kiel gerecht wird / g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">recht werden kann.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 23: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Bebauung die Spiel- und E</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">lebnism&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">glichkeiten der jetzt real existierenden Kinder einschr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">nkt?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">Im Rahmen der Spielraumplanung ist es grunds&#228;tzlich zu begr&#252;&#223;en, wenn es f&#252;r Kinder „nutzungsunabh&#228;ngige Fl&#228;chen“ gibt. Dieses betrifft auch die Fl</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">&#228;</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">che „Hasenholz“. Aber – wie bereits in Frage 22 aufgegriffen -, muss eine Antwort immer im Kontext der gesamten Bebauung / Wohnstruktur gesehen werden. In diesem Bereich gibt es viele Spiel- und Erlebnism&#246;glichkeiten f&#252;r Kinder, una</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">b</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">h&#228;ngig von der o.g. Fl&#228;che.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Frage 24: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Prognose um das Alter und die Anzahl der Kinder zuk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">nftiger potentieller BewohnerInnen rein sp</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">kulativ ist?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Eine zuk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nftige </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; text-decoration:underline">Progn</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; text-decoration:underline">ose</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> der Kinder- und Jugendlichenzahlen kann von der Verwaltung nicht vorgenommen werden. Wir verweisen auf die Frage 22, we</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che die Entwic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lung von 2004 </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 2010 aufzeigt. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Dar&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber hinaus gehen wir bei anderen Planungen davon aus, dass auf 100 WE ca. 7 Kinder</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> pro Jahrgang angenommen werden. Bei den geplanten 6 Einfamilienh&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">usern w&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">re der e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wartete Zuzug von Kindern entsprechend.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 25: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Hat die LH Kiel rechtliche M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">glichkeiten den Zuzug von kinderreichen Familien sicherzustellen?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 26</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Interessengemeinschaft Hasenholz formuliert zur Altersstruktur des Wohngebietes: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Siedlung weist bereits eine sehr ausgewogene Mischung aus Jung und Alt auf. Freiwerdende H&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">user werden kontinuierlich durch junge Familien bezogen, so dass ein st</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tiger Verj&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ngungsprozess stattfindet. Nat&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lich findet sich hier nicht der hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen, wie er f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r ein Neubaugebiet anf&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nglich charakteristisch ist. Aber gerade, vor der Ta</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sache, dass es sich hier um ein eingewachsenes Gebiet </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">handelt (H&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">user aus den 30er </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Jahren, teilweise &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lter), verzeichnet die Siedlung einen relativ hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Ein statistisch erh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hter Anteil an &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lteren Bewohnern leitet sich aus dem Vo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">handensein von mehreren Seniorenheimen im St</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">adtteil her. Es besteht also keine Notwendigkeit, hier in irgendeiner We</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">se von Seiten der Stadt Kiel steuernd einzugreifen. Wichtiger als weiteren Wohnraum zu erstellen w&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">re, die Attraktivit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t des Wohnumfeldes durch einen entsprechenden Erhalt von Frei- u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nd Erholungsfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen zu steigern (siehe auch folgend). Au&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">erdem stehen im B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">reich andere, geeignetere Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen zur Erweiterung des Wohnraumangebotes zur Verf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gung (Krummb</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen 82)“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH die Auffassung, dass eine Wohnbebauung des Hasenholzes keine si</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gnifikante Auswirkung auf die Altersstruktur des Quartieres h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ben wird? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ja, wenn als Quartier Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d ang</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nommen wird.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 27: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Aus der Stellungnahme der IG Hasenholz zum Leitziel </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Attraktiver Woh</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">standort f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r Senio</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ren/-innen“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(GEWOS 2007, S. 10 ff), wird durch eine hier geplante Bebauung nicht unterst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzt. Im Gegenteil, es w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rde eine Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die sogenannte quartiersnahe Erholung wegfallen. Die zur Zeit noch im ob</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren Bereich der Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che vorhandenen Sitzb&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nke w</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rden Ihre Funktion vol</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndig verlieren. Bereits jetzt ist die Situation alles andere als </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">deal, denn wer sitzt schon gerne an einem Wendehammer. Hier sollte das vorhandene Pote</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tial genutzt werden und die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che, zumindest in Teilen wieder besser als E</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">holungsraum nutzbar gemacht werden (</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Schaffung eines attraktiven Wohnu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">feldes f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Senioren“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">GEWOS 2007, S. 12) . Die BewohnerInnen der anliege</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">den SeniorInnenheime machen sich sehr eindeutig f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r den Erhalt des Hase</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">holzes stark. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auff</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">assung, dass eine Wohnbebauung die Leben</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">qualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">t der vielen SeniorInnen in den naheliegenden Wohnheimen ve</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">schlechtern w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">de. Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Bebauung Hasenholz d&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rfte keine wesentliche Einschr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nkung der L</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bensqualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t der dort wohn</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">enden &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lteren Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerung verursachen. Die Gr&#246;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e und Qualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t des unbebauten Grundst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cks ist im Vergleich zu anderen nahe liegenden Erholungsgebieten wie Vieburger Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lz marginal bzw. von keiner hohen Nutzerqualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ltere Menschen.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 28</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">:  </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> die LH Kiel unsere Auffassung, dass f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r das Ziel „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Klimaschut</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">stadt“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> eine wesentlicher Faktor der Anteil der versiegelten Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che der LH ist?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Landeshauptstadt Kiel teilt nicht die Auffassung, dass f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r das Ziel &#8220;Klim</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schut</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">stadt&#8221; der Anteil de</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r versiegelten Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che ein wesentlicher Faktor ist. Die Versiegelung von Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen kann relevant sein f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r das Lokalklima, sie ist jedoch f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r den Klimaschutz nicht von Bede</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tung.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 29: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Wenn Klimaschutz besonders auch Bodenschutz ist und Schutz insbesonde</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">re von Brachfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen und Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, die extensiver Nutzung unterliegen: </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Warum sind der Stadtverwaltung Zahlen zur Entwicklung der Versieg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">lung nicht bekannt (gewesen), was die lange Dauer der Bearbeitung u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">serer Kleinen Anfrage (Druc</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">sache 0021/2011) naheleg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">t?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die von der Fragestellerin angenommene Korrelation zwischen Klimaschutz, Bodenschutz, Brachfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen und extensiver Nutzung  trifft nicht zu. Durch den Versieg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lungsgrad bei der Konzeption zur Bebauung Hasenholz werden keine nennenswerten Auswir</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kungen ausg</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Zahlen zum Grad der Versiegelung waren bekannt, sind jedoch aktual</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">siert worden (Stand Januar 2011). Aufgrund des kurzes Zeitraums zwischen Eingang und Sitzung der Ratsversammlung konnte die „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Kleine Anfrage“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> (Drs. 0021/2011) nicht meh</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r im Januar 2011 beantwortet werden. Dies erfolgte dann in der unmittelbar fo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">genden Sitzung im Februar 2011.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 30:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Sieht sich die LH Kiel ohne Kenntnis dieses Zahlenmaterials &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">berhaupt in der Lage qualitative und quantitative Aussagen zum Klimaschutz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> in Kiel zu treffen?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ja. Dazu liegen diverse Beschl&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sse der Selbstverwaltung vor.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 31</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass die Nichtber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">cksichtigung der Versiegelung in der LH bei Klimaschutz- und Biodiversit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tskonzepten zwangsweise</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> zu einer gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">en Fehlerbehaftung selbiger f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">hren muss? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein. M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gliche Beeinflussungen des Lokalklimas durch Versiegelungen inne</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">halb der Stadt Kiel haben keinen Einfluss auf den Klimaschutz. Biodivers</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tskonzepte werden </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umlich betrachtet u. a. aus dem Lan</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schaftsplan und den dort dargestellten Vorranggebieten f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Naturschutz und den Biotopve</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bundr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umen abgeleitet.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 32. </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zum Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umlichen Leitbild f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrt die Interessengemeinschaft Hasenholz aus: „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Hier nennen das Fr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">eir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umliche Leitbild Kiel und Umland wie auch das I</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">N</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">SEKK gleich mehr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">re Aspekte, die es zu ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cksichtigen gilt. (&#8230;) </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Grunds&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">tzlich soll das bestehende „…</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Freiraumsystem erhalten bleiben und m&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">glichst nach und nach durch weitere Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen verst&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rkt und entw</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ickelt we</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">den. Auch die Verdichtung des Netzes f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r den Biotopverbund soll …</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> weiter verfolgt we</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">den. Das Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">umliche Leitbild Kiel und Umland wird bei allen Planungen und Vorhaben der beteiligten Gemeinden ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">cksic</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">tigt.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 46)</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die wichti</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">gsten Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die Erholung sind in Kiel relativ gleichm&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ig &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ber die Stadt verteilt.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">…</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">..Der Landschaftsplan stellt aber auch Wohnbereiche dar, die nicht ausre</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chend mit erholungsrelevanten Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen ausgestattet sind. Diese befinden sich im Berei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ch Raven</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berg, Bl&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cherplatz, Brunswik, im Bereich Vorstadt und S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dfriedhof. Kleinere Defizitbereiche sind im Bereich Friedrichsort, Holtenau, Steenbek-Projensdorf, Suchsdorf, Hassee, </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">d </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">und Kron</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">burg….</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zuk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nftig gilt es, die im Landschaftsplan ide</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ntifizierten Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen zur Verbess</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rung des Wohnumfeldes </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">und der Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen zu entwickeln.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 46 f) </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die Umsetzung des Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">umlichen Leitbildes dient daher </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> zur Fun</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">tionserf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">llung von Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">umen als </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> nutzbarer Erholungsraum </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> Aktionsfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">che</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> und sozialer Treffpunkt</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> Orientierungspunkte im st&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">dtischen Gef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ge</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> wichtiger Bestandteil des Stadt&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">kosystems und damit gesundheits- und wohlfahrtsf&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">dernd“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umliches Leitbild, 2007, S. 7)“.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass alle diese Aspekte von der betro</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">fenen Fl&#228;che abgedeckt werden? Wenn nein: warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che befindet sich zwar in Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d, jedoch ist sie nicht Teil des Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umlichen Leitbildes, zumal ihr nur ein Funktion als Trittsteinbiotop z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kommt und sie nicht i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n eine gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umige Biotopverbundstruktur eingebunden ist. Eine von der Initiative angeregte Umgesta</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tung als freiraumorientierte Spiel- und Nutzfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rde den &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kologischen Wert voraussichtlich gege</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber dem Ist-Zustand mi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dern.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 33</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wieso will die </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">LH Kiel in einem Gebiet (Gaarden-S&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">d) eine Erholungs- und Freizeitfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che bebauen, wenn sie gleichzeitig ein Defizit solcher Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">nfl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r den Stadtteil feststellt?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">F&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r den Bereich Hasenholz besteht laut Landschaftsplan keine Unterverso</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gung an</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen. Die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che befindet sich auch nicht im Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chenve</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bund des Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umlichen Leitbildes. Vielmehr ist das Vieburger Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lz als Naherholungsgebiet in kurzer fu&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ufiger Entfe</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nung vorhanden.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 34: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zum Aspekt ‚</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Erholung und Spiel</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">’</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> heisst e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s im Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umlichen Leitbild:</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen des Freir&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">umlichen Leitbildes Kiel und Umland sind ein Angebot f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die Me</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">schen und Besucher der Region Kiel, sich zu erholen oder auch sich auf gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nen Wegen auf Spurensuche zu begeben. Dabei spielen gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">fl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chige </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Landschafts(bild)r&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ume und Kulturlandschaften ebenso eine Rolle wie versteckte Kleinode und Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r aktive Erholung und Spiel.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> (Freir. Lei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">bild, 2007, S. 43)</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Die regionalen Landschaftsbereiche werden durch kleinteiligere Elemente, die aus der kommuna</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">len Landschaftsplanung hervorgehen, verkn&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">pft. Hierzu z&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hlen.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> allgemeine Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">n- und Freifl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen (z.B. Parkanlagen, gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nbestimmte Pl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">tze, Strand, Friedhof, Kleing&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rten, Sport-, Spiel- und Bolzplatz, Freibad, Wildgeh</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ge, Seen und Teiche &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ber 500 m2, Sportbo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">othafen, Naturerlebnisraum, Dor</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">platz)</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> Pl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">tze, Wegefl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen mit Bedeutung f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r das Landschaftsbild</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> Wald</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">…</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">.Kleinere, auch isoliert liegende Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen, z.B. f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die quartiersbezogene E</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">holung oder Spielpl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">tze, werden ebenfalls dargestellt, da sie v</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">on erheblicher Bedeutung f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die Erholung sind.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(Freir. Leitbild, 2007, S. 45)“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> . </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass das Hasenholz eine besondere Rolle f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r aktive Erholung und Spiel hat? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">Unbebaute Grundst&#252;cke, Baul&#252;cken, Freifl&#228;chen und &#228;hnliches haben f&#252;r Kinder einen hohen Aufforderungscharakter. Deshalb ist es grunds&#228;tzlich wichtig, solche Fl&#228;chen im innerst&#228;dtischen Bereich in gewissem Umfang vo</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">zuhalten. Bezogen auf den Stadtteil Gaarden-S&#252;d spielt die Fl&#228;che, auch im Vergleich zum Vieburger Geh&#246;lz, keine herausragende Rolle f&#252;r aktive Erh</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">o</span><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">lung und Spiel.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 35:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Aus der Stellungnahme der Interessengemeinschaft Hasenholz zum Aspekt ‚</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Schutz des Lokalklimas</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">’</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> und ‚</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nachhaltiger Umgang mit nat&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rlichen Ressou</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">’</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> :</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Gem&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> INSEKK wird gefordert: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Fr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">hzeitige Ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">cksichtigung vorhand</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ner/potenzieller Fl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r die Umweltvorsorge und Biotopverbund“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 49):  </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Sparsamer Landschaftsverbrauch bei der zuk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nftigen Stad</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">entwicklung“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 50).</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zur A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bmilderung bioklimatischer Belastungen sind u.a. folgende Ma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nahmen vorgesehen:</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 88.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">-</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Bereiche mit Ausgleichsfunktion (Parkanlagen, Waldfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen, Wasserfl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen, landwirtschaftliche Nutzfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen) sind zu erhalten. Luftleitbahnen d&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">fen nicht verbaut werden</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 88.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">-</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Entsiege</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">lungs- und Begr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nungsma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nahmen….</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 88.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">-</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Erhaltung gr&#246;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">erer Parkfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen und des Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">ng&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">rtels im &#220;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">bergangsbereich von freier Lan</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">schaft zur Stadt“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(INSEKK 2010, S. 42)“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> . </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Bebbauung im Widerspruch zu den z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tierten Formulie</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rungen steht? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein. Um gerade den Landschaftsverbrauch am Stadtrand zur Sicherung gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umiger, &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kologisch hochwertiger Freiraumlandschaftsstrukturen zu r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">duzieren, wird die Potentialfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che Hasenholz als Wohnbauland entwi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckelt.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="color:#000000; font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 35.4pt; text-align:justify; text-indent:-35.4pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 36.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Zum Aspekt ‚</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Biotopschutz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">’</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> findet sich in der Stellungnahme der IG Hase</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">holz:</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ebenso wie f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Erholung kommt der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che eine Bedeutung im Natur-, Landschafts- und Biotopschutz (Biotopverbundsystem) zu </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> die besagte Fl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che liegt zwische</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n dem Landschaftsschutzgebiet „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Drachenseeniederung“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> (LSG Drachensee, Russee und Umgebung, seit 2008) und dem geplanten Schutzgebiet „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Vieburger Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lze, Meimersdorfer Moor und Umgebung“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">. Die Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che nimmt damit an dieser Stelle eine wichtige Trittsteinfunkt</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">on ein. A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">erdem ist das Gebiet nicht isoliert zu sehen, sondern steht auch &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber die a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">grenzenden G&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten mit ihren durc</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ssigen Begrenzungen sowie &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber die wassergebundenen Wege mit den sich anschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">enden gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">umig</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nz&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen in Verbindung.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">„</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">Im Theme</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nplan Biotopverbund sind au&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">erdem kleinere Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chen, die zum Teil isoliert liegen, dargestellt. Diese stehen zun&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">chst nicht im Zusammenhang mit dem Verbundsystem, wu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">den abervon den Gemeinden als bedeutsam f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">r den Biotopverbund angegeben. Sie sollten als Tr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">it</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">steine potentieller Erg&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-style:italic">nzungen im Verbundsystem gesehen und behandelt werden.“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">(Freir. Lei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bild, 2007, S.14). Regelm&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ige Wanderbewegungen von Amphibien durch unsere a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">grenzenden G&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten in das und aus dem Gebiet, das Vorkommen einer Vie</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">zahl von Sin</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">g</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">vo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gelarten, sei es br&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tend oder zur Nahrungssuche (darunter seltene und teilweise in Bestand bedrohte Arten wie Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n-, und Schwar</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">specht, Gartenrotschwanz, Trauerschn&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">pper, diverse Grasm&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ckenarten, etc.), Fl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">derm&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">use, Igel und andere Kleins&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">uger bis hin zu e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">iner gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en Bandbreite an Insekten zeugen von der hohen &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kologischen Qualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Sollte die Stadt tats&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chlich die B-Plan&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nderung trotz aller entgegenstehender Fakten vorantreiben wollen, so w&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">re hier eine eingehende gutachterliche U</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ters</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chung (Ka</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rtierung) inklusive Umweltbericht (gem. §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 2 Abs. 4 BauGB) dringend angezeigt“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH die Au</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">f</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">fassung, dass eine gutachterliche Untersuchung inkl. Umweltbericht gesetzlich zwingend erforderlich w&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">re, wenn das B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ba</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ungsplanverfahren fortgesetzt w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rde?</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ja, Grundlage hierzu ist das Baugesetzbuch. Bestandsaufnahmen zu Bioto</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">p</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">typen, Baumbestand und Fauna werden durchgef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrt. Der Umweltbericht wird derzeit durch die Verwaltung era</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">beitet.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 37.</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Sieht das LH Kiel M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">gli</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chkeiten &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">kologisch wertvolle Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chen wie das Hasenholz oder an der H&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rn vor einem Zugriff durch Bebbauung zu sch&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tzen und damit der weiteren Artenverarmung in der Landeshaup</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">stadt entgegenzuwirken? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ja. Grunds&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlich best</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ehen M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichkeiten, &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kologisch wertvolle Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen zu sch&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzen. Jedoch differieren die Einsch&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzungen bez&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glich der Einstufung zur &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kologisch Wertigkeit der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che Hasenholz und H&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rn. In der dem Lan</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">d</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schaftsplan beigef&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gten Themenkarte &#8220;Biotop- und Artenschut</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z&#8221; ist der B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">reich Hasenholz als &#8220;Sonstige Sukzessionsfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che&#8221; dargestellt. Sie f&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">llt jedoch nicht unter den gesetzlichen Biotopschutz und hat auch f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r den Biotop- und Artenschutz keine besondere, sondern nur eine allgemeine Bedeutung wie viele brachgefalle</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ne oder ungenutzte, mit Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lzen bestockte Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen. Dem widerspricht auch nicht der Hinweis auf die dort beobacht</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ten Arten.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ein Vorkommen von im Hasenholz beobachteten Arten ist bedingt durch die N&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">he wertvoller Kernbiotope wie dem Vieburger Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lz. Viele</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> dieser Arten sind lediglich f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die von gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">en G&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten gepr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gte Siedlungsstruktur typisch. Es ist nicht anzunehmen, dass die Bestandssituation dieser Arten bei der </span><br /><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#220;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berplanung des Gebietes gef&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hrdet werden w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rde, weil die Arten, die auf wertvolle Kernbio</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ope angewiesen sind, nur als G&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ste auftreten und die h&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">uf</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">geren, sich dort fortpflanzenden Arten in der Umgebung gen&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gend Au</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">weichm&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichkeiten h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ben. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Der &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kologische Wert der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen ist noch nicht abschlie&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">end ermittelt. Die durch die geplanten Nutzungs</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nderungen zu erwartenden Eingriffe in Natur und Landschaft werden im Rahmen einer Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung ermittelt. Grunds&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlich wird Eingriffsvermeidung und </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">minimierung gepr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ft. Sollten gesetzlich gesch&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzte Arten betroffen sein, so sind en</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sprechende Ma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nahmen zu ergreifen. Das k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnen z.B. die Errichtung von Ersatzquarti</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Brutv&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gel und Flederm&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">use oder auch Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lzpflanzungen als Na</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rungsgrundlage f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r bestimmte Arten sein.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 38:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Sieht die Landeshauptstadt Kiel in einer m&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">glichen </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Bebauung des H</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">senholzes einen Verstoss gegen die Biodiversit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ts-Erkl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rung, die von BM </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">T</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">deskino f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r die LH gezeichnet wurde? Wenn nein: Warum nicht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein. Die &#220;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">berbauung des Bereiches Hasenholz durch Wohnbebauung beei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chtigt nicht das Ziel, </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">die biologischen Vielfalt in Kiel zu verbessern, da die Schwerpunkte f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r entspr</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chende Ma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nahmen in anderen Bereichen des Stadtgebiets liegen.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 39</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Ist der LH Kiel das </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Konzept der zuk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">nftigen Entwicklung und Nutzung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">che am Hasenholz </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">der Intere</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">ssengemeinschaft Hasenholz b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">kannt, das nachfolgend verk&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rzt wiedergegeben wird? </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Wir Anwohner sprechen uns f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r eine naturnahe Entwicklung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che aus (z.B. als Stre</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">obstwiese mit Trockenrasenanteilen, unter Einbeziehung des vorhandenen a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ten Baumbestand</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">es), um sie wieder f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r alle nutzbar zu machen. Sowohl als Spielfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r kleinere Kinder und Kinder im schulpflichtigen Alter, wie auch als &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ffentlicher Begegnungsraum f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ltere Anwohner, und insbesondere auch z.B. f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Bewohner aus den nahegelegenen Sen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">orenheimen, die diese fu&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fig und barrierefrei gut zu erreichende kleine Parkanlage als Erholungsraum nutzen k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnten (siehe Anlage). Das Vieburger Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lz ist f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r diese Persone</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gruppen, sowohl f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r kleinere Kinder, nicht zuletzt auch wegen der ausgedeh</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ten</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> Hundeauslauffl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen, ebenso wie f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r &#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ltere, unter Umst&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nden in der B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">weglichkeit beeintr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chtigte B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rger nicht nutzbar. Ein gro&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">er Teil der Anwohner ist gerne bereit, bei der Entwicklung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che konstruktiv mitzuarbeiten und sich hier </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> sofern von Stadt</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> und Gr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chenamt gew&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nscht </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">–</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> z.B. auf Basis von Patenschaften in die Betreuung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che mit einzubringen. Viele Nac</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">h</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">barn k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nnen sich auch vorstellen, durch Spenden (Pflanzaktionen, B&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nke, A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lage von Ruheecken, Nistk&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sten, Insektenhotels, u.a.) oder au</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ch mit ihrer A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">beitskraft zur Wiederherstellung und positiven Entwicklung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che beiz</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tragen. Dabei m&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chte die Interessengemeinschaft H</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">senholz auch mit den ortsans&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ssigen Kinderg&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rten, Tagesm&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ttern sowie den Seniorenheimen eng zusammenarbeiten, die ei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n starkes Interesse an der Nutzung beku</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">det haben. Die Stadt Kiel sollte diese einmalige Chance erkennen, dass hier generation</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">bergreifend etwas f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die positive Stadtentwicklung getan werden kann und im Interesse der B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rger auch getan werden sollte.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ant</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">wort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Ja!</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 40:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Wie beurteilt die LH das Konzept im Hinblick auf Umwelt- und Sozialve</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">glichkeit?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort :</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Derzeit l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">uft die Umweltvertr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichkeitspr&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">fung. Ihr Abschluss wird bis zur Vo</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lage des B-Plan-Entwurfes erwartet. Gem&#228;&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> §</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 1 Abs. 6 Nr. 3 </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">BauGB sind u.a. auch die sozialen Bed&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rfnisse der Bev&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">lkerung bei der Planaufstellung zu b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cksichtigen und abzuw&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen. Die Errichtung von maximal 6 Einfamilienh&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sern wird die vorhandene Sozialstruktur sowohl des Stadtteils als auch des  Quartiers nicht n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">egativ belasten k&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nen.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 41: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Welche M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">glichkeiten sieht die LH, die AnwohnerInnen des Hasenholzes bei ihrem b&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rgerschaftlichen Engagement zu unterst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">tzen?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Landeshauptstadt Kiel unterst&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzt im allgemeinen b&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rgerschaftliches E</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gagement n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ach besten Kr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ften; bei entsprechender politischer Willensbildung auch im Bereich Hasenholz. In welchem Umfange M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichkeiten der Unte</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">st&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzung bestehen, wird sich erst nach Abschluss des Verfahrens zeigen.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 42: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Inwieweit f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">hlt die LH sich der lokal</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">en Agenda 21 bzw. der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Mit Beschluss der Ratsversammlung vom 17. November 1994 verpflichtet sich die Landeshauptstadt Kiel, die auf der UNCED-Konferenz in Rio 1992 verei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">barten Vorgaben  zur </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">A</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">genda</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> 21 Zukunftsprogramm der Staatengemeinschaft f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r das 21. Jahrhundert &#8211; in der Kieler Kommunalpolitik umzusetzen. Mit der Unterzeichnung der Charta von Aalborg, einer Erkl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rung der Teilnehmer der Europ&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ischen Konferenz &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber zukunftsbest&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ndige St&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dte im Mai</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">1994 in Aa</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">borg, wird die Selbs</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">verpflichtung der Stadt Kiel bekr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ftigt.</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 35.4pt; text-align:justify; text-indent:35.4pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Die Agenda 21 selber l&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sst sich in vier Abschnitte einteilen:</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:'Times New Roman'; font-size:11pt">1.</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Soziale und wirtschaftliche Dimensionen </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:'Times New Roman'; font-size:11pt">2.</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Entwicklung </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:'Times New Roman'; font-size:11pt">3.</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">St&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rkung der R</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">olle wichtiger Gruppen </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 106.8pt; text-align:justify; text-indent:-18pt"><span style="font-family:'Times New Roman'; font-size:11pt">4.</span><span style="font:7.0pt 'Times New Roman'">&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0;&#xa0; </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">M&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">glichkeiten der Umsetzung </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Grunds&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">tzlich gilt bei der Umsetzung der Lokalen-Agenda-21 in den St&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dten, ein Gleichgewicht zwischen den unterschiedlichen Zielrichtungen &#214;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">konomie, &#214;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kol</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gie und Nachhaltigkeit zu schaffen. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Jede Stadt m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">uss ihren eigenen Weg zur Dauerhaftigkeit und Zukunftsbest&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">digkeit finden. Die Stadt Kiel hat ihren Schwerpunkt auf Klimaschutz, auf u</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">m</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">weltfreundliche Mobilit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t, nachhaltiges Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chenmanagement und auf Biodive</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t gesetzt und daf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r auch zahlreiche Ma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nah</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">men umgesetzt. Damit ist ei</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">n</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">deutig belegt, dass die Landeshauptstadt Kiel sich der Nachhaltigkeit</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">strat</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gie verpflichtet f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hlt.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 43: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">W&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">re die vorhandene Sukzessionsfl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che nicht im Innenbereich, sondern im Au&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">enbereich w&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rde sie gesetzlichen Schutz a</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ufgrund ihrer hohen &#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">kolog</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">schen Wertigkeit besitzen. Nur aufgrund ihres „</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">falschen“</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt"> formalen Status b</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">sitzt sie diesen Schutz nicht. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass zum Schutz unserer nat&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">rl</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">i</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chen Lebensgrundlagen hier dringender Handlungsbedarf </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">besteht, um Artenvielfalt und Lebensqualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">t f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r die LH zu erhalten auch im Innenb</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">reich?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort:</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein, die Bestandsaufnahme wird Schutzstatus und Biotopwertigkeit sowie die Bedeutung der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che im Detail f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r den Artenschutz kl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ren. Ein dringender Handlu</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ngsbedarf besteht nicht, weder generell noch auf das Plangebiet bez</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">o</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gen. Nach Auswertung der B</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">standsaufnahme und Abstimmung zu ggf. schutzw&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rdigen Teilbereichen oder Einzelelementen (z.B. B&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ume, Geh&#246;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">z</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">gruppen) wird ggf. eine Anpassung der Planung erfolgen</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">, die auch die Aspe</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">k</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">te des Biotopverbundes, des Artenschutzes und der Lebensqualit&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">t f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Menschen (Naherholung) ber&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">cksichtigt.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Frage 44: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Bei der Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che, die bebaut werden soll, handelt es sich um eine Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">che, die planerisch als Boden mit besonderer </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Bedeutung f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die Grundwasserneubi</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">l</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">dung klassifiziert ist. </span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">Hat die LH als Ausgleich schon andere grundwasserbildende Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chen zur Entsiegelung ins Auge gefasst oder plant sie besondere Bauweisen, von denen  keinerlei Beeintr&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">chtigung f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">r die Grundwasserbil</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">dung au</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">s</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">geht?</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt; font-weight:bold">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt 0pt 0pt 70.8pt; text-align:justify; text-indent:-70.8pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Antwort: </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">              </span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Nein, es sind bisher keine besonderen Bauweisen geplant. Im Rahmen der Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung werden entsprechende Ausgleichs-/Ersatzma&#223;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">nahmen f&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r die zu erwartende Versiegelung benannt. Es ist noch unklar, ob daf&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">c</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">hen entsiegelt werden oder ob der Ausgleich z.B. &#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">ber eine Nutzungsextensivierung landwirtschaftlich intensiv genutzter Fl&#228;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">chen e</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">r</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">folgen kann.</span></p>
<p style="margin:0pt; text-align:justify"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt -7.1pt 0pt 0pt"><a name="vp2"></a><a name="VPEnde"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
<p style="margin:0pt"><a name="uz"></a><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">Peter Todeskino </span></p>
<p style="margin:0pt"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">B&#252;</span><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">rgermeister</span></p>
<p style="margin:0pt; orphans:0; widows:0"><span style="font-family:Arial; font-size:11pt">&#xa0;</span></p>
</div>
</div>
<p></body></html></td>
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		<title>Keine Korruption in Kiel – ehrlich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<description><![CDATA[Gern erinnern sich Ratsleute von SPD und &#8220;Gr&#252;nen&#8221;, wie Ratsfrau Hirdes aktuell im Zusammenhang mit dem abgelehnten Beitritt zu Transpareny International, dass ausgerechnet die kleinste Fraktion, doch in diesem oder jenem Ausschuss  “die Gelegenheit” gehabt h&#228;tte  “zu hinterfragen, zu diskutieren, Stellung zu beziehen”.
Der Hinweis auf vermeindliche Vers&#228;umnisse ist nichts als billige Rhetorik. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gern erinnern sich Ratsleute von SPD und &#8220;Gr&#252;nen&#8221;, wie Ratsfrau Hirdes aktuell im Zusammenhang mit dem abgelehnten Beitritt zu Transpareny International, dass ausgerechnet die kleinste Fraktion, doch in diesem oder jenem Ausschuss  “die Gelegenheit” gehabt h&#228;tte  “zu hinterfragen, zu diskutieren, Stellung zu beziehen”.<br />
Der Hinweis auf vermeindliche Vers&#228;umnisse ist nichts als billige Rhetorik. Hier sollen am besten zwei Ehren&#228;mtler, das hinterfragen und diskutieren, was 30 Ehren&#228;mtler aus der Koorperation oft mehr schlecht als recht hinkriegen. Zudem ist beim Thema Korruption eine der  allerersten Pflicht des Oberb&#252;rgermeisters und seiner Verwaltung den Kieler B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern gegen&#252;ber angesprochen.<br />
<span id="more-1924"></span><br />
Frau Hirdes (Gr&#252;ne) unterstellt, unsere Fraktion h&#228;tte mit dem Antrag “suggerieren” wollen, “das die Verwaltung ein Korruptionssumpf ist.” Nun Frau Hirdes, dass sind ihre Gedanken und nicht unsere.</p>
<p>Unser Anliegen war und ist es, eine gr&#246;&#223;ere Sensibilit&#228;t bei diesem Thema zu schaffen, die dem Wesen der Korruption gerecht wird. Ihre plumpen Unterstellungen wecken erst unser  Misstrauen. Schlie&#223;lich zeichnen sich hier die  Parteien im Bundestag nunmehr seit 8 Jahren im Bundestag damit aus, das sie  der  UN-Konvention gegen Korruption die Ratifizierung verweigern.</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.dd-kiel.de/">Direkte Demokratie</a></strong></em></p>
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		<title>Innenstadt zu verkaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kiels Kommunalpolitik gibt ihren Einfluss preis
Das geplante Innenstadt-Center (Rathausgalerie) passt in das Szenario. Auch in Kiel stagniert der Verbrauch, w&#228;hrend die Verkaufsfl&#228;chen mit einem neuen Center weiter wuchern. Die Innenstadt ruft schon seit l&#228;ngerem sichtbar nach Hilfe. Die Stadt Kiel hat kein Geld und keine eigenst&#228;ndige Idee, um gegenzusteuern. So hoffen Oberb&#252;rgermeister und B&#252;rgermeister darauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiels Kommunalpolitik gibt ihren Einfluss preis</strong><br />
Das geplante Innenstadt-Center (Rathausgalerie) passt in das Szenario. Auch in Kiel stagniert der Verbrauch, w&#228;hrend die Verkaufsfl&#228;chen mit einem neuen Center weiter wuchern. Die Innenstadt ruft schon seit l&#228;ngerem sichtbar nach Hilfe. Die Stadt Kiel hat kein Geld und keine eigenst&#228;ndige Idee, um gegenzusteuern. So hoffen Oberb&#252;rgermeister und B&#252;rgermeister darauf, dass Leben mit einem weiteren Center in die Innenstadt zur&#252;ckholen.<br />
<span id="more-1916"></span><br />
Die GEDO, Projektentwickler der Rathausgalerie, sagt: Wir bringen die L&#246;sung und begr&#252;nden ihr Festhalten an Kiel damit, dass sie an die Stadt glauben und sind sogar bereit die von der Stadt geforderten Wohnanteil zu erf&#252;llen.<br />
Bei n&#228;herem Hinsehen wird jedoch schnell deutlich, dass dies neue Center die geografische Mitte der Innenstadt besetzt und somit im Spiel der Kieler Innenstadtcenter eine Schl&#252;sselrolle innehat, die GEO allzu gern besetzen m&#246;chte.<br />
Das zur Innenstadt hin geschlossene Center ist keine Galerie, sondern steingewordene Politik. Der variable &#246;ffentliche Raum Innenstadt wird zum privaten Raum. Hier gilt nicht mehr, was die Stadt will, und damit B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, sondern das, was Eigent&#252;mer oder Vermieter wollen.<br />
Das geht nur, wenn beide Seiten (kommunale Politik und Centerentwickler) vorher gut zusammenspielen. F&#252;r das gute Zusammenspiel bringen Entwickler wie GEDO ihre langj&#228;hrigen Erfahrungen ein.</p>
<p>Walter Brune, St&#228;dteplaner und Architekt in D&#252;sseldorf, schreibt dazu ironisch, es sei durchaus „verst&#228;ndlich, wenn zum Beispiel ein Glaser, Anstreicher, Haustechniker, Lieferant, Baufirmeninhaber oder Statiker, der gleichzeitig Ratsmitglied einer Stadt ist, sich gern seine frierenden H&#228;nde an einem solchen Gro&#223;projekt w&#228;rmen m&#246;chte.“ (Angriff auf die City kritische Texte zur Konzeption, Planung und Wirkung von integrierten und nichtintegrierten Shopping Centern in zentralen Lagen, Droste Sachbuch, D&#252;sseldorf 2006).</p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r das Zusammenwirken privatwirtschaftlicher und &#246;ffentlicher Institutionen und deren Vertretern bietet die im Jahr 2000 von ECE-Chef Alexander Otto gegr&#252;ndete Stiftung „Lebendige Stadt“ (http://www.lebendige-stadt.de) In ihr haben sich, laut Prospekt, „Ministerpr&#228;sidenten, Oberb&#252;rgermeister, Vorstandsvorsitzende, Forscher und Kulturschaffende zusammengefunden«, um die »Vielfalt (der europ&#228;ischen Stadt) zu f&#246;rdern“.</p>
<p>Die <em>Unterst&#252;tzer</em> finden sich in allen Parteien, Verwaltungen usw. (ein kleiner Ausschnitt):<br />
Dr. Hanspeter Georgi, Minister f&#252;r Wirtschaft und Arbeit a.D. Saarland (CDU)<br />
Dr. Karl-Heinz Daehre, Minister Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt (CDU)<br />
Joachim Herrmann, MdL, Innenminister Bayern (CSU)<br />
Lutz Lienenk&#228;mper, MdL, Stv. Vorsitzender CDU-Landtagsfraktion NRW<br />
Dr. Eva Lohse, Oberb&#252;rgermeisterin Ludwigshafen (CDU)<br />
Helma Orosz, Oberb&#252;rgermeisterin Dresden (CDU)<br />
Markus Ulbig, Innenminister Sachsen (CDU)<br />
Peter Harry Carstensen, MdL, Ministerpr&#228;sident Schleswig-Holstein (CDU)<br />
Wolfgang Schuster, Oberb&#252;rgermeister Stuttgart (CDU)<br />
Burkhard Jung, Oberb&#252;rgermeister Leipzig (SPD)<br />
Reinhard Pa&#223;, Oberb&#252;rgermeister Essen (SPD)<br />
J&#252;rgen Roters, Oberb&#252;rgermeister K&#246;ln (SPD)<br />
Norbert Bude, OB M&#246;nchengladbach (SPD)<br />
Dr. Albrecht Schr&#246;ter, Oberb&#252;rgermeister Jena (SPD)<br />
Matthias Platzeck, MdL, Ministerpr&#228;sident Brandenburg (SPD)<br />
Ingeborg Junge-Reyer, B&#252;rgermeisterin und Senatorin f&#252;r Stadtentwicklung Berlin (SPD)<br />
Gisela Piltz, MdB, Innen- und kommunalpolitische Sprecherin FDP-Bundestagsfraktion<br />
Dr. Dieter Salomon, Oberb&#252;rgermeister Freiburg (GR&#220;NE)<br />
Krista Sager (GR&#220;NE)<br />
Dr. Daniel Arnold, Vorstandsvorsitzender Deutsche Reihenhaus AG<br />
Dr. Gregor Bonin, Dezernat 03 – Planen und Bauen, D&#252;sseldorf<br />
Dr. Roland Gerschermann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer F.A.Z. GmbH<br />
Folkert Kiepe, Beigeordneter Deutscher St&#228;dtetag<br />
Matthias Kohlbecker, Kohlbecker Architekten &#038; Ingenieure Prof. Dr. Rainer P. Lademann, Gesellschaft f&#252;r Unternehmens- und Kommunalberatung mbH<br />
Hermann-Josef Lamberti, Vorstand Deutsche Bank<br />
Klaus-Peter M&#252;ller, Aufsichtsratsvorsitzender Commerzbank AG<br />
Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Chairman Supervisory Board, Roland Berger Strategy Consultants<br />
Dr. Johannes Teyssen, CEO E.ON AG<br />
Prof. Christiane Thalgott, Stadtbaur&#228;tin i.R. M&#252;nchen<br />
Dr. Bernd Thiemann, Aufsichtsratsvorsitzender HRE Holding<br />
Prof. J&#246;rn Walter, Oberbaudirektor Hamburg<br />
(<a href="http://www.lebendige-stadt.de/pdf/journal21.pdf">Quelle</a>)</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.wirinkiel.net/">Wir in Kiel</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gro&#223;e Anfrage: &#196;nderung des Bebauungsplans Nr. 755 Gr&#252;nfl&#228;che Hasenholz &#8211; Gaarden-S&#252;d/Vieburg</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2011/02/17/grosse-anfrage-aenderung-des-bebauungsplans-nr-755-gruenflaeche-hasenholz-gaarden-sued-vieburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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Gro&#223;e Anfrage f&#252;r die Ratsversammlung am 17. M&#228;rz 2011
Drucksache 0166/2011
&#196;nderung des Bebauungsplans Nr. 755 Gr&#252;nfl&#228;che Hasenholz (Gaarden-S&#252;d/Vieburg, zwischen Holunderbusch und Krummbogen)
1. Einige wenige der AnwohnerInnen des Hasenholzes erfuhren von den Bebauungspl&#228;nen durch ein Schreiben der Stadt, in dem ihre Verkaufsabsichten f&#252;r Teile ihrer Grundst&#252;cke abgefragt wurden. H&#228;lt die Landeshauptstadt dieses Vorgehen f&#252;r geeignet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratsfraktion Direkte Demokratie</strong><br />
<strong>Gro&#223;e Anfrage f&#252;r die Ratsversammlung am 17. M&#228;rz 2011<br />
Drucksache 0166/2011<br />
&#196;nderung des Bebauungsplans Nr. 755 Gr&#252;nfl&#228;che Hasenholz (Gaarden-S&#252;d/Vieburg, zwischen Holunderbusch und Krummbogen)</strong></p>
<p>1. Einige wenige der AnwohnerInnen des Hasenholzes erfuhren von den Bebauungspl&#228;nen durch ein Schreiben der Stadt, in dem ihre Verkaufsabsichten f&#252;r Teile ihrer Grundst&#252;cke abgefragt wurden. <strong>H&#228;lt die Landeshauptstadt dieses Vorgehen f&#252;r geeignet, um bei den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern mehr Begeisterung f&#252;r Kommunales zu wecken?</strong></p>
<p>2. Bei einer gemeinsamen Ortsbesichtigung im Hasenholz im Sommer 2010 begr&#252;ndete B&#252;rgermeister Todeskino die Bebauungsabsicht mit der Notwendigkeit f&#252;r die Landeshauptstadt Kiel Geldeinnahmen zu erzielen, um Kindergartenpl&#228;tze zu bauen. <strong>Teilt die LH Kiel unsere Ansicht, dass es den von BM Todeskino suggerierten direkten Zusammenhang nicht gibt?</strong></p>
<p>3. Am 9.7.2009 formuliert OB Albig vor der RV: <em>Auch der Verkauf des kaum noch vorhandenen Tafelsilbers wird uns strukturell nicht weiterbringen. Denn die kurzzeitige Finanzspritze ist zwar bei der Schuldentilgung hilfreich. Unsere Schieflage in Sachen Ausgaben/Einnahmen bringt sie jedoch nicht ins Gleichgewicht zur&#252;ck und wird in wenigen Jahren auf den alten Wert zur&#252;ckkommen.</em> <strong>Teilt die LH Kiel diese Ansicht?</strong></p>
<p>4. Die potentiell mit der Hasenholzbebauung zu erzielenden Einnahmen sind f&#252;r die Stadt u.E. angesichts des riesigen Schuldenbergs der LH Kiel marginal. <strong>Teilt die LH Kiel unsere Bewertung?</strong></p>
<p>5. <strong>Wieviele Eingaben von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern sind im Rahmen der fr&#252;hzeitigen &#214;ffentlichkeitsbeteiligung bei der Landeshauptstadt eingegangen?</strong></p>
<p>6. <strong>Wieviele der Eingaben haben sich gegen eine Bebauung ausgesprochen, wieviele gaben Anregungen f&#252;r eine Bebauung?</strong><br />
<span id="more-1897"></span><br />
7. Auf der Sitzung des Ortsbeirates Hassee/Vieburg am 11.01.2011, die eigentlich genutzt werden sollte, um die Vorstellungen der AnwohnerInnen zu diskutieren, wurde diese vom Ortsbeirat umfunktioniert, in dem er wesentlich Zeit daf&#252;r verwendete, Argumente f&#252;r eine Bebbauung darzustellen. <strong>Empfindet die Landeshauptstadt dieses Vorgehen als vorteilhaft f&#252;r die Bindung von B&#252;rgerInnen und Stadt?</strong></p>
<p>8. Der Ortsbeirat wurde von den AnwohnerInnen gebeten, die Position der AnwohnerInnen gegen&#252;ber Bauausschuss und anderen st&#228;dtischen Gremien darzustellen. Der Vorsitzendes des OBR, Herr Mallkowsky (SPD) weigerte sich diesem Wunsch nachzukommen ohne das es Widerspruch von Seiten der anderen anwesenden OBR-Mitglieder gab (SPD, GR&#220;NE, CDU, LINKE). In der GeschO der Kieler OBR heisst es dazu: Sie sollen das Interesse der B&#252;rgerinnen/B&#252;rger f&#252;r die ortsteilbezogenen Aufgaben wecken, Anregungen aufgreifen und selber Anregungen geben. Sie sollen aber auch die Verbindung der B&#252;rgerinnen/B&#252;rger zu ihrer Stadt st&#228;rken. Ihre Stellung gleicht einer Schaltstelle zwischen B&#252;rgerinnen/B&#252;rger und Stadt. Die Ortsbeir&#228;te wecken und organisieren die Initiative der B&#252;rgerinnen/B&#252;rger und bringen die &#246;rtlichen Probleme in Aussch&#252;ssen, Ratsversammlung und Verwaltung zur Sprache. <strong>Ist die Weigerung des OBR-Vorsitzenden mit der Aufgabenstellung der Ortsbeir&#228;te wie sie von der Gemeindeordnung, der Hauptsatzung und der Gesch&#228;ftsordnung der OBR definiert ist, vereinbar?</strong></p>
<p>9. In einem Schreiben von Ratsherr Hanns (SPD) an die baupolitischen Sprecher u.a. heisst es: <em>Zwei Jugendliche haben bez&#252;glich der geplanten &#196;nderungen im Bebauungsplan Nr. 155 -&#8221;Hasenholz&#8221; ihre Sicht der Kinder- und Jugendkommission zur Kenntnis gebracht. Eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist zwar rechtlich nicht zwingend, aus unserer Sicht aber dringend geboten, da die besagte Fl&#228;che u.U. intensiv von Kindern genutzt worden ist und weiterhin genutzt<br />
wird.</em> Wir sehen darin einen Widerspruch zu § 47f der Gemeindeordnung in dem es hei&#223;t: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen<br />
(1)Die Gemeinde muss bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen ber&#252;hren, diese in angemessener Weise beteiligen. Hierzu muss   die Gemeinde &#252;ber die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner nach den §§ 16 a bis 16 f hinaus geeignete Verfahren entwickeln.<br />
(2)Bei der Durchf&#252;hrung von Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen ber&#252;hren, muss die Gemeinde in geeigneter Weise darlegen, wie sie diese Interessen ber&#252;cksichtigt und die Beteiligung nach Absatz 1 durchgef&#252;hrt hat.<br />
<strong>Teilt die LH Kiel unsere Einsch&#228;tzung, dass die rechtliche Bewertung von RH Hanns falsch ist? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>10. Das o.a. Schreiben von RH Hanns erweckt den Eindruck, als wenn ein informelles Gespr&#228;ch von seiner Seite als Kinder- und Jugendbeteiligung gewertet wird. <strong>Teilt die Landeshauptstadt Kiel unsere Rechtsauffassung, dass ein derartiges Vorgehen nicht der Gemeindeordnung entspr&#228;che</strong> (siehe dazu auch die unsere Auffassung unterst&#252;tzende Darlegung bei Bracker, Dehn: Kommentar zur Gemeindeordnung, 7. Auflage, 2009)?</p>
<p>11. <strong>Teilt die Landeshauptstadt Kiel unsere Rechtsauffassung, dass es zur Durchf&#252;hrung einer der Gemeindeordnung entsprechenden Kinder- und Jugendbeteiligung eines Beschlusses der Ratsversammlung &#252;ber die Art des Verfahrens bedarf, wie es auch der o.a. Kommentar zur GO als zwingend empfiehlt?</strong></p>
<p>12. <strong>Teilt die LH Kiel unsere Rechtsauffassung, dass ein Fehlen einer Kinder- und Jugendbeteiligung ein Verstoss gegen die UN-Kinderrechtskonvention ist? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>13. <strong>Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass es sich beim Hasenholz nicht um eine Baul&#252;cke handelt sondern um eine Parkanlage mit Spielfl&#228;che, die im qualifizierten B-Plan Nr. 755 ausgewiesen ist und auch so genutzt wird?</strong></p>
<p>14. <strong>Warum wurde das Bauleitplanverfahren zum Hasenholz eingeleitet, obwohl sie nicht im aktuellen NFK Baulandbericht als Potentialfl&#228;che identifiziert ist?</strong></p>
<p>15. <strong>Wer hat das Hasenholz ins Gespr&#228;ch f&#252;r eine m&#246;gliche Bebauung gebracht?</strong></p>
<p>16. Wenn die Baulandnot in Kiel so gross ist: <strong>Warum wird die Erschlie&#223;ung von Krummbogen 82 seitens der Stadt nicht z&#252;gig vorangetrieben?</strong></p>
<p>17. Nach dem in seiner Pauschalheit unseres Erachtens umweltsch&#228;dlichen (Zerst&#246;rung Biotopverbund u.a.) Nachverdichtungskonzepts der LH Kiel soll einer Innenentwicklung (Baul&#252;ckenaktivierung) vor der weiteren Erschlie&#223;ung neuer Baufl&#228;chen im Au&#223;enbereich der Vorzug gegeben werden. <strong>Wie beurteilt die LH Kiel vor diesem Hintergrund die geplante Bebauung des Gr&#252;ffkamp in Friedrichsort (Eingriff in den Landschaftsschutz u.a.)?</strong></p>
<p>18. Die geplante Bebauung einer st&#228;dtischen Gr&#252;nfl&#228;che erscheint gerade vor dem Hintergrund der Leit- und Entwicklungsziele, die sich die Stadt Kiel selbst f&#252;r die Zukunft gesetzt hat, kontraproduktiv. In der Einleitung zum INSEKK 2010 (Integriertes Stadtentwicklungskonzept Kiel, 2010) hei&#223;t es: <em>Die Landeshauptstadt Kiel soll danach eine soziale und kinderfreundliche wie auch kreative Klimaschutzstadt sein. Die Stadtentwicklung ist daher zwingend anzupassen.</em> <strong>Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass die geplante Bebbauung den o.a. Zielen zuwiderl&#228;uft?</strong></p>
<p>19. <em>Die Landeshauptstadt Kiel strebt an, unter- und ungenutzte Fl&#228;chen des Innenbereiches vor Fl&#228;chen des Au&#223;enbereiches vorrangig baulich zu mobilisieren (Fl&#228;chenrecycling und Ressourcenschutz unter Ber&#252;cksichtigung der naturr&#228;umlichen Gegebenheiten)</em> (INSEKK 2010, S. 6)  <em>Zur Zeit besteht allgemein kein Bedarf an der Ausweisung neuer Wohnbaufl&#228;chen. Dringend erforderlich ist jedoch die Aktivierung vorhandener Wohnbaufl&#228;chen im innerst&#228;dtischen bzw. innenstadtnahen Bereich.</em> (INSEKK 2010, S. 76). <strong>Teilt die LH Kiel die Ansicht, dass es sich beim Hasenholz nicht um eine schon vorhandene Wohnbaufl&#228;che handelt?</strong></p>
<p>20. Wir zitieren aus dem INSEKK-Entwurf: <em>Unter Ber&#252;cksichtigung der Bev&#246;lkerungsprognose und der aktuellen Markt- und Haushaltsentwicklungen wird sich bis zum Jahr 2012 kein nennenswerter Engpass auf dem Wohnungsmarkt ergeben. Ab diesem Zeitpunkt entwickelt sich bis zum Jahr 2020 ein zus&#228;tzlicher Neubaubedarf von rund 6.600 Wohneinheiten. Der vom Innenministerium Schleswig-Holstein im Entwurf zum Landesentwicklungsplan vorgelegte Wohnungsneubaubedarf f&#252;r die Landeshauptstadt Kiel wird sogar mit 9.600 Wohneinheiten taxiert. Darin ist lediglich ein Neubedarf (durch mehr Haushalte) von 1.900 Wohneinheiten enthalten. Der weitere Bedarf von 6.390 Wohneinheiten ist reiner Ersatzbedarf. Dieser Bedarf wird vorrangig im Bestand gedeckt. Zus&#228;tzlich wird ein Bedarf von 1.310 Wohneinheiten als Fluktuationsreserve angesetzt.</em> (INSEKK 2010, S. 75). Die IG Hasenholz merkt dazu an: Das bedeutet, es ergibt sich ein Bedarf an Neubaufl&#228;chen f&#252;r lediglich 1.900 Einheiten, da der &#252;berwiegende Rest im Bestand (d.h. Neubau auf bereits oder vormals genutzten Fl&#228;chen, Modernisierung, etc.) gedeckt werden kann. Nach anderer Sch&#228;tzung (NFK Baulandbericht 2010, Drucks.-Nr. 1079/2010) ergibt sich ein Bedarf von etwa 2500 WE basierend auf einem aus dem 10-j&#228;hrigen Mittel extrapolierten zuk&#252;nftigen Bauvolumen von 250 WE j&#228;hrlich. Demgegen&#252;ber stehen Baulandfl&#228;chen f&#252;r aktuell 5.000 Einheiten nach INSEKK oder nach anderen Sch&#228;tzungen (proaktiv.de, ‚Bauen in Kiel’) sogar 6.000 Wohneinheiten: <em>„Aktuell stehen den Bedarfen rein rechnerisch ausreichend Baulandfl&#228;chenpotentiale f&#252;r rund 5.000 Wohneinheiten gegen&#252;ber.“</em> (INSEKK 2010, S. 75 f). <em>Hinzu kommt noch ein Wohnungsleerstand von &#252;ber 2.200 Wohnungen (l&#228;ngerfristig), der fluktuationsbedingte Wohnungsleerstand (2%, entsprechend &#252;ber 2.600) nicht mit einberechnet</em> (INSEKK 2010, S. 77). <em>Es bleibt  festzuhalten, dass bis auf absehbare Zeit (2020) kein Engpass auf dem Wohnbaumarkt bestehen wird und daher auch keine zus&#228;tzlichen neuen Wohnbaufl&#228;chen ausgewiesen werden m&#252;ssen. Dar&#252;ber hinaus sollte beachtet werden, dass die Einwohnerzahl in Kiel 1995 bereits schon bei &#252;ber 242.000 lag, aktuell aber nur bei &#252;ber 235.000</em> (Kieler Sozialbericht 2010, S. 13). Der in den letzten Jahren verzeichnete Anstieg ist vor allem auf Zuw&#228;chse bei den Studierenden zur&#252;ckzuf&#252;hren (Studiengeb&#252;hrenfreiheit in Kiel!). Es ist ungewiss, ob dieser Zuwachs bei den gemeldeten Einwohnern mit Erstwohnungssitz in Kiel &#252;berhaupt auch zu einem weiter steigenden Bedarf an Baufl&#228;chen f&#252;hrt, da die meisten Personen nach Abschluss des Studiums nicht in der Stadt dauerhaft ans&#228;ssig werden. GEWOS schreibt dazu: <em>Zuz&#252;ge nach Kiel fanden in den letzten Jahren zu einem erheblichen Teil durch Studierende statt. Wenn es der Stadt Kiel gelingt, diese Haushalte langfristig an Kiel zu binden, besteht auch hier ein Potenzial f&#252;r einen Bev&#246;lkerungsanstieg. Als Starterhaushalte fragen diese Gruppen neben Zimmern in Wohnheimen vor allem g&#252;nstigen Wohnraum in zentralen bzw. nahe zur Universit&#228;t bzw. Fachhochschule gelegenen Stadtteilen nach.</em> (GEWOS 2007, S. 14). <strong>Teilt die LH Kiel die von der IG Hasenholz gefertigte Interpretation der Wohnungsmarktzahlen? Wenn nein: Wo hat die LH Kiel andere Interpretationsans&#228;tze?</strong></p>
<p>21. Die Interessengemeinschaft Hasenholz stellt in ihrer Stellungnahme zu Sozialstruktur der Bev&#246;lkerung und „Schaffung von zus&#228;tzlichen nachfragegerechten Wohnungsangeboten“ dar:<br />
Im aktuellen Sozialbericht findet sich der Hinweis, dass die Einpersonenhaushalte stark zunehmen und aktuell knapp 55% aller Haushalte ausmachen. (Sozialbericht 2010, S. 17).<br />
<em>Aufgrund der prognostizierten Bev&#246;lkerungsentwicklung ist mit einem weiteren Anstieg der Haushaltszahlen, insbesondere der Einpersonenhaushalte, zu rechnen.</em> (INSEKK 2010, S. 13).<br />
<em>Der Neubau im Geschosswohnungsbau hat in den letzten Jahren deutlich zugunsten des Ein- und Zweifamilienh&#228;user nachgelassen. Unter Ber&#252;cksichtigung der Arbeitsmarkt- und Einkommensentwicklungen der Bev&#246;lkerung muss in den n&#228;chsten Jahren Mietwohnungsbau wieder st&#228;rker in den Fokus genommen werden.</em> (Sozialbericht 2010, S. 97)<br />
Speziell f&#252;r Gaarden-S&#252;d macht das GEWOS-Gutachten zum Kieler Wohnungsmarkt folgende Handlungsempfehlungen:<em> &#8211; Nachfragegerechte Bestandsanpassung im Mietwohnungssegment f&#252;r die Zielgruppen Senioren und Familien</em> (GEWOS, Kieler Wohnungsmarktkonzept, Teil 2, 2007, S. 48)<br />
Das geplante Vorhaben im Hasenholz wird hier also keine bedarfsgerechten neuen Kapazit&#228;ten bereitstellen k&#246;nnen. Es entspricht somit also nicht der vorrangigen Entwicklungsplanung. <strong>Teilt die LH Kiel diese Einsch&#228;tzung. Wenn nein – warum nicht?</strong></p>
<p>22. Die AnwohnerInnen des Hasenholzes formulieren in ihrem Schreiben an Bauauschuss und andere st&#228;dtische Gremien zum Leitziel „Kinder- und familienfreundlichste Stadt werden“: Unsere Siedlung ist gerade wegen ihrer offenen Struktur mit gro&#223;en G&#228;rten f&#252;r junge Familien attraktiv. Es gibt jedoch nur (noch) wenige &#246;ffentliche Freifl&#228;chen. Die Attraktivit&#228;t kann daher nur erhalten und gesteigert werden, indem man Freir&#228;ume schafft und insbesondere bestehende Spielfl&#228;chen f&#252;r Kinder und Jugendliche erh&#228;lt, statt sie zu bebauen. Das GEWOS-Gutachten stellt den Anspruch kinder- und familienfreundlichste Stadt zu werden als eines der vorrangigen Leitziele bzw. sogar als strategisches Oberziel heraus. Dies hat die Stadt auch in ihr Integriertes Stadtentwicklungskonzept &#252;bernommen. Da unser Siedlungsgebiet mit Spielpl&#228;tzen oder anderen Freifl&#228;chen, die sich zum Spielen und Toben eignen, nicht gerade reich gesegnet ist, sollten alle bestehenden Fl&#228;chen – und die Hasenholz-Fl&#228;che ist die letzte verbliebene in einem weiten Umkreis – erhalten bleiben! Man muss hier nur die st&#228;dtischen Entwicklungsziele zitieren, und sofort wird klar, dass sich eine Bebauung verbietet:<br />
<em>„Viele Stadtteile Kiels bieten gerade in peripherer Lage ein sicheres, naturnahes und damit zumeist auch kinderfreundliches Wohnumfeld. In dicht bebauten innerst&#228;dtischen Stadtteilen ist das Wohnumfeld auch wegen des Verkehrsaufkommens f&#252;r Kinder eher unsicher und oftmals kein wertvoller Erfahrungsraum. Ad&#228;quate Freifl&#228;chen und Kinderspielpl&#228;tze sowie baulich erzeugte Verkehrssicherheit tragen jedoch zum kinderfreundlichen Wohnumfeld bei.“</em> (GEWOS 2007, S. 8 ) <em>„Um den Bewegungsdrang von Kindern zu f&#246;rdern, sind ihnen Gelegenheiten zum Spielen im Freien anzubieten, um ihre k&#246;rperlichen, geistigen und seelischen F&#228;higkeiten zu entwickeln. Dazu sind Fl&#228;chen f&#252;r Spiele im Freien (Spiel- und Bolzpl&#228;tze) anzulegen, auszustatten und zu unterhalten.“</em> (INSEKK 2010, S. 28 f)<br />
<em>„Im Sinne einer integrierten Stadtentwicklung sind neben den &#246;ffentlichen Spielpl&#228;tzen auch s&#228;mtliche Fl&#228;chen im Wohnumfeld, im Quartier, im Stadtteil und in der Stadt bei Planungen mit einzubeziehen.“ „Freiraum- und Spielraumplanung sind Grundlage f&#252;r eine kinder- und familienfreundliche Stadtentwicklung.“</em> (INSEKK 2010, S. 29)<br />
Zus&#228;tzlich werden als Handlungsschwerpunkte benannt:<br />
<em>“-Erholungs- und Spielfl&#228;chen quartiersnah bereitstellen<br />
- Kinder, Jugendliche und Familien an Planungsprozessen intensiver beteiligen.“ </em>(INSEKK 2010, S.30)<br />
<strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass die geplante Bebauung den skizzierten Zielen rund um die Kinderfreundlichkeit zuwiderl&#228;uft?</strong></p>
<p>23. <strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Bebauung die Spiel- und Erlebnism&#246;glichkeiten der jetzt real existierenden Kinder einschr&#228;nkt?</strong></p>
<p>24. <strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Prognose um das Alter und die Anzahl der Kinder zuk&#252;nftiger potentieller BewohnerInnen rein spekulativ ist?</strong></p>
<p>25.<strong> Hat die LH Kiel rechtliche M&#246;glichkeiten den Zuzug von kinderreichen Familien sicherzustellen?</strong></p>
<p>26. Die Interessengemeinschaft Hasenholz formuliert zur Altersstruktur des Wohngebietes: Die Siedlung weist bereits eine sehr ausgewogene Mischung aus Jung und Alt auf. Freiwerdende H&#228;user werden kontinuierlich durch junge Familien bezogen, so dass ein stetiger Verj&#252;ngungsprozess stattfindet. Nat&#252;rlich findet sich hier nicht der hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen, wie er f&#252;r ein Neubaugebiet anf&#228;nglich charakteristisch ist. Aber gerade, vor der Tatsache, dass es sich hier um ein eingewachsenes Gebiet handelt (H&#228;user aus den 30er Jahren, teilweise &#228;lter), verzeichnet die Siedlung einen relativ hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Ein statistisch erh&#246;hter Anteil an &#228;lteren Bewohnern leitet sich aus dem Vorhandensein von mehreren Seniorenheimen im Stadtteil her. Es besteht also keine Notwendigkeit, hier in irgendeiner Weise von Seiten der Stadt Kiel steuernd einzugreifen. Wichtiger als weiteren Wohnraum zu erstellen w&#228;re, die Attraktivit&#228;t des Wohnumfeldes durch einen entsprechenden Erhalt von Frei- und Erholungsfl&#228;chen zu steigern (siehe auch folgend). Au&#223;erdem stehen im Bereich andere, geeignetere Fl&#228;chen zur Erweiterung des Wohnraumangebotes zur Verf&#252;gung (Krummbogen 82). <strong>Teilt die LH die Auffassung, dass eine Wohnbebauung des Hasenholzes keine signifikante Auswirkung auf die Altersstruktur des Quartieres haben wird? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>27. Aus der Stellungnahme der IG Hasenholz zum Leitziel Attraktiver Wohnstandort f&#252;r Senioren/-innen werden: Das von der Stadt identifizierte Leitziel <em>„Attraktiver Wohnstandort f&#252;r Senioren/-innen werden“</em> (GEWOS 2007, S. 10 ff), wird durch eine hier geplante Bebauung nicht unterst&#252;tzt. Im Gegenteil, es w&#252;rde eine Fl&#228;che f&#252;r die sogenannte quartiersnahe Erholung wegfallen. Die zur Zeit noch im oberen Bereich der Gr&#252;nfl&#228;che vorhandenen Sitzb&#228;nke w&#252;rden Ihre Funktion vollst&#228;ndig verlieren. Bereits jetzt ist die Situation alles andere als ideal, denn wer sitzt schon gerne an einem Wendehammer. Hier sollte das vorhandene Potential genutzt werden und die Fl&#228;che, zumindest in Teilen wieder besser als Erholungsraum nutzbar gemacht werden („Schaffung eines attraktiven Wohnumfeldes f&#252;r Senioren“ GEWOS 2007, S. 12) . Die BewohnerInnen der anliegenden SeniorInnenheime machen sich sehr eindeutig f&#252;r den Erhalt des Hasenholzes stark. <strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Wohnbebauung die Lebensqualit&#228;t der vielen SeniorInnen in den naheliegenden Wohnheimen verschlechtern w&#252;rde. Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>28. <strong>Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass f&#252;r das Ziel „Klimaschutzstadt“ eine wesentlicher Faktor der Anteil der versiegelten Fl&#228;che der LH ist?</strong></p>
<p>29. Wenn Klimaschutz besonders auch Bodenschutz ist und Schutz insbesondere von Brachfl&#228;chen und Fl&#228;chen, die extensiver Nutzung unterliegen: <strong>Warum sind der Stadtverwaltung Zahlen zur Entwicklung der Versiegelung nicht bekannt (gewesen), was die lange Dauer der Bearbeitung unserer Kleinen Anfrage (Drucksache 0021/2011) nahelegt?</strong></p>
<p>30. <strong>Sieht sich die LH Kiel ohne Kenntnis dieses Zahlenmaterials &#252;berhaupt in der Lage qualitative und quantitative Aussagen zum Klimaschutz in Kiel zu treffen?</strong></p>
<p>31. <strong>Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass die Nichtber&#252;cksichtigung der Versiegelung in der LH bei Klimaschutz- und Biodiversit&#228;tskonzepten zwangsweise zu einer gro&#223;en Fehlerbehaftung selbiger f&#252;hren muss? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>32. Zum Freir&#228;umlichen Leitbild f&#252;hrt die Interessengemeinschaft Hasenholz aus: Hier nennen das Freir&#228;umliche Leitbild Kiel und Umland wie auch das INSEKK gleich mehrere Aspekte, die es zu ber&#252;cksichtigen gilt. (&#8230;)<br />
Grunds&#228;tzlich soll das bestehende <em>„…Freiraumsystem erhalten bleiben und m&#246;glichst nach und nach durch weitere Fl&#228;chen verst&#228;rkt und entwickelt werden. Auch die Verdichtung des Netzes f&#252;r den Biotopverbund soll … weiter verfolgt werden. Das Freir&#228;umliche Leitbild Kiel und Umland wird bei allen Planungen und Vorhaben der beteiligten Gemeinden ber&#252;cksichtigt.“</em> (INSEKK 2010, S. 46)<br />
<em>„Die wichtigsten Freifl&#228;chen f&#252;r die Erholung sind in Kiel relativ gleichm&#228;&#223;ig &#252;ber die Stadt verteilt. …..Der Landschaftsplan stellt aber auch Wohnbereiche dar, die nicht ausreichend mit erholungsrelevanten Gr&#252;nfl&#228;chen ausgestattet sind. Diese befinden sich im Bereich Ravensberg, Bl&#252;cherplatz, Brunswik, im Bereich Vorstadt und S&#252;dfriedhof. Kleinere Defizitbereiche sind im Bereich Friedrichsort, Holtenau, Steenbek-Projensdorf, Suchsdorf, Hassee, Gaarden-S&#252;d und Kronsburg….<br />
Zuk&#252;nftig gilt es, die im Landschaftsplan identifizierten Fl&#228;chen zur Verbesserung des Wohnumfeldes  und der Freifl&#228;chen zu entwickeln.“</em> (INSEKK 2010, S. 46 f)<br />
<em>„Die Umsetzung des Freir&#228;umlichen Leitbildes dient daher<br />
– zur Funktionserf&#252;llung von Freir&#228;umen als<br />
– nutzbarer Erholungsraum<br />
– Aktionsfl&#228;che und sozialer Treffpunkt<br />
– Orientierungspunkte im st&#228;dtischen Gef&#252;ge<br />
– wichtiger Bestandteil des Stadt&#246;kosystems und damit gesundheits- und wohlfahrtsf&#246;rdernd“ </em><br />
(Freir&#228;umliches Leitbild, 2007, S. 7)<br />
<strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass alle diese Aspekte von der betroffenen Fl&#228;che abgedeckt werden? Wenn nein: warum nicht? </strong></p>
<p>33. <strong>Wieso will die LH Kiel in einem Gebiet (Gaarden-S&#252;d) eine Erholungs- und Freizeitfl&#228;che bebauen, wenn sie gleichzeitig ein Defizit solcher Gr&#252;nfl&#228;chen f&#252;r den Stadtteil feststellt?</strong></p>
<p>34. Zum Aspekt ‚Erholung und Spiel’ heisst es im Freir&#228;umlichen Leitbild: <em>„Die Fl&#228;chen des Freir&#228;umlichen Leitbildes Kiel und Umland sind ein Angebot f&#252;r die Menschen und Besucher der Region Kiel, sich zu erholen oder auch sich auf gr&#252;nen Wegen auf Spurensuche zu begeben. Dabei spielen gro&#223;fl&#228;chige Landschafts(bild)r&#228;ume und Kulturlandschaften ebenso eine Rolle wie versteckte Kleinode und Fl&#228;chen f&#252;r aktive Erholung und Spiel.“</em> (Freir. Leitbild, 2007, S. 43)<br />
<em>„Die regionalen Landschaftsbereiche werden durch kleinteiligere Elemente, die aus der kommunalen Landschaftsplanung hervorgehen, verkn&#252;pft. Hierzu z&#228;hlen.<br />
– allgemeine Gr&#252;n- und Freifl&#228;chen (z.B. Parkanlagen, gr&#252;nbestimmte Pl&#228;tze, Strand, Friedhof,<br />
Kleing&#228;rten, Sport-, Spiel- und Bolzplatz, Freibad, Wildgehege, Seen und Teiche &#252;ber 500 m2,<br />
Sportboothafen, Naturerlebnisraum, Dorfplatz)<br />
– Pl&#228;tze, Wegefl&#228;chen<br />
– Fl&#228;chen mit Bedeutung f&#252;r das Landschaftsbild<br />
– Wald<br />
….Kleinere, auch isoliert liegende Fl&#228;chen, z.B. f&#252;r die quartiersbezogene Erholung oder Spielpl&#228;tze, werden ebenfalls dargestellt, da sie von erheblicher Bedeutung f&#252;r die Erholung sind.“</em> (Freir. Leitbild, 2007, S. 45) .<br />
<strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass das Hasenholz eine besondere Rolle f&#252;r aktive Erholung und Spiel hat? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>35. Aus der Stellungnahme der Interessengemeinschaft Hasenholz zum Aspekt ‚Schutz des Lokalklimas’ und ‚nachhaltiger Umgang mit nat&#252;rlichen Ressourcen’ :<br />
Gem&#228;&#223; INSEKK wird gefordert:<em> „Fr&#252;hzeitige Ber&#252;cksichtigung vorhandener/potenzieller Fl&#228;chen f&#252;r die Umweltvorsorge und<br />
Biotopverbund“</em> (INSEKK 2010, S. 49)<br />
<em>„Sparsamer Landschaftsverbrauch bei der zuk&#252;nftigen Stadtentwicklung“</em> (INSEKK 2010, S. 50)<br />
Zur Abmilderung bioklimatischer Belastungen sind u.a. folgende Ma&#223;nahmen vorgesehen:<br />
<em>„- Bereiche mit Ausgleichsfunktion (Parkanlagen, Waldfl&#228;chen, Wasserfl&#228;chen, landwirtschaftliche<br />
Nutzfl&#228;chen) sind zu erhalten. Luftleitbahnen d&#252;rfen nicht verbaut werden<br />
- Entsiegelungs- und Begr&#252;nungsma&#223;nahmen….<br />
- Erhaltung gr&#246;&#223;erer Parkfl&#228;chen und des Gr&#252;ng&#252;rtels im &#220;bergangsbereich von freier Landschaft zur Stadt“</em> (INSEKK 2010, S. 42) .<br />
<strong>Teilt die LH Kiel die Auffassung, dass eine Bebauung im Widerspruch zu den zitierten Formulierungen steht? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>36. Zum Aspekt ‚Biotopschutz’ findet sich in der Stellungnahme der IG Hasenholz: Ebenso wie f&#252;r die Erholung kommt der Fl&#228;che eine Bedeutung im Natur-, Landschafts- und Biotopschutz (Biotopverbundsystem) zu – die besagte Fl&#228;che liegt zwischen dem Landschaftsschutzgebiet „Drachenseeniederung“ (LSG Drachensee, Russee und Umgebung, seit 2008) und dem geplanten Schutzgebiet „Vieburger Geh&#246;lze, Meimersdorfer Moor und Umgebung“. Die Fl&#228;che nimmt damit an dieser Stelle eine wichtige Trittsteinfunktion ein. Au&#223;erdem ist das Gebiet nicht isoliert zu sehen, sondern steht auch &#252;ber die angrenzenden G&#228;rten mit ihren durchl&#228;ssigen Begrenzungen sowie &#252;ber die wassergebundenen Wege mit den sich anschlie&#223;enden gro&#223;r&#228;umigeren Gr&#252;nz&#252;gen in Verbindung.<br />
<em>„Im Themenplan Biotopverbund sind au&#223;erdem kleinere Fl&#228;chen, die zum Teil isoliert liegen, dargestellt. Diese stehen zun&#228;chst nicht im Zusammenhang mit dem Verbundsystem, wurden aber von den Gemeinden als bedeutsam f&#252;r den Biotopverbund angegeben. Sie sollten als Trittsteine potentieller Erg&#228;nzungen im Verbundsystem gesehen und behandelt werden.“</em> (Freir. Leitbild, 2007, S.14)<br />
Regelm&#228;&#223;ige Wanderbewegungen von Amphibien durch unsere angrenzenden G&#228;rten in das und aus dem Gebiet, das Vorkommen einer Vielzahl von Singvogelarten, sei es br&#252;tend oder zur Nahrungssuche (darunter seltene und teilweise in Bestand bedrohte Arten wie Gr&#252;n-, und Schwarzspecht, Gartenrotschwanz, Trauerschn&#228;pper, diverse Grasm&#252;ckenarten, etc.), Flederm&#228;use, Igel und andere Kleins&#228;uger bis hin zu einer gro&#223;en Bandbreite an Insekten zeugen von der hohen &#246;kologischen Qualit&#228;t der Fl&#228;che. Sollte die Stadt tats&#228;chlich die B-Plan&#228;nderung trotz aller entgegenstehender Fakten vorantreiben wollen, so w&#228;re hier eine eingehende gutachterliche Untersuchung (Kartierung) inklusive Umweltbericht (gem. § 2 Abs. 4 BauGB) dringend angezeigt.<br />
<strong>Teilt die LH die Auffassung, dass eine gutachterliche Untersuchung inkl. Umweltbericht gesetzlich zwingend erforderlich w&#228;re, wenn das Bebauungsplanverfahren fortgesetzt w&#252;rde? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>37. <strong>Sieht das LH Kiel M&#246;glichkeiten &#246;kologisch  wertvolle Fl&#228;chen wie das Hasenholz oder an der H&#246;rn vor einem Zugriff durch Bebauung zu sch&#252;tzen und damit der weiteren Artenverarmung in der Landeshauptstadt entgegenzuwirken? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>38. <strong>Sieht die Landeshauptstadt Kiel in einer m&#246;glichen Bebauung des Hasenholzes einen Verstoss gegen die Biodiversit&#228;ts-Erkl&#228;rung, die von BM Todeskino f&#252;r die LH gezeichnet wurde? Wenn nein: Warum nicht?</strong></p>
<p>39. <strong>Ist der LH Kiel das Konzept der zuk&#252;nftigen Entwicklung und Nutzung der Fl&#228;che am Hasenholz der Interessengemeinschaft Hasenholz bekannt, das nachfolgend verk&#252;rzt wiedergegeben wird?</strong> Wir Anwohner sprechen uns f&#252;r eine naturnahe Entwicklung der Fl&#228;che aus (z.B. als Streuobstwiese mit Trockenrasenanteilen, unter Einbeziehung des vorhandenen alten Baumbestandes), um sie wieder f&#252;r alle nutzbar zu machen. Sowohl als Spielfl&#228;che f&#252;r kleinere Kinder und Kinder im schulpflichtigen Alter, wie auch als &#246;ffentlicher Begegnungsraum f&#252;r &#228;ltere Anwohner, und insbesondere auch z.B. f&#252;r Bewohner aus den nahegelegenen Seniorenheimen, die diese fu&#223;l&#228;ufig und barrierefrei gut zu erreichende kleine Parkanlage als Erholungsraum nutzen k&#246;nnten (siehe Anlage). Das Vieburger Geh&#246;lz ist f&#252;r diese Personengruppen, sowohl f&#252;r kleinere Kinder, nicht zuletzt auch wegen der  ausgedehnten Hundeauslauffl&#228;chen, ebenso wie f&#252;r &#228;ltere, unter Umst&#228;nden in der Beweglichkeit beeintr&#228;chtigte B&#252;rger nicht nutzbar.<br />
Ein gro&#223;er Teil der Anwohner ist gerne bereit, bei der Entwicklung der Fl&#228;che konstruktiv mitzuarbeiten und sich hier – sofern von Stadt und Gr&#252;nfl&#228;chenamt gew&#252;nscht – z.B. auf Basis von Patenschaften in die Betreuung der Fl&#228;che mit einzubringen. Viele Nachbarn k&#246;nnen sich auch vorstellen, durch Spenden (Pflanzaktionen, B&#228;nke, Anlage von Ruheecken, Nistk&#228;sten, Insektenhotels, u.a.) oder auch mit ihrer Arbeitskraft zur Wiederherstellung und positiven Entwicklung der Fl&#228;che beizutragen. Dabei m&#246;chte die Interessengemeinschaft Hasenholz auch mit den ortsans&#228;ssigen Kinderg&#228;rten, Tagesm&#252;ttern sowie den Seniorenheimen eng zusammenarbeiten, die ein starkes Interesse an der Nutzung bekundet haben. Die Stadt Kiel sollte diese einmalige Chance erkennen, dass hier generations&#252;bergreifend etwas f&#252;r die positive Stadtentwicklung getan werden kann und im Interesse der B&#252;rger auch getan werden sollte. </p>
<p>40. <strong>Wie beurteilt die LH das Konzept im Hinblick auf Umwelt- und Sozialvertr&#228;glichkeit?</strong></p>
<p>41. <strong>Welche M&#246;glichkeiten sieht die LH die AnwohnerInnen des Hasenholzes bei ihrem b&#252;rgerschaftlichen Engagement zu unterst&#252;tzen?</strong></p>
<p>42. <strong>Inwieweit f&#252;hlt die LH sich der lokalen Agenda 21 bzw. der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet?</strong></p>
<p>43. W&#228;re die vorhandene Suksessionsfl&#228;che nicht im Innenbereich sondern im Au&#223;enbereich w&#252;rde sie gesetzlichen Schutz aufgrund ihrer hohen &#246;kologischen Wertigkeit besitzen. Nur aufgrund ihres „falschen“ formalen Status besitzt sie diesen Schutz nicht.<br />
<strong>Teilt die LH Kiel unsere Auffassung, dass zum Schutz unserer nat&#252;rlichen Lebensgrundlagen hier dringender Handlungsbedarf besteht, um Artenvielfalt und Lebensqualit&#228;t f&#252;r die LH zu erhalten auch im Innenbereich?</strong></p>
<p>44. Bei der Fl&#228;che, die bebaut werden soll handelt es sich um eine Fl&#228;che, die planerisch als Boden mit besonderer Bedeutung f&#252;r die Grundwasserneubildung klassifiziert ist.<br />
<strong>Hat die LH als Ausgleich schon andere grundwasserbildende Fl&#228;chen zur Entsiegelung ins Auge gefasst oder plant sie besondere Bauweisen von denen keinerlei Beeintr&#228;chtigung f&#252;r die Grundwasserbildung ausgeht?</strong></p>
<p><em><br />
Ratsfraktion Direkte Demokratie</p>
<p>Gez.: Ratsfrau Ingrid Zimmermann</p>
<p>Gez.: Ratsherr Bernd Jenning</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rede zur Schaffung einer Ombudsstelle beim Jobcenter Kiel</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2011/01/23/rede-zur-schaffung-einer-ombudsstelle-beim-jobcenter-kiel/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 10:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales, Wohnen und Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Rede Ratsherr Bernd Jenning zu TOP 11.3 der Ratsversammlung vom 20.1.2011, Drucksache &#8211; 0025/2011: Ombudsstelle beim Jobcenter Kiel
Sehr geehrte Stadtpr&#228;sidentin,
meine Damen und Herren!
ALG2-Betroffene brauchen in Kiel eine unabh&#228;ngige Ombudsstelle! Das jetzige Konstrukt „Beir&#228;te beim Kieler Jobcenter“ scheint so gelagert zu sein, dass es den Betroffenen unm&#246;glich ist, in diesem Gremium Sitz und Stimme zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rede Ratsherr Bernd Jenning zu TOP 11.3 der Ratsversammlung vom 20.1.2011, Drucksache &#8211; <a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=13479">0025/2011</a>: Ombudsstelle beim Jobcenter Kiel</p>
<p>Sehr geehrte Stadtpr&#228;sidentin,<br />
meine Damen und Herren!</p>
<p>ALG2-Betroffene brauchen in Kiel eine unabh&#228;ngige Ombudsstelle! Das jetzige Konstrukt „Beir&#228;te beim Kieler Jobcenter“ scheint so gelagert zu sein, dass es den Betroffenen unm&#246;glich ist, in diesem Gremium Sitz und Stimme zu haben. Es wird &#252;ber diesen Personenkreis geredet, aber nicht mit ihm.<br />
<span id="more-1942"></span><br />
Die Entscheidungstr&#228;ger haben sich zunehmend auf das „Fordern“ gegen&#252;ber den Betroffenen eingespielt. Allerdings wurden die Mittel f&#252;r das &#8220;F&#246;rdern&#8221;, um aus dem fremdbestimmten Dilemma herauszukommen, erst jetzt wieder gek&#252;rzt.<br />
Die Beratung hat, so steht es im Gesetz, durch die Jobcenter zu erfolgen. Das nenne ich einen programmierten Interessenkonflikt, f&#252;r dessen zynische Auswirkungen SPD/Gr&#252;ne mitverantwortlich sind.</p>
<p>In Kiel ist jeder 7. B&#252;rger und jedes 3. Kind von den Entscheidungen des Jobcenters abh&#228;ngig!<br />
Fehlerhafte Entscheidungen sind, wie die B&#252;rgerbeauftragte des Landestages Schleswig-Holstein (Birgit Wille-Handels) so treffend beschrieb, „eher die Regel“ als eine Ausnahme.<br />
Der Schutz der Betroffen vor &#252;berhasteten oder zuweilen willk&#252;rlichen Entscheidungen ist nicht gegeben. Man fingiert Fehlverhalten und kehrt, wenn es opportun ist, einfach die Beweislast um!<br />
So unterstellt das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung f&#252;r Arbeitssuchende erwachsenen Personen bis 25 Jahren einfach, sie w&#252;rden die elterliche Wohnung nur verlassen, um die Voraussetzungen f&#252;r die Leistungsgew&#228;hrung herbeizuf&#252;hren.<br />
Der Schutz der Betroffenen vor Entscheidungen auch des Jobcenters vor Ort  ist nicht ausreichend gegeben. Die Mitarbeiter der Kieler Argen stehen unter massivem Druck, gesetzliche Vorgaben nach dem Prinzip des Abhakens exekutieren zu m&#252;ssen!<br />
Die Zahl der Klagen gegen Entscheidungen haben massiv zugenommen. Dass die Klagen berechtigt waren, zeigen die hohen Erfolgsquoten.</p>
<p>Verwaltungsakte des Jobcenters, die zu unbilligen H&#228;rten f&#252;hren, d&#252;rfen schon von Vornherein nicht rechtswirksam werden. Dazu braucht man unabh&#228;ngige Hilfe – und zwar von einer Ombudsstelle!<br />
In vielen Bereichen wie Banken, Versicherungen, Handwerk und Onlinehandel gibt es bereits derartige Stellen. In immer mehr Jobcentern wird die Arbeit durch solche weisungsfreie Stellen kritisch und konstruktiv begleitet, was verschiedene Beispiele zeigen.<br />
Dadurch werden Spannungen abgebaut und zudem noch erhebliche Kosten eingespart. Die Einrichtung einer vom Jobcenter unabh&#228;ngigen Ombudsstelle und die Bereitstellung der daf&#252;r erforderlichen Mittel (Planung: 40.000 € p.a.) werden hiermit von uns beantragt! </p>
<p>Ich danke f&#252;r Ihre Aufmerksamkeit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rede von Ratsfrau Zimmermann zur Umbenennung des Bahnhofsvorplatzes</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/11/19/rede-von-ratsfrau-zimmermann-zur-umbenennung-des-bahnhofsvorplatzes/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNE]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Matrosenaufstand]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[SSW]]></category>

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		<description><![CDATA[Hintergrund: http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=13130
Sehr geehrte Frau Stadtpr&#228;sidentin,
meine Damen und Herren,
das gesamte Vorgehen von Ratsmehrheit und Verwaltung ist nicht nur dumm sondern auch peinlich &#8211; daf&#252;r entschuldigen wir uns bei allen Kieler B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern.
Angefangen mit dem formalen Desaster der unterschiedlichen Beschl&#252;sse von Ortsbeirat und Stra&#223;enbenennungsausschuss.
Weitergef&#252;hrt durch die Verwaltung, die als scheinbaren Kompromiss vorschl&#228;gt:
Platz der Kieler Matrosen
Platz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hintergrund: <a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=13130">http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=13130</a></p>
<p><em>Sehr geehrte Frau Stadtpr&#228;sidentin,<br />
meine Damen und Herren,</em></p>
<p>das gesamte Vorgehen von Ratsmehrheit und Verwaltung ist nicht nur dumm sondern auch peinlich &#8211; daf&#252;r entschuldigen wir uns bei allen Kieler B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern.</p>
<p>Angefangen mit dem formalen Desaster der unterschiedlichen Beschl&#252;sse von Ortsbeirat und Stra&#223;enbenennungsausschuss.<br />
Weitergef&#252;hrt durch die Verwaltung, die als scheinbaren Kompromiss vorschl&#228;gt:</p>
<p>Platz der Kieler Matrosen<br />
Platz der Kieler Matrosen&#8230;</p>
<p>Ich frage mich : Wie gro&#223; m&#252;ssen die Granitstehlen sein, die in verschiedenen Sprachen diesen sprachlichen Irrtum aufkl&#228;ren?</p>
<p>Es geht nicht mehr um den Aufstand, der 1918 entscheidend zu einer grunds&#228;tzlichen Ver&#228;nderung der deutschen Geschichte beitrug.</p>
<p>Es geht um Kieler Matrosen.</p>
<p>Ja,<br />
es waren auch Kieler Matrosen beteiligt damals.</p>
<p>Viele der Matrosen kamen aber z.B. &#252;ber Wilhelmshafen aus allen Teilen Deutschlands.</p>
<p>Nicht aus Kiel.</p>
<p>Wenn ich einer 6. Klasse das Aufsatzthema <em>Ehrung des Matrosenaufstandes von 1918</em> g&#228;be.</p>
<p>Wenn ich als Ergebnis die Beschlussvorlage der Verwaltung erhielte.<br />
K&#246;nnte ich mit Wohlwollen wegen der grossen Sprachrichtigkeit vielleicht eine vier minus geben.</p>
<p>Angemessen w&#228;re:<br />
Thema verfehlt: 6, Sprachrichtigkeit 1-2, bleibt f&#252;nf.</p>
<p>Doch genug der Realsatire:<br />
Das ganze hat ja einen realen Hintergrund:</p>
<p>Manche wollen keinen schlechten Marketingfaktor f&#252;r Kiel durch einen geschichtskritischen Namen.<br />
Insofern muss man wohlwollend annehmen, dass der Namensvorschlag nicht der Dummheit entspringt, sondern Marketingkalk&#252;hl.</p>
<p>Ich zitiere die Vorlage:</p>
<p><em>Mit dieser Umbenennung widmet die Landeshauptstadt Kiel einen zentralen Platz dem Gedenken an die Menschen, die den Aufstand begannen, der letztendlich zum Ende der Monarchie und zur Republik f&#252;hrte.<br />
Ihr Handeln erf&#252;llte den Tatbestand der Meuterei, die mit der Todesstrafe belegt war. Jeder Einzelne musste sich deutlich bewusst gewesen sein, dass er sein Leben einsetzte f&#252;r das Ende des Krieges und f&#252;r die Freiheit, denn die Todesurteile aus Wilhelmshaven waren allen bekannt.</em></p>
<p>Der Namensvorschlag ist eine Verh&#246;hnung all dieser Menschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauauschuss gegen Bl&#252;cherplatz-Anwohner und Ortsbeirat: Granit soll entfernt werden.</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/06/03/bauauschuss-gegen-anwohner-und-ortsbeirat-granit-soll-entfernt-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 21:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbeiräte]]></category>
		<category><![CDATA[Ravensberg/Brunswik/Düsternbrook]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 15:00; ] Die heutige Bauausschusssitzung verlief wie erwartet eindeutig: 
SPD-CDU-GR&#220;NE-FDP-LINKE  mit Unterst&#252;tzung von B&#252;rgermeister Todeskino und dem federf&#252;hrenden Tiefbauamt (Herr Schmeckthal). 
Alle einig: B&#252;rgerbeteiligung ist toll, wenn aber was anderes rauskommt als sich das so von einigen &#252;berlegt wurde - tja...
Dann muss man zusammenstehen und in Gesamtabw&#228;gung was gegen die >Anwohner machen. Das Leben ist hart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Juni 2010</td></tr><tr><td colspan="3">15:00</td></tr></table><p>Die heutige Bauausschusssitzung verlief wie erwartet eindeutig:<br />
SPD-CDU-GR&#220;NE-FDP-LINKE  mit Unterst&#252;tzung von B&#252;rgermeister Todeskino und dem federf&#252;hrenden Tiefbauamt (Herr Schmeckthal).<br />
Alle einig: B&#252;rgerbeteiligung ist toll, wenn aber was anderes rauskommt als sich das so von <em>einigen</em> &#252;berlegt wurde &#8211; tja&#8230;<br />
<em>Dann muss man zusammenstehen und <em>in Gesamtabw&#228;gung</em> was gegen die >Anwohner machen</em>. <em>Das Leben ist hart in Kiel</em>&#8230; <img src='http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>&#196;rgerlich. Damit sinken die Chancen, dass dieser fachliche Bl&#246;dsinn der Granitentfernung in der Ratsversammlung am n&#228;chsten Donnerstag (10.6.2010) abgelehnt wird.</strong><br />
&#196;rgerlich auch, dass die Verwaltung (Tiefbauamt) nicht den m&#246;glichen Handlungsspielraum ausgenutzt hat um Gespr&#228;che zwischen Anwohnerinnen und Stadt zu erm&#246;glichen.<br />
<span id="more-1760"></span><br />
Da wurden scheinbare Sachzw&#228;nge durch fr&#252;hzeitiges Handeln geschaffen: Ausl&#246;sen von m&#246;glichen Schadenersatzanspr&#252;chen. Diese sind aber relativ gering anzusetzen im Verh&#228;ltnis zu den Kosten eines Bauwerks, das nicht wirklich was n&#252;tzt. <strong>Auf der &#246;konomischen Ebene macht es Sinn, auf die Gesamtma&#223;nahme zu verzichten. Heute, aber auch am n&#228;chsten Donnerstag.</strong></p>
<p>Sch&#246;n, dass der Ortsbeirat mehrheitlich (6:3) den Mut aufbrachte, eine Entscheidung zu revidieren. Der Bauausschuss hatte diesen Mut nicht. Schade f&#252;r Kiel.</p>
<p>Und dann war da noch der <strong>Datenschutz</strong> &#8211; nicht in Kiel: <em>Ideenwerkstatt Bl&#252;cherplatz</em> (s.a. <em>Hintergrund</em>) wurde u.a. an den Bauausschuss-Verteiler und im Internet ver&#246;ffentlicht &#8211; mit zahlreichen Adressen und Telefonnummern und Emailadressen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der B&#252;rgerbeteiligungsveranstaltung. Auf die Frage ob von allen hierf&#252;r schriftliche Einverst&#228;ndniserkl&#228;rungen vorl&#228;gen, hat B&#252;rgermeister Todeskino trotz Nachfrage nicht geantwortet.</p>
<p>Ach so, ja, ganz vergessen: Meine Nachfrage nach der <strong>Kinder- und Jugendbeteiligung</strong> nach § 47f der Gemeindeordnung (Schleswig-Holstein). Formal<br />
betrachtet blieb sie unbeantwortet. Es wurde keine Kinder- und Jugendbeteiligung, die gesetzlich vorgeschrieben ist, durchgef&#252;hrt. Solche Sachen werden aber nicht gerne ausgesprochen und noch viel weniger verschriftlicht &#8211; man will ja bald wieder f&#252;r mehr Begeisterung an Kommunalpolitik wecken. <img src='http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Vorlage des Ortsbeirats <a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=12816">0460/2010</a><br />
Vorlage der Verwaltung: <a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=12832">0477/2010</a><br />
&#214; 9.5 Ideenwerkstatt Bl&#252;cherplatz <a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=12812">0456/2010</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nun doch: Ortsbeirat Gaarden am 9.6.2010</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/06/01/nun-doch-ortsbeirat-gaarden-am-9-6-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 16:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ortsbeiräte]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 9. Juni 2010; 19:30; ] [caption id="attachment_1015" align="alignright" width="140" caption="Kiel"][/caption]Nachdem gestern eine Absage f&#252;r den Ortsbeirat verschickt wurde (keine Beratungsgegenst&#228;nde...), kam heute eine Einladung:
Tagesordnung des Ortsbeirats Gaarden
Sitzung am 09.06.2010, 19:30 Uhr "R&#228;ucherei", Preetzer Stra&#223;e 35
1. Er&#246;ffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussf&#228;higkeit           
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Genehmigung der Radio&#252;bertragung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">9. Juni 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p><div id="attachment_1015" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-content/uploads/2010/02/Kiel.png"><img src="http://mitmachen.dd-kiel.de/wp-content/uploads/2010/02/Kiel.png" alt="Landeshauptstadt Kiel" title="Kiel" width="140" height="147" class="size-full wp-image-1015" /></a><p class="wp-caption-text">Kiel</p></div>Nachdem gestern eine Absage f&#252;r den Ortsbeirat verschickt wurde (keine Beratungsgegenst&#228;nde&#8230;), kam heute eine Einladung:<br />
<strong>Tagesordnung des Ortsbeirats Gaarden</strong><br />
Sitzung am 09.06.2010, 19:30 Uhr &#8220;R&#228;ucherei&#8221;, Preetzer Stra&#223;e 35<br />
1. Er&#246;ffnung der Sitzung und Feststellung der Beschlussf&#228;higkeit<br />
2. Genehmigung der Tagesordnung<br />
3. Genehmigung der Radio&#252;bertragung der Ortsbeiratssitzung<br />
<span id="more-1756"></span><br />
4. Genehmigung der Niederschrift der 279. Sitzung<br />
5. Bericht des B&#252;ros Soziale Stadt<br />
6. Luftreinhaltungsplan Bahnhofstra&#223;e<br />
 &#8211; Ein Vertreter des Tiefbauamtes ist eingeladen. &#8211;<br />
7. Antrag zur Fridjof-Nansen-Schule<br />
        &#8211; Der Antrag der SPD im Ortsbeirat wird nachgereicht. &#8211;<br />
8. Namensgebung f&#252;r den Wasserplatz am Germaniahafen &#8211; Beschlussfassung des Ortsbeirates &#252;ber einen Antrag an den Bauausschuss<br />
        &#8211; Hinweis: Die erneute Beschlussfassung ist notwendig, um formale Voraussetzungen zu erf&#252;llen.<br />
- Der Antrag f&#252;r die Ortsbeiratsmitglieder ist beigef&#252;gt. &#8211;<br />
9. B&#252;rgerinnen und B&#252;rger fragen<br />
10. Mitteilungen<br />
11. Verschiedenes</p>
<p>Hinweis: Die am 31. Mai 2010 versandte Absage ist gegenstandslos. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fraktionssitzung am 25.5.2010</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/05/22/fraktionssitzung-am-25-5-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 06:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 24. Mai 2010; 17:00; 25. Mai 2010; 17:00; ] Die Fraktionssitzung am 24.5.2010 f&#228;llt wegen des Feiertages aus. Daf&#252;r findet am 26.5.2010 ab 17 Uhr eine Klausurtagung der Fraktion in anderen R&#228;umen statt. Thema wird u.a. der Kieler Kl&#252;ngel (Korruption bei Kieler Parteien (SPD-CDU-GR&#220;NE-FDP-LINKE), Verwaltung und Wirtschaft) und die Kieler Woche sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">17:00</td></tr><tr><td colspan="3">25. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">17:00</td></tr></table><p>Die Fraktionssitzung am 24.5.2010 f&#228;llt wegen des Feiertages aus. Daf&#252;r findet am 26.5.2010 ab 17 Uhr eine Klausurtagung der Fraktion in anderen R&#228;umen statt. Thema wird u.a. der Kieler Kl&#252;ngel (Korruption bei Kieler Parteien (SPD-CDU-GR&#220;NE-FDP-LINKE), Verwaltung und Wirtschaft) und die Kieler Woche sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sondergesetz f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger</title>
		<link>http://mitmachen.dd-kiel.de/2010/03/25/sondergesetz-fuer-hartz-iv-empfaenger/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales, Wohnen und Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat das System der Zusammenarbeit zwischen der Agentur f&#252;r Arbeit und Kommunen in den Argen als grundgesetzwidrig verworfen, weil es darin unter anderem einen Versto&#223; gegen das Demokratiegebot des Grundgesetzes sieht.
Das hob der CDU-Abgeordnete Paul Lehrieder noch einmal in einer Rede 17.12.2009 im Bundestag hervor:
“Das Wesen der Demokratie ist es aber, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat das System der Zusammenarbeit zwischen der Agentur f&#252;r Arbeit und Kommunen in den Argen als grundgesetzwidrig verworfen, weil es darin unter anderem einen Versto&#223; gegen das Demokratiegebot des Grundgesetzes sieht.<br />
Das hob der CDU-Abgeordnete Paul Lehrieder noch einmal in einer Rede 17.12.2009 im Bundestag hervor:<br />
“Das Wesen der Demokratie ist es aber, dass der W&#228;hler seine Zustimmung oder Ablehnung konkreter staatlicher Entscheidungen auch auf seinem Wahlzettel mit der Wahl oder Abwahl von Parteien und Politikern dokumentieren kann. Die Mischverwaltung der Jobcenter l&#228;sst dies nicht zu. Die vorgeschlagene Grundgesetz&#228;nderung w&#252;rde dieses Demokratiedefizit aber gerade nicht l&#246;sen.”<br />
<span id="more-1430"></span><br />
Gestern hat die Allparteienallianz in Berlin beschlossen, lieber das Grundgesetz zu &#228;ndern, statt der Forderung des Bundesverfassungsgerichts nachzukommen, das Demokratiedefizit aufzuheben.<br />
„Dies ist ein wichtiger Tag f&#252;r die Arbeitslosen“ befand Bundesministerin von der Leyen (CDU). Die Jobcenter sollen zuk&#252;nftig Jobcenter durch ein ein einfacheres Gesetz eigenst&#228;ndiger, wirksamer und schneller arbeiten, sagte von der Leyen (CDU).<br />
Kein Wort zum Demokratiedefizit der Mischverwaltungen. Ein wichtiger Tag f&#252;r die “Kunden” der Argen, f&#252;r die demokratische Grundrechte dann aufgrund der neuen auf sie zugeschnittenen Sondergesetzgebung nicht mehr gelten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rede von Ratsfrau Zimmermann gegen die Berufung von OB Albig in Konsortialausschuss und Aufsichtsrat der Stadtwerke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 18. M&#228;rz 2010; ] Zu TOP 10.5 der Ratsversammlung am 18.3.2010: Antrag SPD-GR&#220;NE-SSW: Als Mitglied des Landeshauptstadt Kiel im Konsortialausschuss und Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel AG wird Herr Torsten Albig berufen. (Drs. 0226/2010)

Sehr geehrte Stadtpr&#228;sidentin, 
meine Damen und Herren, 

dem Antrag nach soll der Oberb&#252;rgermeister in den Konsortialausschuss und den Aufsichtsrat der Kieler Stadtwerke berufen werden. Ein ganz normaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. M&auml;rz 2010</td></tr></table><p><strong>Zu TOP 10.5 der Ratsversammlung am 18.3.2010: <em>Antrag SPD-GR&#220;NE-SSW: Als Mitglied des Landeshauptstadt Kiel im Konsortialausschuss und Aufsichtsrat der Stadtwerke Kiel AG wird Herr Torsten Albig berufen.</em> (Drs. 0226/2010)</strong></p>
<p>Sehr geehrte Stadtpr&#228;sidentin,<br />
meine Damen und Herren, </p>
<p>dem Antrag nach soll der Oberb&#252;rgermeister in den Konsortialausschuss und den Aufsichtsrat der Kieler Stadtwerke berufen werden. Ein ganz normaler Umbesetzungsantrag? Ein ganz normaler Vorgang? F&#252;r uns nicht! Daf&#252;r will ich Ihnen vier Gr&#252;nde nennen:<br />
<strong><br />
Grund 1: Keine Erkl&#228;rung </strong><br />
Der Antrag besagt ganz lapidar, dass eben Thorsten Albig berufen werden soll. Ebenso lapidar ist die Begr&#252;ndung wie f&#252;r alle Benennungen und Besetzungen. Mehr ist nicht n&#246;tig?! M&#246;glicherweise doch!<br />
Hat der Oberb&#252;rgermeister eine besondere Kompetenz?  &#8211; oder &#8211;  stehen auch f&#252;r Kiel schwere energiepolitische Entscheidungen an, die ein bundespolitisch bekanntes Gesicht f&#252;r Kiel vertreten soll. Es w&#252;rde Sinn machen: 150 Kommunen deutschlandweit haben sich j&#252;ngst zusammengeschlossen, um sich gegen die von der Bundesregierung geplanten l&#228;ngeren AKW-Laufzeiten zu wehren! Und auch f&#252;r Kiel steht die Umstellung auf atomfreie Energie auf der Agenda. Wenn unsere energiepolitische Vermutung stimmt, so m&#246;ge der OB doch ein deutliches Zeichen geben!<br />
<span id="more-1378"></span><br />
<strong>Grund 2: Arbeitsbelastung eines OB </strong><br />
Wir erinnern uns: Am 9. Juli 2009 sagte OB Albig vor der Ratsversammlung: „Diese Stadt braucht auf Sicht eine Wirtschaftsdezernentin oder einen Wirtschaftsdezernenten, der Kiel richtig verkauft. Ein Oberb&#252;rgermeister kann das als Nebenbesch&#228;ftigung nicht leisten.“ Aha, ein OB kann das als Nebenbesch&#228;ftigung also nicht leisten. Aber er kann sich jetzt – wundersamerweise – gleich zwei Gremien leisten!</p>
<p><strong>Grund 3: Kontrolle wirklich m&#246;glich?</strong><br />
In j&#252;ngster Zeit konnte man die schmerzliche Beobachtung machen, dass Politiker in Aufsichtsr&#228;ten eben nicht ihren Kontrollpflichten nachgekommen sind – siehe SPD-Stegner in Sachen HSH-Nordbank. Wahrscheinlich liegt die mangelnde Kontrolle an dem eingerissenen Unwesen, dass Politiker Postensammler sind – leider oftmals ohne gen&#252;gende Sachkenntnis. Die Stadtwerke sind der wichtigste Versorger Kiels, was Strom und Wasser angeht. Misstraut nun OB Albig seinen eigenen Ratsleuten, dass er nun auch noch den Konsortialausschuss und den Aufsichtsratsposten besetzen muss? Gibt es in der SPD-Ratsfraktion niemanden, der sich mit dem Thema Stadtwerke auskennt?! </p>
<p><strong>Grund 4: Demokratiedefizit</strong><br />
Wie auch immer – es liegt eindeutig eine H&#228;ufung von &#196;mtern vor. Und dies ist nicht gerade der Demokratie f&#246;rderlich! Daher stimmt die Ratsfraktion Direkte Demokratie dem Antrag (0226/2010) nicht zu. </p>
]]></content:encoded>
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